-->
 
 
Start NEWS World
ÔĽŅ
News World
Aktuelle AutoWorld NEWS PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 01. Januar 2029 um 00:59 Uhr
.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Viele deutsche Spieler lieben Retro-Games PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 25. Mai 2019 um 09:03 Uhr

 

Viele deutsche Spieler lieben Retro-Games

Neuauflagen von alten Konsolen populär - Immer mehr Eltern zeigen Kindern ihre Videospiele

Super-Nintendo-Controller: Retro-Gaming populär (Foto: unsplash.com, Kamil S)

Super-Nintendo-Controller: Retro-Gaming populär (Foto: unsplash.com, Kamil S)

Berlin/N√ľrnberg (pte/23.05.2019/12:30) Retro-Gaming liegt bei deutschen Spielern im Trend. Jeder zweite Gamer interessiert sich f√ľr Neuauflagen von alten Spielkonsolen. Das ergibt eine Online-Umfrage des game - Verband der deutschen Games-Branche http://game.de . Laut game-Gesch√§ftsf√ľhrer Felix Falk zeigen viele Eltern ihren Kindern damit die Spiele ihrer Jugend, andere wollen zeitlose Game-Klassiker wieder spielen oder neu entdecken.

"Es ist wichtig, dass Klassiker noch immer zug√§nglich sind. Die Welt der Games ist eine Kultur, die viel √§lter ist, als wir sie wahrnehmen. Figuren wie Mario oder Pac-man gibt es schon seit fast 40 Jahren. Die ersten Gamer sind jetzt die Elterngeneration und sie wollen die Inhalte ihrer Jugend an die n√§chste Generation weitergeben", sagt Games-Experte Christoph Deeg http://christoph-deeg.com gegen√ľber pressetext.

Erfolg von Plug-and-Play-Konsolen

F√ľr die Umfrage wurden 2.028 Personen im Alter ab 16 Jahren befragt. 49 Prozent der Probanden gaben an, sie w√ľrden sich f√ľr Neuauflagen alter Spielkonsolen interessieren. 24 Prozent haben sich bereits so eine Konsole gekauft oder erw√§gen eine Anschaffung. In den vergangenen Jahren erfreuten sich Konsolen wie Nintendos NES Classic Mini oder Sonys PlayStation Classic gro√üer Beliebtheit.

Auf diesen Ger√§ten fanden sich vorinstallierte Klassiker von den Konsolen, auf denen sie basieren. Diese k√∂nnen nach dem Plug-and-Play-Prinzip an den Fernseher angeschlossen und ohne weitere Installationen gespielt werden. Allein vom NES Classic Mini wurden zwischen November 2016 und April 2017, als die Produktion vor√ľbergehend eingestellt wurde, 2,3 Mio. Einheiten verkauft. Wegen der hohen Nachfrage wurde die Produktion im Jahr 2018 wieder aufgenommen.

Games wichtig wie Lesen und Schreiben

Laut Deeg wird sich der Trend zum Retro-Gaming in Zukunft noch verst√§rken. K√ľnftige Generationen werden ihre Spiele an ihre Kinder weiterreichen. "So wie man fr√ľher mit den Eltern in deren Fotoalben geschaut oder deren Musik geh√∂rt hat, werden Kinder heute die Games ihrer Eltern kennenlernen. Videospiele haben als Kulturgut genau dieselbe Relevanz wie klassische Musik, Malerei oder Bildhauerei. Deswegen muss es in Schulen das Fach Gaming geben, in dem nicht nur die Kultur, sondern auch Wissen zu Game-Design vermittelt wird. Es ist genauso wichtig zu verstehen, wie Spiele funktionieren - so wie Lesen und Schreiben", meint Experte Deeg abschlie√üend.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190523022
pte20190523022
Kultur/Lifestyle, Handel/Dienstleistungen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Mai 2019 um 09:04 Uhr
 
Uber bietet jetzt auch U-Boot-Fahrten an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 25. Mai 2019 um 08:59 Uhr

Uber bietet jetzt auch U-Boot-Fahrten an

Exklusive Reisen zum Great Barrier Reef f√ľr 1.000 Dollar - Nur wenige Pl√§tze sind verf√ľgbar

"ScUber"-U-Boot erkundet das Great Barrier Reef (Foto: scuberqueensland.com)

"ScUber"-U-Boot erkundet das Great Barrier Reef (Foto: scuberqueensland.com)

Sydney/Luzern (pte/24.05.2019/06:15) Fahrtenvermittler Uber http://uber.com vermietet nun auch U-Boote. Die "ScUber" http://scuberqueensland.com genannte Anwendung stellt in der australischen Region Queensland einst√ľndige Fahrten mit einem kleinen Unterseefahrzeug bereit, bei denen Kunden das Great Barrier Reef entdecken k√∂nnen. Das Angebot ist allerdings wenigen vorbehalten, da nur zwei Menschen in das Boot passen und von Mai bis Juli 2019 nur 20 Fahrten geplant sind. Der Preis liegt bei etwas mehr als 1.000 Dollar (rund 900 Euro).

Preis rechtfertigt Aufwand

"Es handelt sich hierbei um ein sehr exklusives Angebot. Alles, was begrenzt und nicht f√ľr alle verf√ľgbar ist, kann sehr begehrt sein. Die Exklusivit√§t basiert auf der Au√üergew√∂hnlichkeit des Angebotes, auf dem Preis und wegen seiner sehr beschr√§nkten Verf√ľgbarkeit. Es werden sich sicherlich genug Leute finden, die bereit sind, daf√ľr zu bezahlen", sagt Urs Wagenseil, Leiter des Competence Center Tourismus an der Hochschule Luzern http://hslu.ch , bei einem Gespr√§ch mit pressetext.

Eine ScUber-Buchung beinhaltet auch einen Helikopterflug bis zur Anlegestelle des U-Boots. Bei der Fahrt werden zwei G√§ste von einem Fahrer 20 Meter unter der Wasseroberfl√§che auf vorbestimmten Pfaden durch das gewaltige Korallenriff gef√ľhrt. Wagenseil sieht den Preis f√ľr dieses Angebot gerechtfertigt: "Es handelt sich schlie√ülich auch tats√§chlich um eine tolle Erfahrung. Nicht nur die ganz Reichen sind an solchen Angeboten interessiert, auch der Mittelstand ist f√ľr Exklusives ansprechbar, zum Beispiel als Geschenk f√ľr Hochzeiten oder Geburtstagsjubil√§en. W√ľrde diese Attraktion zum Massengut, w√ľrde sie an Strahlkraft verlieren. Der hohe Preis grenzt schon viele Menschen aus, aber das trifft ja auch auf teure Markenartikel wie beispielsweise Uhren zu", meint der Tourismusforscher.

Appell f√ľr Umweltschutz

Mit dem Angebot hat Uber eine Partnerschaft mit der Umweltschutzorganisation Citizens of the Great Barrier Reef geschlossen. Laut Susan Anderson, Gesch√§ftsf√ľhrerin von Uber in Australien und Neuseeland, will man mit der Aktion auf umweltfreundliches Fahrverhalten wie Carsharing aufmerksam machen. Das Great Barrier Reef beheimatet √ľber 1.500 Fischarten, wurde allerdings in den vergangenen Jahren durch Umweltverschmutzung besch√§digt. "Nicht unproblematisch ist das Thema '√Ėkologische Konsequenzen'. Die professionelle Begleitung von Umweltschutzseite d√ľrfte dies aber tolerierbar machen", so Wagenseil.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=grLSpuNx4UM

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190524005
pte20190524005
Tourismus/Reisen, Handel/Dienstleistungen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
EU-Wahl: Liberale und Rechte auf dem Vormarsch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 23. Mai 2019 um 08:23 Uhr

 

EU-Wahl: Liberale und Rechte auf dem Vormarsch

Umfrage: Vertrauen der Wähler in EU-Institutionen weiterhin gegeben

EU-Parlament: Wähler zeigen Europa Vertrauen (Foto: pixabay.com, hpgruesen)

EU-Parlament: Wähler zeigen Europa Vertrauen (Foto: pixabay.com, hpgruesen)

[ PDF ]

Triest/Madrid/Erfurt/Warschau/Paris (pte/23.05.2019/00:00) Trotz Ibiza-Tapes und immer wiederkehrender Eklats im rechten Lager - vor den anstehenden Europawahlen am kommenden Sonntag wird es zu starken Gewinnen f√ľr Liberale und Rechte kommen. Das zeigt eine Sammelumfrage der Meinungsforschungsinstitute SWG, SigmaDos, INSA-CONSULERE http://insa-consulere.de , IBRiS und Ifop, deren Ergebnisse pressetext vorab exklusiv vorliegen. Repr√§sentativ befragt wurden wahlberechtigte EU-B√ľrger aus Italien (4.400), Spanien (1.000), Deutschland (4.919), √Ėsterreich (1.000), Polen (2.200) und Frankreich (2.976).

Die Europ√§ische Volkspartei (EVP) wird laut der Umfrage zwar mit 172 Sitzen auf Platz eins bleiben, dabei aber 45 Sitze einb√ľ√üen. Auf dem zweiten Platz findet sich weiterhin die Progressive Allianz der Sozialdemokraten (S&D), die 157 Sitze erreichen und dabei 29 Mandate verlieren wird. Zulegen werden hingegen die Allianz der Liberalen und Demokraten f√ľr Europa (ALDE) sowie die rechtsgerichtete Bewegung f√ľr ein Europa der Nationen und der Freiheit (ENF). ALDE wird 35 Sitze dazugewinnen und mit 103 Mandaten auf den dritten Platz kommen, die ENF wird um 32 Sitze zulegen und voraussichtlich 69 Abgeordnete stellen.

Vertrauen in EU vorhanden

Die l√§nder√ľbergreifende Umfrage zeigt auch, wie viel Vertrauen die W√§hler den EU-Institutionen und politischen Parteien entgegenbringen. Hier zeigt sich, dass ein Gro√üteil durchaus zuversichtlich ist. Am ehesten vertrauen die √Ėsterreicher (49 Prozent) und Deutschen (47 Prozent) den Parteien im Allgemeinen. Besonders misstrauisch geben sich die Franzosen (28 Prozent) und die Italiener (32 Prozent).

Der EU vertrauen die Befragten in allen sechs L√§ndern √ľberwiegend. Vor allem die Polen (sieben Prozent) und die Spanier (70 Prozent) geben sich zuversichtlich. Auch das Europ√§ische Parlament steht bei den Spaniern hoch im Kurs (67 Prozent), ebenso bei den Befragten in Polen (65 Prozent) und in Deutschland (60 Prozent). Auch hier zeigen Frankreich und Italien das meiste Misstrauen (je 51Prozent).

Etwas weniger Vertrauen als das Europ√§ische Parlament genie√üt die EU-Kommission. Die Befragten in Polen sind ihr gegen√ľber am optimistischsten eingestellt (64 Prozent), dahinter folgen Spanien (62 Prozent) und Deutschland (57 Prozent). In Frankreich sind es nur noch 49 Prozent, in Italien 48 Prozent.

Spanier sehen sich vertreten

Bei der Umfrage wurde auch ermittelt, ob die W√§hler ihre eigenen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Interessen durch das aktuelle politische System in ihrem Land vertreten sehen. Am meisten sehen sich die Spanier vertreten, 57 Prozent bei wirtschaftlichen, 54 Prozent bei sozialen und bei politischen Themen. Die Polen f√ľhlen sich vor allem sozial repr√§sentiert (53 Prozent), jedoch wirtschaftlich und politisch weniger. Die Befragten aus Italien und Frankreich f√ľhlen sich am ehesten unterrepr√§sentiert. 64 Prozent der Italiener sehen ihre wirtschaftlichen Interessen gar nicht vertreten, 58 Prozent ihre sozialen und 56 Prozent ihre politischen Interessen. In Frankreich sind 68 Prozent der W√§hler mit der Vertretung ihrer wirtschaftlichen Interessen unzufrieden, 57 Prozent mit der ihrer sozialen Interessen, und 64 Prozent mit der ihrer politischen Interessen.

Demokratie einzige Option

Trotz der teilweise vorhandenen Unzufriedenheit halten die W√§hler am aktuellen demokratischen System fest. In allen sechs untersuchten L√§ndern war mehr als die H√§lfte der Befragten der Meinung, dass ein liberales und demokratisches System w√ľnschenswerter ist als ein autorit√§res und undemokratisches. Vor allem Spanien (73 Prozent), √Ėsterreich und Italien (beide 63 Prozent) vertreten diese Ansicht.

Hintergrund: Im Vorfeld der Europawahlen hat das Erfurter Meinungsforschungsinstitut INSA-CONSULERE zusammen mit vier weiteren europ√§ischen Instituten in den Monaten M√§rz, April und Mai abgestimmte Wahlbefragungen in den sechs europ√§ischen L√§ndern Deutschland, √Ėsterreich, Polen, Italien, Frankreich und Spanien realisiert. Die Befragung in √Ėsterreich wird in Kooperation mit der Nachrichtenagentur pressetext durchgef√ľhrt. pressetext erh√§lt als Medienpartner des Meinungsforschungsinstituts INSA das Datenmaterial exklusiv f√ľr die Verbreitung in √Ėsterreich und in der Schweiz.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190523001
pte20190523001
Politik/Recht, Handel/Dienstleistungen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Mai 2019 um 08:29 Uhr
 
Warnung vor Wettr√ľsten mit "Killerrobotern" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 19. Mai 2019 um 09:59 Uhr

Warnung vor Wettr√ľsten mit "Killerrobotern"

Friedensforscher der Organisation PAX: Großmächte investieren in autonome KI-Waffen

Kampfdrohne: PAX warnt vor KI-Waffen (Foto: pixabay.com, skeeze)

Kampfdrohne: PAX warnt vor KI-Waffen (Foto: pixabay.com, skeeze)

Utrecht (pte/13.05.2019/06:10) Friedensforscher der niederl√§ndischen Organisation PAX http://paxforpeace.nl warnen vor einem Wettr√ľsten mit "Killerrobotern". Dabei handelt es sich um Waffensysteme wie beispielsweise Drohnen, die durch K√ľnstliche Intelligenz (KI) gesteuert werden und ohne Einfluss des Menschen Entscheidungen √ľber Leben und Tod treffen. PAX fordert ein Verbot solcher Roboter, das Wettr√ľsten w√ľrde sonst zu katastrophalen Folgen f√ľhren. Konflikte w√ľrden eskalieren und das Risiko von Todesopfern erh√∂hen.

Ziele autonom angreifen

Pax hat einen Bericht veröffentlicht, in dem der Status von militärischen Projekten mit KI in sieben verschiedenen Ländern untersucht wurde. Demnach investieren die USA zwei Mrd. Dollar in die Entwicklung der "zweiten Welle der KI-Technologie". Es werde bereits an Programmen wie "ATLAS" gearbeitet. Dieses Programm nutzt KI und maschinelles Lernen, "um Bodenkampffahrzeugen autonome Zielfähigkeiten zu geben", was es Waffen ermöglichen soll, "Ziele mindestens dreimal so schnell zu erfassen, identifizieren und anzugreifen wie beim momentanen manuellen Vorgang".

Da die Gro√üm√§chte massiv Geld in die Entwicklung autonomer Waffen stecken und es daf√ľr noch keine internationalen Regeln gibt, w√ľrden diese Waffen ohne schnelle Gegenma√ünahmen unvermeidlich in Konflikten auf der ganzen Welt eingesetzt. PAX ruft Staaten dazu auf, sich darauf zu einigen, autonome Waffen zu verbieten, und Privatunternehmen dazu, nicht zu ihrer Entwicklung beizutragen.

Globale Regeln einhalten

"Wir sehen hier eine nahe Zukunft, in der Waffen mit KI die Rolle des Menschen √ľbernehmen und Ziele selbst ausw√§hlen und angreifen. Ohne klare internationale Regeln steht uns eine √Ąra bevor, in der Algorithmen, nicht Menschen, √ľber Leben und Tod entscheiden", meint Daan Kayser, Projektleiter f√ľr den Bereich autonome Waffen bei PAX.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190513003
pte20190513003
Forschung/Technologie, Politik/Recht

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Britische Millennials √ľbersch√§tzen Erbschaften PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 19. Mai 2019 um 09:55 Uhr

Britische Millennials √ľbersch√§tzen Erbschaften

Junge Leute zwischen 23 und 38 Jahren glauben f√§lschlicherweise, sie erben fr√ľh und viel

Testament: Auf Erbschaft verlassen, ist nicht ratsam (Foto: pixabay.com, geralt)

Testament: Auf Erbschaft verlassen, ist nicht ratsam (Foto: pixabay.com, geralt)

London (pte/10.05.2019/06:10) Briten zwischen 23 und 38 Jahren haben unrealistische Vorstellungen, was ihre Erbschaften angeht. Sie glauben, sie w√ľrden mehr und fr√ľher erben, als sie es tats√§chlich tun. Dabei verlassen sie sich zu sehr auf k√ľnftige Hinterlassenschaften ihrer Eltern und Verwandten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Verm√∂gensberatungsinstituts Charles Stanley http://charles-stanley.co.uk .

In Deutschland hingegen scheint die Lage in dieser Hinsicht eine grundlegend andere zu sein: "Die junge Generation in Deutschland ist sehr viel umsichtiger bei Erbschaften. Millennials wollen sich oft nicht auf das verlassen, was ihre Eltern hinterlassen, sondern sich aus eigener Kraft eine Existenz aufbauen", sagt Finanzberaterin Heidi S√ľ√üer-Neps http://hs-finanzberatung.de im Gespr√§ch mit pressetext.

Pflege verringert Erbschaft

Der Umfrage zufolge glaubt einer von sieben jungen Erwachsenen in Gro√übritannien, sie w√ľrden schon im Alter von 35 Jahren erben. Tats√§chlich liegt das typische Alter daf√ľr durchschnittlich zwischen 55 und 64 Jahren. Millennials glauben auch, sie w√ľrden fast 130.000 Pfund (etwa 150.000 Euro) erben. Dabei liegt der Wert im Durchschnitt bei etwa 11.000 Pfund (rund 12.000 Euro).

"Bei Erbschaften empfehle ich, mit nichts zu rechnen. Damit zu rechnen, im Alter von 35 Jahren zu erben, ist auch unrealistisch. Die Menschen leben immer l√§nger und werden auch immer h√§ufiger pflegebed√ľrftig. Es ist gut m√∂glich, dass viel von dem Geld der Eltern in ihre Pflege flie√üt. Ein Pflegeplatz kostet heute in Deutschland fast ein Einfamilienhaus. Man kann also unm√∂glich wissen, wie viel am Ende davon √ľbrig bleibt", meint S√ľ√üer-Neps.

F√ľr eigenen Hauskauf sparen

Laut John Porteous, Group Head of Distribution bei Charles Stanley, ist diese √úbersch√§tzung vor allem beim Kauf eines Hauses problematisch. Zu viele junge Leute verlassen sich Porteous zufolge auf ihre Erbschaft. Jedoch sei das eine riskante Strategie, weil es wahrscheinlich ist, dass man weniger und sp√§ter erbt, als gedacht. Es sei deswegen wichtig, f√ľr ein Haus fr√ľh zu sparen und zu planen. Laut der Umfrage wollen 22 Prozent der Millennials ihr Erbe als Anzahlung verwenden, jedoch w√ľrden Statistiken zufolge nur sieben Prozent das auch wirklich tun.

Laut Dan Garrett, Gr√ľnder von Farewill, einem Service zur Verfassung von Testamenten, planen die Briten grunds√§tzlich zu wenig f√ľr den Fall eines unerwarteten Todes. Ihm zufolge haben 30 Mio. Menschen in Gro√übritannien kein Testament verfasst. Au√üerdem sei die Regierung bei Regulierungen der Erbschaft zu unklar. Urspr√ľnglich wurde geplant, die Erbschaftssteuer zu erh√∂hen, diese Gesetzes√§nderung, die im April 2019 inkrafttreten sollte, wurde jedoch verschoben.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190510003
pte20190510003
Unternehmen/Finanzen, Kultur/Lifestyle

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 1 von 1177
Copyright © 2019 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 
Medimops.de - Einkaufen zum Bestpreis