-->
 
 
Start NEWS World
ÔĽŅ
News World
Handy-Nutzung fordert neun Lebensjahre PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 17. November 2020 um 19:08 Uhr


Handy-Nutzung fordert neun Lebensjahre

Besonders Millennials starren täglich mehrere Stunden auf ihr Handy, was Schlaf beeinträchtigt

Smartphone: fordert neun Jahre Lebenszeit (Foto: pixabay.com, Candid_Shots)

Smartphone: fordert neun Jahre Lebenszeit (Foto: pixabay.com, Candid_Shots)

Sydney (pte/17.11.2020/06:10) Menschen verbringen im Schnitt neun Jahre ihres Lebens damit, auf ihr Smartphone zu starren. Die meisten erhalten ihr erstes Handy ungefähr im Alter von zehn Jahren und verwenden es dann täglich etwa drei Stunden. Alleine die Millennials (zwischen 25 und 39 Jahren) verbringen ein Viertel ihrer Zeit mit den mobilen Alleskönnern. Das ergibt eine Umfrage der Vergleichsplattform WhistleOut http://whistleout.com .

1.000 Nutzer befragt

"F√ľr viele von uns sind die Bildschirme von Smartphones das Erste, was wir uns am Morgen nach dem Aufwachen anschauen, und das Letzte, was wir vor dem Schlafengehen sehen", hei√üt es von Whistleout. Vor allem die Verwendung von Handys im Bett sei f√ľr den Schlaf und damit auch f√ľr die Gesundheit sch√§dlich.

Die Analysten haben 1.000 Smartphone-User befragt. Millennials verbringen im Schnitt 3,7 Stunden pro Tag am Handy, was 56 Tage pro Jahr bedeutet. Mitglieder der Generation X (zwischen 40 und 55 Jahren) schauen täglich nur drei Stunden auf den Bildschirm. Die noch älteren Baby-Boomer verwenden zumindest 2,5 Stunden am Tag ihre Smartphones. Eine andere Umfrage von Screen Education hat ergeben, dass Handys alleine am Arbeitsplatz zwei Stunden lang ablenken (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20200903004 ).

Flackern behindert Schlaf

Laut WhistleOut ist die Smartphone-Verwendung nicht unbedingt negativ, kann aber nachts den Schlaf rauben. Fr√ľhere Studien h√§tten ergeben, dass das blaue Licht der Bildschirme die Produktion des Schlafhormons Melatonin unterdr√ľckt. User sollten deshalb vor dem Schlafengehen nicht auf ihr Smartphone schauen oder eine Computerbrille verwenden. Ein guter Ersatz f√ľr visuelle Inhalte seien auch Podcasts.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20201117003
pte20201117003
Medien/Kommunikation, Technologie/Digitalisierung

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Ungewollte Verträge kosten 170 Euro pro Jahr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 17. November 2020 um 00:32 Uhr

Ungewollte Verträge kosten 170 Euro pro Jahr

Verpflichtungen werden oft unfreiwillig verlängert - Widerruf gestaltet sich oft schwierig

Vertrag: oft ungewollte Verlängerung (Foto: pixabay.com, andibreit)

Vertrag: oft ungewollte Verlängerung (Foto: pixabay.com, andibreit)

Berlin (pte/16.11.2020/10:30) Jeder f√ľnfte deutsche Verbraucher hat mindestens einen ungewollten Vertrag f√ľr beispielsweise Telefon, Streaming oder Strom. Ein Viertel ist ohne Zustimmung von Vertragsverl√§ngerungen betroffen, was durchschnittlich 335 Euro in zwei Jahren kostet. Der Widerruf ist dabei oft mit Schwierigkeiten verbunden. Das zeigt eine Erhebung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) http://vzbv.de .

"Vor Kostenfallen sch√ľtzen"

"Es ist h√∂chste Zeit, dass die Bundesregierung Verbraucher besser vor teuren Kostenfallen wie ungewollten Vertr√§gen sch√ľtzt. Viele stehen derzeit durch Corona finanziell unter Druck. Schwarz-Rot sollte die Auseinandersetzungen rund um das Faire-Verbrauchervertr√§ge-Gesetz deshalb beilegen und das Gesetz noch in dieser Legislatur verabschieden. Dies w√ľrde viele Menschen entlasten und gleichzeitig die Wirtschaft durch mehr Wettbewerb st√§rken", fordert vzbv-Vorstand Klaus M√ľller.

Der vzbv hat eine Umfrage unter 1.000 deutschen Konsumenten durchgef√ľhrt. 19 Prozent haben in den vergangenen zwei Jahren ungewollte Vertr√§ge abgeschlossen, vor allem im Bereich Telekommunikation. 24 Prozent melden unfreiwillige Verl√§ngerungen. Ihnen zufolge ist es zwar sehr leicht, ein Gesch√§ft abzuschlie√üen, jedoch sei eine Zur√ľcknahme deutlich schwieriger. Von den Befragten hatten 23 Prozent schon Probleme dabei, ihr Widerrufsrecht geltend zu machen.

Verbraucher wollen K√ľndigungs-Button

Automatische Vertragsverl√§ngerungen sind vielen ein Dorn im Auge. 65 Prozent wollen hier eine Verk√ľrzung des Zeitraums. Auch soll es leichter werden, einen Vertrag zu k√ľndigen. Neun von zehn w√ľnschen sich daf√ľr einen eigenen Button auf der Webseite von Anbietern. Laut 95 Prozent sollten Unternehmen einen Widerruf per E-Mail automatisch annehmen m√ľssen. "Die Politik sollte dem nachkommen und das Leben vieler Menschen einfacher, sicherer und kosteng√ľnstiger machen", so M√ľller.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20201116013
pte20201116013
Unternehmen/Wirtschaft, Handel/Dienstleistungen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
"Fl√ľssiges" Fenster senkt Energieverbrauch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 05. November 2020 um 00:44 Uhr

 


"Fl√ľssiges" Fenster senkt Energieverbrauch

NTU-Innovation ist deutlich kosteng√ľnstiger herzustellen als konventionelle Doppelscheiben

Das "fl√ľssige" Fenster bei verschiedenen Temperaturen (Foto: ntu.edu.sg)

Das "fl√ľssige" Fenster bei verschiedenen Temperaturen (Foto: ntu.edu.sg)

Singapur (pte/05.11.2020/11:30) Forscher der Nanyang Technological University (NTU) http://ntu.edu.sg haben ein "fl√ľssiges" Fenster entwickelt, das den Energieverbrauch im Vergleich zu herk√∂mmlich verglasten Geb√§uden um 45 Prozent senkt. Es basiert auf zwei Scheiben, zwischen denen ein Hydrogel ist, das die Sonneneinstrahlung reduziert und die gespeicherte W√§rme bei Bedarf wieder abgibt. Damit bleibt der Raum k√ľhl, wenn die Sonne scheint und wird erw√§rmt, wenn es k√§lter wird.

Beschichtung √ľberfl√ľssig

Laut den Experten ist das neue Glas billiger herzustellen als das konventionelle Pendant. Das neue Fenster aus Singapur kommt ohne Beschichtung aus und ist dennoch effektiver. Bei einer Dicke der Doppelscheibe von einem Zentimeter, ist es 30 Prozent effektiver als handels√ľbliches Isolierglas und senkt die L√§rmbelastung um 15 Prozent. Die Fl√ľssigkeit zwischen den Scheiben besteht aus Wasser, einem Hydrogel und einem Stabilisator.

NTU-Teamleiter Long Yi und zwei seiner Doktoranden haben das Fenster in Singapur und Peking getestet. An hei√üen Tagen in Singapur hielt das neue Fenster die W√§rme besser ab als ein normales Fenster. An kalten Tagen in Peking zeigte sich, dass der Energiebedarf des Innenraums um elf Prozent niedriger war, um die Wohlf√ľhltemperatur zu halten, verglichen mit einem normalen Fenster. Einziger Nachteil: Die Fensterscheibe ist nicht immer transparent.

 

Anm.der Red. - Auch in Europa gab es schon einen Anbieter der eine ähnliche Technologie entwickelt und in Afrika getestet hat,

dort war von eintr√ľben keine Rede.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20201105016
pte20201105016
Umwelt/Energie, Produkte/Innovationen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. November 2020 um 00:46 Uhr
 
Einschleppung gebietsfremder Arten geht weiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 03. Oktober 2020 um 15:42 Uhr


Einschleppung gebietsfremder Arten geht weiter

Wissenschaftler erwarten gegen√ľber dem Jahr 2005 eine weltweite Zunahme um 36 Prozent

Asiatische M√ľcke Aedes koreicus: diese lebt nun in Belgien (Foto: Dorian D√∂rge)

Asiatische M√ľcke Aedes koreicus: diese lebt nun in Belgien (Foto: Dorian D√∂rge)

Frankfurt am Main (pte/01.10.2020/11:30) Bis Mitte des Jahrhunderts steigt die Zahl gebietsfremder Arten gegen√ľber dem Jahr 2005 weltweit um 36 Prozent. Das Gros dieser "Aliens" sind Insekten, wie ein internationales Team unter der Leitung von Senckenberg-Wissenschaftler Hanno Seebens http://senckenberg.de in "Global Change Biology" berichtet. F√ľr Europa erwarten die Forscher eine relative Zunahme von 64 Prozent, was rund 2.500 neuen gebietsfremden Arten entspricht.

Große regionale Unterschiede

Weltweit gibt es laut dem neuen Computermodell der Wissenschaftler gro√üe regionale Unterschiede. So werden die st√§rksten Anstiege voraussichtlich in Europa zu finden sein. Neben Europa mit rund 2.500 neuen, gebietsfremden Arten sind weitere Hotspots demnach die gem√§√üigten Breiten Asiens, Nordamerika und S√ľdamerika. Den geringsten relativen Zuwachs gebietsfremder Arten erwarten die Experten demgegen√ľber in Australien.

"Dabei handelt es sich zum gr√∂√üten Teil um weniger auff√§llige Neuank√∂mmlinge wie Insekten, Weichtiere und Krebstiere. Im Gegensatz dazu wird es kaum neue, gebietsfremde S√§ugetierarten wie beispielsweise den bereits eingewanderten Waschb√§r geben", so Seebens. Und Co-Autor Franz Essl von der Universit√§t Wien http://univie.ac.at erg√§nzt: "Schaut man sich an, welche Pflanzen- und Tiergruppen weltweit demn√§chst neue Lebensr√§ume erobern, sind das vor allem Insekten und andere Gliederf√ľ√üer wie Spinnen oder Krebstiere."

Asien: Anstieg um 117 Prozent

Die Zahl der neuen, gebietsfremden Arten dieser ausgew√§hlten Tiergruppen wird den experten nach bis zur Mitte des Jahrhunderts in jeder Region der Erde deutlich zunehmen - in den gem√§√üigten Breiten von Asien sogar um 117 Prozent. Die Invasion bei einzelnen Tiergruppen steigt. Weltweit werden bis 2050 - im Vergleich zum Zeitraum 1960 bis 2005 - vor allem Gliederf√ľ√üer- und Vogel-Arten schneller als bisher in neuen Gebieten eintreffen. S√§ugetiere und Fische demgegen√ľber werden weltweit langsamer als bisher neue Lebensr√§ume erobern. Anders sieht es in Europa aus: Hier wird die Rate des Auftauchens neuer, gebietsfremder Arten f√ľr alle Pflanzen und Tiere mit Ausnahme der S√§ugetiere ansteigen.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20201001027
pte20201001027
Umwelt/Energie, Forschung/Entwicklung

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Stärkster Quantencomputer der Welt vorgestellt mit 32 Qubits PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 03. Oktober 2020 um 15:40 Uhr


Stärkster Quantencomputer der Welt vorgestellt

32 Qubits lassen laut dem Hersteller IonQ ein bislang unerreichtes Quantenvolumen erwarten

IonQ-Gehäuse: Da steckt Quanten-Höchstleistung drin (Foto: ionq.com)

IonQ-Gehäuse: Da steckt Quanten-Höchstleistung drin (Foto: ionq.com)

College Park (pte/02.10.2020/10:30) Das Unternehmen IonQ http://ionq.com hat seine neueste Hardware-Generation und damit den "leistungsf√§higsten Quantencomputer der Welt" vorgestellt. Das System auf Basis der Ionenfallen-Technologie bietet laut dem Hersteller 32 Quantenbits (Qubits) mit geringen Gate-Fehlern. Das zu erwartende Quantenvolumen betr√§gt demnach √ľber vier Mio. - womit IonQ nach dieser von IBM gern genutzten Leistungsmetrik nicht nur einen neuen Meileinstein, sondern einen wahrhaftigen Quantensprung beansprucht.

Unglaublicher Leistungsanspruch

Die neueste IonQ-Hardware bietet 32 statt bisher elf Qubits, was schon auf dem ersten Blick eine deutliche Leistungssteigerung suggeriert. Wirklich spektakul√§r ist jedoch die Ansage des Herstellers, dass ein Quantenvolumen von √ľber vier Mio. zu erwarten sei. Das ist n√§mlich eine bislang vor allem von IBM genutzte Metrik, die Leistung und Fehlerraten eines Quantencomputers ber√ľcksichtigt. Sowohl IBM als auch Honeywell http://honeywell.com haben dieses Jahr Systeme vorgestellt, die laut Unternehmen ein Quantenvolumen von 64 erreichen. Sollten IonQs Angaben zum eigenen System stimmen, w√§re er den gro√üen Konkurrenten also um Gr√∂√üenordnungen voraus.

Das Unternehmen signalisiert jedenfalls gro√üe Zuversicht. "Das neue System kann Dinge tun, die kein anderer Quantencomputer zuvor erreichen konnte, und noch wichtiger, wir wissen, wie wir diese Systeme in Zukunft viel leistungsf√§higer machen", sagt IonQs Chefwissenschaftler Chris Monroe. Ihm zufolge h√§ngt das mit Erkenntnissen zur Fehlerkorrektur zusammen. "Mit unserem neuen IonQ-System erwarten wir, dass wir mehrere Qubits kodieren k√∂nnen, um Fehler zu tolerieren. Das ist auf lange Sicht der Heilige Gral f√ľr skalierbare Quantencomputer."

f√ľr die Zukunft gut aufgestellt

IonQ nutzt f√ľr seine Quantencomputer Ionenfallen-Technologie, bei der im Prinzip in elektromagnetischen Feldern gefangene Atomkerne als Qubits dienen. Die Hardware gilt als im Vergleich zu anderen Quantencomputer-Technologien eher gro√ü. IonQ hat jedoch stets daran festgehalten, dass die Technologie unter anderem bei Genauigkeit und Skalierbarkeit Vorteile biete.

Damit konnte IonQ √ľber die Jahre einige Investoren √ľberzeugen und so 84 Mio. Dollar aufstellen. Zu den Investoren z√§hlen unter anderem Samsung, Robert Bosch Capital Ventures und Amazon. Letzteres bietet seit Ende 2019 als Teil der Amazon Web Services mit Amazon Braket http://aws.amazon.com/braket f√ľr die Forschung auch Quantencomputing-as-a-Service, unter anderem auf IonQ-Hardware.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Thomas Pichler
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-314
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20201002010
pte20201002010
Produkte/Innovationen, Technologie/Digitalisierung

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
10 Burgen und Schlösser in der Region Leipzig, die man gesehen haben sollte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 25. September 2020 um 00:00 Uhr


10 Burgen und Schlösser in der Region Leipzig, die man gesehen haben sollte

Auf den Spuren längst vergangener Zeiten

Die Burg Kriebstein thront als sch√∂nste Ritterburg Sachsens √ľber dem Fluss Zschopau.

Kriebstein - Burg Kriebstein

[ Fotos ]

Leipzig (pts/25.09.2020/15:30) Sachsen ist ein Land der Schlösser und Burgen: Wo einst Könige residierten und Ritter rauften, kann man heute sächsische Geschichte erleben. Besonders die Region Leipzig weist eine große Dichte an imposanten Burgen, prunkvollen Schlössern und Herrenhäusern inmitten einer abwechslungsreichen Natur- und Flusslandschaft auf. Besucher können an verschiedenen Standorten den Architektur- und Kulturgeschmack der vergangenen Jahrhunderte bestaunen. Hier eine Übersicht von zehn Burgen, Schlössern und Herrenhäusern, die einen Besuch lohnen.

Schloss Colditz
Herrschersitz, Jagdschloss, Witwenresidenz - als Wahrzeichen der gleichnamigen Stadt thront Schloss Colditz auf einem Felssporn oberhalb der Zwickauer Mulde und pr√§gt das Stadtbild mit seiner imposanten Erscheinung. Das urspr√ľngliche Residenz- und Jagdschloss blickt auf eine fast 1000-j√§hrige Geschichte zur√ľck. Im Herzen von Sachsen gelegen, z√§hlt es zu den √§ltesten Schl√∂ssern des Freistaates. Mit seinen wei√üen Giebeln gilt es als eines der sch√∂nsten mitteldeutschen Renaissance-Baudenkm√§ler des 16. Jahrhunderts und ist nicht nur bei Geschichtsinteressierten ein beliebtes Ausflugsziel. Internationale Bekanntheit erlangte das Schloss durch die Nutzung als Kriegsgefangenenlager f√ľr hochrangige Offiziere der Westalliierten w√§hrend des Zweiten Weltkrieges. √úber deren spektakul√§ren Ausbruchsversuchen informiert das Fluchtmuseum im Beamtenhaus.

Barockschloss Delitzsch
Inmitten der Delitzscher Seenlandschaft liegt die herrschaftliche Schlossanlage des Barockschlosses Delitzsch. Wilhelm I. von Mei√üen lie√ü das Schloss als Teil einer mittelalterlichen Wasserburg errichten. In den folgenden Jahrhunderten wurde es in Etappen mehrfach umgestaltet. Als Damenschloss aus dem 17. Jahrhundert war es lange Zeit Witwenresidenz und auch eine beliebte Reiseresidenz f√ľr s√§chsische F√ľrsten. Noch heute beeindruckt der barocke Schlossgarten, der nach franz√∂sischem Vorbild liebevoll angelegt wurde. In dem urspr√ľnglich als mittelalterlicher Wehrturm errichteten Schlossturm informiert eine Ausstellung auf mehreren Etagen √ľber die Stadtgeschichte. Der 50 Meter hohe Turm l√§dt Besucher au√üerdem zu einer Aussicht √ľber Stadt und Umgebung ein. Allj√§hrlich im Mai l√§sst das Delitzscher Schlossfest mit Konzerten, Lesungen und Tanzauff√ľhrungen die Geschichte des Barockschlosses wieder auferstehen.

Burg Gnandstein
Eine Burg wie aus dem Bilderbuch - in Gnandstein kann man guten Gewissens mit diesem Slogan werben, denn schon mehr als 800 Jahre pr√§gt sie als Sachsens besterhaltene Wehranlage mit ihrem markanten Turm das Kohrener Land. Das imposante Bauwerk wurde einst von treuen Gefolgsleuten des wettinischen F√ľrstenhauses errichtet. Heute pr√§gen der hohe Bergfried, m√§chtige Schutzmauern, Torhaus und Turmhof, Wehrg√§nge und Wohngeb√§ude und nicht zuletzt der Palasbau ihr Antlitz. Verschiedene Themenf√ľhrungen laden zu Entdeckungstouren durch die alten Gem√§uer und in den historischen Burggarten ein.

Schloss Hartenfels
Als einzig erhaltenes Schloss der deutschen Fr√ľhrenaissance steht Schloss Hartenfels in Torgau auf einem Plateau √ľber der Elbe. 500 Jahre Reformationsgeschichte schlummern in den Gem√§uern des architektonischen Meisterwerkes, das im 15. Jahrhundert erbaut wurde und vielen s√§chsischen Kurf√ľrsten als Haupt- und Nebenresidenz diente. Das Schloss beherbergt heute zahlreiche Sehensw√ľrdigkeiten wie die Schlosskapelle, die 1544 von Martin Luther eingeweiht wurde sowie den Wendelstein und den Hausmannsturm im Innenhof, die beide Teil der Repr√§sentationsarchitektur des Kurf√ľrsten Johann Friedrich des Gro√üm√ľtigen sind. Au√üerdem verleihen st√§ndig wechselnde Ausstellungen dem Ort eine √ľberregionale Strahlkraft. Auf unterhaltsame Weise illustriert eine Dauerausstellung die Geschichte des Schlosses bis ins 18. Jahrhundert und dessen milit√§rische Nutzung im 19. Jahrhundert.

Schloss Hubertusburg
Im Erholungsort Wermsdorf inmitten des Wermsdorfer Forstes liegt das Schloss Hubertusburg als eine der gr√∂√üten Jagdschlossanlagen Europas. Es wurde im Jahr 1752 errichtet und stellt eine der bedeutendsten Schlossanlagen des 18. Jahrhunderts in Deutschland dar. Bis zum Beginn des Siebenj√§hrigen Krieges hielt der s√§chsische Kurf√ľrst und polnische K√∂nig August III. in dem prachtvoll ausgestatteten Schloss rauschende Feste ab. Im Jahr 1761 wurde das imposante Schloss schlie√ülich durch preu√üische Truppen gepl√ľndert und seines gesamten Inventars beraubt. In dem Geb√§udeensemble befindet sich noch heute Sachsens einzige Rokoko-Kapelle, die von au√üen eher unauff√§llig, von innen jedoch umso prunkvoller erscheint. Im Rahmen einer √∂ffentlichen F√ľhrung k√∂nnen Besucher von der dramatischen und wechselvollen Geschichte des pr√§chtigen Schlosses erfahren und au√üerdem einige gut erhaltene und teils restaurierte R√§ume des "S√§chsischen Versailles" bestaunen.

Jagdhaus Kössern
Das im Stil eines gro√üen Herrenhauses um 1709 errichtete Jagdhaus - oft auch als Jagdschloss bezeichnet - gilt als herausragendes Kleinod barocker Baukunst im Muldental nahe der Stadt Grimma. Schon von Weitem erblickt man das hohe Mansarddach und die reich bemalte Fassade. Das Foyer im Erdgeschoss wird von vier S√§ulen getragen, um den Ausblick in den gro√üen Garten zu erm√∂glichen. Eine gut erhaltene und weitl√§ufige Treppe f√ľhrt in das Obergeschoss, in dem ein herrschaftlicher Festsaal, √ľppiger Stuck und gro√üe Deckengem√§lde die Besucher erwarten. F√ľhrungen in historischer Kost√ľmierung und besondere Konzerte der "BurgenLandKl√§nge" z√§hlen zum vielf√§ltigen Programm, das man bei einem Besuch im Jagdhaus K√∂ssern erleben kann.

Burg Kriebstein
Die Burg Kriebstein thront als Turmburg mit Ringwall √ľber Kriebstein am Fluss Zschopau und wurde im 14. Jahrhundert als Wohn- und Herrschaftssitz errichtet. Sie liegt am Lutherweg Sachsen im Zentrum der St√§dtedreiecks Dresden-Chemnitz-Leipzig und gilt als sch√∂nste Ritterburg Sachsens. H√∂hepunkte bei einer Besichtigung sind der monumentale Wohnturm vom Keller bis zum historisch erhaltenen Dachgeschoss, die Burgkapelle mit wertvollen Malereien von 1440 und das "Kriebsteinzimmer" mit seinen dekorativen Wandmalereien. Eine umfangreiche Dauerausstellung und wechselnde Sonderausstellungen im Museum der Burg Kriebstein pr√§sentieren die 600-j√§hrige Geschichte des sp√§tgotischen Bauwerkes. Das gem√ľtliche Burgcaf√© "Zum Hungerturm" l√§dt zum Verweilen ein.

Burg Mildenstein
Bereits von Weitem erblickt man auf steil abfallenden Felsen die wuchtigen Mauern der Burg Mildenstein, die sich seit mehr als 1000 Jahren √ľber dem Tal der Freiberger Mulde erheben. Die ehemalige Burg Leisnig war einst Reichsburg, Gerichtszentrum, Verwaltungssitz, Gef√§ngnis und ist heute Besuchermagnet und kulturelles Zentrum der Stadt Leisnig. Zu den √§ltesten erhaltenen Teilen geh√∂ren die romanische Kapelle und der Bergfried aus dem 12. Jahrhundert. Dieser wurde 1875 zu einem Aussichtsturm umgebaut und bietet den Besuchern einen eindrucksvollen Blick √ľber die mittelalterliche Stadt und das Muldental. Im Museum kann man in verschiedenen Ausstellungen unter anderem die Geschichte der Burg und historisch bedeutsame Fundobjekte entdecken. Wanderbegeisterte k√∂nnen die Burg √ľber den nahegelegenen Muldental-Wanderweg erreichen.

Schloss Rochlitz
Stolz und geheimnisvoll wacht das Schloss Rochlitz √ľber die gleichnamige Stadt. Die ehemalige Reichsburg wurde Mitte des 10. Jahrhunderts erbaut und blickt auf eine 1000 Jahre alte Geschichte von Kaisern, K√∂nigen und F√ľrsten zur√ľck. Auch Herzogin Elisabeth von Rochlitz - eine der bedeutendsten Pers√∂nlichkeiten der Reformation in Sachsen - hatte ihren Sitz auf Schloss Rochlitz. Bei einem Rundgang kann man heute die imposanten Kreuzgew√∂lbe der Schlosskapelle, das pr√§chtig restaurierte F√ľrstenhaus und die 100 Quadratmeter gro√üe Schwarzk√ľche besichtigen. Die zwei gewaltigen T√ľrme lassen Schloss Rochlitz wie einen wehrhaften Dom erscheinen und laden zu einem Rundblick √ľber Rochlitz und das Muldental ein. Als eine von 27 Stationen liegt das Schloss Rochlitz auf dem beliebten Lutherweg Sachsen.

Rittergut Trebsen
Das Schloss und Rittergut Trebsen liegt als eines der gr√∂√üten Ritterg√ľter Sachsens in der gleichnamigen Stadt an der Mulde unmittelbar am Lutherweg Sachsen. Um 1494 erwarb Georg von Saalhausen das Trebsener Rittergut und begann mit dem Schlossbau, dessen Vorg√§ngerbauten einst als Verteidigungsanlagen dienten. √úber eine historische Br√ľcke sind das Schloss und das Rittergut miteinander verbunden. Ein gro√üer Schlosspark erg√§nzt das Ensemble aus Rittergut und Schloss und l√§dt zu einem Spaziergang ein. In den zahlreichen R√§umen des Schlosses gibt es ein gut erhaltenes Zellengew√∂lbe, das aufgrund seiner besonderen Strukturen auch Diamantgew√∂lbe genannt wird. Au√üerdem l√§dt der mit Efeu umrankte Innenhof zum Verweilen an der frischen Luft ein. Der im Jahr 1992 gegr√ľndete F√∂rderverein des Ritterguts Trebsen sorgte mit der Nutzbarmachung der R√§umlichkeiten f√ľr eine Erweiterung des kulturellen Angebotes. Mit der Zeit haben sich Theaterauff√ľhrungen, Jazz- und Bluesveranstaltungen zu einem festen Bestandteil der regionalen Kulturlandschaft entwickelt.

Brosch√ľre "Ausflugsplaner"
Wer sich √ľber die sch√∂nsten Ausflugsziele und spannende Freizeiterlebnisse in Leipzig und der Region informieren m√∂chte, findet in der 122-seitigen Brosch√ľre "Ausflugsplaner" zahlreiche Vorschl√§ge und Tipps. Die von der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH herausgegebene Publikation ist kostenlos u.a. in der Tourist-Information Leipzig (Katharinenstra√üe 8) erh√§ltlich und steht hier http://www.region.leipzig.travel/prospekte zum Download bereit.

Weitere Informationen: http://www.region.leipzig.travel/kultur

(Ende)
Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Aussender: Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Ansprechpartner: Andreas Schmidt
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +49 341 7104-310
Website: www.leipzig.travel

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20200925029
pts20200925029
Tourismus/Reisen, Kultur/Lifestyle

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 1 von 1185
Copyright © 2020 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.