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Politik und Recht NEWS
Industrieländer: Steuern hoch nach Wahlen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 02. September 2021 um 18:04 Uhr

Industrieländer: Steuern hoch nach Wahlen

ifo Institut hat 3.200 Steuerreformen ausgewertet und attestiert eine eindeutige Tendenz

M√ľnchen (pte/02.09.2021/13:30) Steuererh√∂hungen werden in Industriel√§ndern h√§ufig direkt nach Wahlen vorgenommen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des ifo Instituts http://ifo.de . "Erh√∂ht wurden vornehmlich die Umsatz- und Einkommensteuers√§tze nach Wahlen, also Steuern, die der Gro√üteil der W√§hler unmittelbar im eigenen Geldbeutel sp√ľrt", sagt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums f√ľr √∂ffentliche Finanzen und politische √Ėkonomie.

"Die Wähler vergessen schnell"

Dem Experten nach deuten die Ergebnisse nicht darauf hin, dass linke und rechte Regierungen unterschiedliche Steuerpolitiken betrieben haben. Die Wirtschaftsforscher haben 3.200 Steuerreformen ausgewertet, die in 22 Industrie- und Schwellenl√§ndern von 1960 bis 2014 umgesetzt wurden. Auf der Basis von Zahlen des Internationalen W√§hrungsfonds entwickelte das ifo daf√ľr einen neuen Steuerreformindex.

"Unangenehme Politiken bieten sich f√ľr die Zeit nach Wahlen an. Die W√§hler vergessen schnell. Wenn die n√§chste Wahl ansteht, werden sich viele B√ľrger kaum an die Steuererh√∂hung nach der letzten Wahl erinnern. Man darf gespannt sein, welche √Ąnderungen in der Steuerpolitik nach der anstehenden Bundestagswahl 2021 auf uns zukommen", so Potrafke unter Bezugnahme auf den Wirtschaftsstandort Deutschland.

(Ende)
pressetext.redaktion

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Industrieländer: Steuern hoch nach Wahlen

ifo Institut hat 3.200 Steuerreformen ausgewertet und attestiert eine eindeutige Tendenz

M√ľnchen (pte/02.09.2021/13:30) Steuererh√∂hungen werden in Industriel√§ndern h√§ufig direkt nach Wahlen vorgenommen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des ifo Instituts http://ifo.de . "Erh√∂ht wurden vornehmlich die Umsatz- und Einkommensteuers√§tze nach Wahlen, also Steuern, die der Gro√üteil der W√§hler unmittelbar im eigenen Geldbeutel sp√ľrt", sagt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums f√ľr √∂ffentliche Finanzen und politische √Ėkonomie.

"Die Wähler vergessen schnell"

Dem Experten nach deuten die Ergebnisse nicht darauf hin, dass linke und rechte Regierungen unterschiedliche Steuerpolitiken betrieben haben. Die Wirtschaftsforscher haben 3.200 Steuerreformen ausgewertet, die in 22 Industrie- und Schwellenl√§ndern von 1960 bis 2014 umgesetzt wurden. Auf der Basis von Zahlen des Internationalen W√§hrungsfonds entwickelte das ifo daf√ľr einen neuen Steuerreformindex.

"Unangenehme Politiken bieten sich f√ľr die Zeit nach Wahlen an. Die W√§hler vergessen schnell. Wenn die n√§chste Wahl ansteht, werden sich viele B√ľrger kaum an die Steuererh√∂hung nach der letzten Wahl erinnern. Man darf gespannt sein, welche √Ąnderungen in der Steuerpolitik nach der anstehenden Bundestagswahl 2021 auf uns zukommen", so Potrafke unter Bezugnahme auf den Wirtschaftsstandort Deutschland.

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Chinas Internet-Trolle attackieren Westen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 06. August 2021 um 17:02 Uhr

Chinas Internet-Trolle attackieren Westen

Bericht des Centre for Information Resilience enth√ľllt verd√§chtiges Netzwerk gef√§lschter Profile

So werden Chinas Kritiker in Karikaturen lächerlich gemacht (Bild: info-res.org)

So werden Chinas Kritiker in Karikaturen lächerlich gemacht (Bild: info-res.org)

London/Washington (pte/06.08.2021/06:05) √úber ein Netzwerk von √ľber 350 gef√§lschten Social-Media-Profilen wird China in einem guten Licht dargestellt und es werden diejenigen diskreditiert, die als Gegner der Staatsf√ľhrung gelten, so ein Bericht des Centre for Information Resilience (CIR) http://info-res.org . Laut der Institution, die sich der Identifizierung, Bek√§mpfung und Aufdeckung von Einflussnahmen im Internet widmet, soll der Westen delegitimiert und Chinas Einfluss und Image im Ausland gest√§rkt werden.

Karikaturen gegen China-Kritiker

Laut dem Bericht soll das Netzwerk unter anderem schrille Karikaturen verbreitet haben, die unter anderem den im Exil lebenden chinesischen Tycoon Guo Wengui zeigen, einen ausgesprochenen Kritiker der kommunistischen F√ľhrung. Andere sind die chinesische Virologin Li-Meng Yan, die sagt, das Coronavirus stamme aus einem Labor der chinesischen Regierung. Ebenfalls Ziel ist Steve Bannon, ehemaliger politischer Stratege von Donald Trump. Alle wurden beschuldigt, ihrerseits Desinformationen zu verbreiten, einschlie√ülich falscher Infos √ľber die Pandemie.

Einige der Konten - verteilt auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube - verwenden mithilfe von K√ľnstlicher Intelligenz generierte Profilbilder, hei√üt es weiter in dem CIR-Bericht. Zwar gebe es keine konkreten Beweise daf√ľr, dass das Netzwerk mit der chinesischen Regierung verbunden ist, aber laut CIR √§hnelt es pro-chinesischen Netzwerken, die zuvor von Twitter und Facebook gel√∂scht wurden.

Vor allem die USA sind im Visier

Ein Großteil der von dem Netzwerk geteilten Inhalte konzentriert sich auf die USA und insbesondere auf umstrittene Themen wie Waffengesetze und Rassenpolitik. Eines der Narrative, die laut CIR vom Netzwerk vorangetrieben werden, stellt die USA als Menschenrechtsverletzer dar. Als Beispiele dienen der Mord an dem Afroamerikaner George Floyd durch einen Polizisten sowie die angebliche Diskriminierung von Asiaten.

Einige Berichte des im Social Web agierenden chinesischen Netzwerks leugnen laut CIR-Studie Menschenrechtsverletzungen in der chinesischen Region Xinjiang, in der die Regierung angeblich mindestens eine Mio. Muslime gegen ihren Willen festh√§lt und nennen die Anschuldigungen "L√ľgen, die von den Vereinigten Staaten und dem Westen erfunden wurden".

(Ende)
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Überwachung als organisierte Kriminalität PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 02. August 2021 um 00:00 Uhr

Überwachung als organisierte Kriminalität

DeepSec Konferenz kritisiert Pegasus Späh-Software als rechtsfreien Raum

Pegasus-Darstellung aus Sizilien (Foto: Bibi Saint-Pol, 2007)

Pegasus-Darstellung aus Sizilien (Foto: Bibi Saint-Pol, 2007)

Wien (pts/30.07.2021/09:30) Die vom Konsortium Pegasus Project publizierten Informationen √ľber den systematischen Missbrauch ihrer √úberwachungssoftware f√ľr Smartphones zeigen deutlich, dass z√ľgellose √úberwachung von organisierter Kriminalit√§t kaum zu unterscheiden ist. Sicherheitsexpertinnen und Sicherheitsexperten warnen zunehmend vor dem Horten unbekannter Sicherheitsl√ľcken durch Firmen, die Spionageprodukte entwickeln. Informationssicherheit f√ľr Gesellschaft, Beh√∂rden und Wirtschaft sind mit der Existenz solcher Werkzeuge unvereinbar. Dar√ľber hinaus stellen sie eine Bedrohung f√ľr die nationale Sicherheit eines jeden Landes dar. Ein echter Standortvorteil f√ľr Europa ist nur durch konsequente IT-Sicherheit zu halten.

Kampf um Kommunikationsinhalte

Seit den ersten Diskussionen um die Verf√ľgbarkeit starker Verschl√ľsselung f√ľr Privatpersonen und Firmen ist ist die Sicherheit digitaler Kommunikation heiss umk√§mpft. Die US-amerikanische Regierung wollte in den 1990er Jahren Zugriff auf Nachrichten und Gespr√§che von Kommunikationsanbietern gesetzlich verankern. Dies scheiterte am Widerstand von Wirtschaft und B√ľrgerrechtsorganisationen. Im Zuge der Diskussion entstanden Projekte wie beispielsweise Pretty Good Privacy (PGP), die die √ľbermittelten Inhalte stark verschl√ľsselten.

Die Bestrebungen der US-Regierung, Verschl√ľsselung f√ľr private Kommunikation zu verbieten, scheiterte ebenso. Die zunehmende Verbreitung von portablen Computern und die Explosion der Messenger Dienste hat sp√§testens seit den Enth√ľllungen Edward Snowdens zu einer enormen Verbreitung von verschl√ľsselten Technologien in Produkten gef√ľhrt. Dieser Gewinn an Sicherheit steht jetzt wieder auf dem Spiel. Bedroht ist er durch die Einf√ľhrung von Hintert√ľren in Form von Nachschl√ľsseln durch neue Gesetzesinitiativen, ganz analog zu dem Vorsto√ü in den 1990ern.

Rechtsstaatlichkeit als Bedrohung

Wenn Verschl√ľsselung keine Hintert√ľren oder absichtliche Schw√§chen hat, so kann man immer versuchen Nachrichten auf Endger√§ten zu kopieren bevor sie verschl√ľsselt werden. Dazu ist es notwendig die Sicherheit des Endger√§ts zu brechen, um Zugriff zu erlangen. Die so kompromittierten Computer, Smartphones und Tablets werden dann mit Hilfe von Schadsoftware ausgelesen. Die Spionagesoftware Pegasus der NSO Group schl√§gt diesen Weg ein. Die Infektion geschieht mit Hilfe von vermeintlich echten Nachrichten und durch Ausnutzung unbekannter Sicherheitsl√ľcken. Die Qualit√§t von Pegasus ist dabei sehr hoch. Spuren auf infizierten Ger√§ten zu finden ist sehr schwierig.

Solche Produkte existieren, weil es eine Nachfrage nach √úberwachungswerkzeugen gibt. Hersteller dieser Applikationen beteuern, dass sie nur an Beh√∂rden verkaufen. Damit w√§re theoretisch eine Rechtssicherheit hergestellt, aber im Anbetracht der 193 Staaten, die Mitglieder der Vereinten Nationen (UNO) sind, sagt das nicht viel aus. Liest man die publizierte Liste von 50.000 Telefonnummern, so finden sich darin einige plausible strategische Ziele f√ľr bestimmten L√§nder. Emmanuel Macron ist ein prominentes Beispiel. Sicherheitsexpertinnen, Sicherheitsexperten und an die 150 Organisationen aus der Zivilgesellschaft fordern daher ein Regulierung bzw. ein Verbot solcher √úberwachungswerkzeuge.

Staatliche Sicherheit kapituliert

Das deutsche Bundesamt f√ľr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Warnung vor der Spionagesoftware Pegasus ver√∂ffentlicht. Darin wird beschrieben, dass die Applikation technisch sehr fortgeschritten ist und eine Umsetzung von Schutzma√ünahmen sehr schwierig sei. Einzig die Einschr√§nkung der betroffenen Nachrichtenkan√§le und das Ausweichen auf alternative Kommunikationsformen bleiben als Empfehlung √ľbrig. Die Warnung erscheint in diesem Licht der k√ľrzlich in Deutschland beschlossenen Gesetzes√§nderungen zum Einsatz von Spionagesoftware durch staatliche Beh√∂rden als Wegweiser in die Zukunft. Sicherheitsl√ľcken in digitalen Systemen m√ľssen publiziert und geschlossen werden.

Es darf keinen Freiraum bei Schwachstellen geben, der f√ľr eine spezielle Verwendung zur√ľckgehalten wird. IT Sicherheitsfachleute waren seit geraumer Zeit vor dem Szenario unkontrollierter Sp√§hsoftware, was schon l√§ngst eingetreten ist. Dieses besteht nicht nur f√ľr die Zivilgesellschaft sondern ganz speziell f√ľr jede nationale Wirtschaft mit ihren Unternehmen als gr√∂√üte Bedrohung. Angriffe zur Wirtschaftsspionage finden t√§glich statt. Sie werden oft erst Monate oder Jahre sp√§ter entdeckt. Dieses Status Quo gilt es zu bek√§mpfen.

Zu allem √úberfluss sind die Crypto Wars noch nicht beendet. Dieses Jahr fand ein virtuelles Treffen von hochrangigen Beamten der EU und der USA statt. Dabei wurde der Slogan "Sicherheit trotz Verschl√ľsselung" verwendet. Gemeint sind damit die Zugriffe auf Kommunikation wie sie die Clinton Regierung in den 1990ern in den USA schaffen wollte. F√ľr betroffene Wirtschaftstreibende kann der Slogan auch "Hochwasserschutz trotz L√∂cher in Deichen" oder "Brandschutz durch Brandstiftung" hei√üen. Die Folgen f√ľr den Erfolg durch Spionage seitens Dritter zeigt jetzt schon die Pegasus Schadsoftware. Sichere Kommunikation darf kein Privileg von Ausgew√§hlten und der organisierten Kriminalit√§t sein, denn gesetzliche Sanktionen haben bis dato den Schwarzmarkt vorangetrieben - in diesem Fall den f√ľr starke Verschl√ľsselung.

Austausch von Fachwissen

Die diesj√§hrigen DeepSec- und DeepINTEL-Konferenzen werden im November in Wien wieder aktuelle Themen der IT-Sicherheit diskutieren. Darunter fallen auch rechtliche Angriffe auf sichere Kommunikation, das Offenhalten von Sicherheitsl√ľcken durch Beh√∂rden und welche defensiven Ma√ünahmen betroffenen Unternehmen sowie Organisationen zur Verf√ľgung stehen. Begleitet wird die DeepSec Konferenz von mehreren zweit√§gigen Trainings, die gezielt die Vertiefung von Kenntnissen erm√∂glichen. Das Spektrum reicht von Angriffen auf moderne Desktops, Gefahren in Mobilfunknetzwerken (2G bis 5G), Schwachstellen von Industrial Control Systems (ICS) bis hin zur √úberwindung von Signel-Sign-On L√∂sungen. Ganz neu im Programm ist die Analyse von Bedrohungen f√ľr die eigene IT-Infrastruktur durch praxisbezogene Planspiele.

Nichts ist wichtiger als die richtige Information im richtigen Moment zu haben. Die stetigen Angriffe auf sichere Kommunikation belegen diese These. Informelle Gespräche mit Geheimhaltungsklausel findet auf der DeepINTEL statt, wo Security Intelligence und strategische IT-Sicherheit verlässlich diskutiert wird. Auch Staatliche Schadsoftware wird auch dort unter die Lupe genommen werden können.

Programme und Buchung

Die DeepSec 2021-Konferenztage sind am 18. und 19. November. Die DeepSec Trainings finden an den zwei vorangehenden Tagen, dem 16. und 17. November statt. Alle Trainings (bis auf Ausnahmen) und Vortr√§ge sind als Pr√§senzveranstaltung gedacht, k√∂nnen aber aufgrund von zuk√ľnftigen COVID-19 Ma√ünahmen teilweise oder komplett virtuell stattfinden.

Die DeepINTEL Security Intelligence Konferenz findet am 17. November statt. Da es sich um eine geschlossene Veranstaltung handelt, bitten wir um direkte Anfragen zum Programm. Wir stellen starke Ende-zu-Ende Verschl√ľsselung bei Kommunikation zur Verf√ľgung: https://deepsec.net/contact.html

Tickets f√ľr die DeepSec Konferenz und die Trainings k√∂nnen Sie jederzeit online unter dem Link https://deepsec.net/register.html bestellen. Erm√§√üigungscodes von Sponsoren stehen Ihnen zur Verf√ľgung. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Bitte beachten Sie, dass wir wegen der Planungssicherheit auf rechtzeitige Ticketbestellungen angewiesen sind.

(Ende)
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Ungewollte Verträge kosten 170 Euro pro Jahr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 17. November 2020 um 00:32 Uhr

Ungewollte Verträge kosten 170 Euro pro Jahr

Verpflichtungen werden oft unfreiwillig verlängert - Widerruf gestaltet sich oft schwierig

Vertrag: oft ungewollte Verlängerung (Foto: pixabay.com, andibreit)

Vertrag: oft ungewollte Verlängerung (Foto: pixabay.com, andibreit)

Berlin (pte/16.11.2020/10:30) Jeder f√ľnfte deutsche Verbraucher hat mindestens einen ungewollten Vertrag f√ľr beispielsweise Telefon, Streaming oder Strom. Ein Viertel ist ohne Zustimmung von Vertragsverl√§ngerungen betroffen, was durchschnittlich 335 Euro in zwei Jahren kostet. Der Widerruf ist dabei oft mit Schwierigkeiten verbunden. Das zeigt eine Erhebung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) http://vzbv.de .

"Vor Kostenfallen sch√ľtzen"

"Es ist h√∂chste Zeit, dass die Bundesregierung Verbraucher besser vor teuren Kostenfallen wie ungewollten Vertr√§gen sch√ľtzt. Viele stehen derzeit durch Corona finanziell unter Druck. Schwarz-Rot sollte die Auseinandersetzungen rund um das Faire-Verbrauchervertr√§ge-Gesetz deshalb beilegen und das Gesetz noch in dieser Legislatur verabschieden. Dies w√ľrde viele Menschen entlasten und gleichzeitig die Wirtschaft durch mehr Wettbewerb st√§rken", fordert vzbv-Vorstand Klaus M√ľller.

Der vzbv hat eine Umfrage unter 1.000 deutschen Konsumenten durchgef√ľhrt. 19 Prozent haben in den vergangenen zwei Jahren ungewollte Vertr√§ge abgeschlossen, vor allem im Bereich Telekommunikation. 24 Prozent melden unfreiwillige Verl√§ngerungen. Ihnen zufolge ist es zwar sehr leicht, ein Gesch√§ft abzuschlie√üen, jedoch sei eine Zur√ľcknahme deutlich schwieriger. Von den Befragten hatten 23 Prozent schon Probleme dabei, ihr Widerrufsrecht geltend zu machen.

Verbraucher wollen K√ľndigungs-Button

Automatische Vertragsverl√§ngerungen sind vielen ein Dorn im Auge. 65 Prozent wollen hier eine Verk√ľrzung des Zeitraums. Auch soll es leichter werden, einen Vertrag zu k√ľndigen. Neun von zehn w√ľnschen sich daf√ľr einen eigenen Button auf der Webseite von Anbietern. Laut 95 Prozent sollten Unternehmen einen Widerruf per E-Mail automatisch annehmen m√ľssen. "Die Politik sollte dem nachkommen und das Leben vieler Menschen einfacher, sicherer und kosteng√ľnstiger machen", so M√ľller.

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Strom und Gas: Gesenkte Mehrwertsteuer verpufft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 31. Juli 2020 um 19:04 Uhr

 

Strom und Gas: Gesenkte Mehrwertsteuer verpufft

Strompreise deutscher Versorger in der Grundversorgung im Schnitt um 3,5 Prozent gestiegen

Strom kostet Geld: Preise steigen weiter (Foto: pixabay.com, AlexanderStein)

Strom kostet Geld: Preise steigen weiter (Foto: pixabay.com, AlexanderStein)

Heidelberg (pte/29.07.2020/10:30) Die Senkung der Mehrwertsteuer schafft es bei den Verbrauchern nicht, die teils massiven Preiserhöhungen deutscher Versorger auszugleichen. Laut einer Analyse des Vergleichsportals Verivox http://verivox.de sind die Strompreise in der Grundversorgung im Schnitt um 3,5 Prozent gestiegen. Die Tarifexperten raten Haushalten daher, Alternativanbieter ernsthaft in Betracht zu ziehen.

33,66 Cent pro kWh

"Trotz √ľberdurchschnittlich hoher Stromkosten in der Grundversorgung haben die Versorger im Jahresverlauf weiter kr√§ftig an der Preisschraube gedreht. Die durch die Senkung der Mehrwertsteuer erhoffte Entlastung kommt deshalb bei vielen Stromkunden gar nicht an", so Verivox-Energieexperte Thorsten Storck.

Laut der Bundesnetzagentur bezieht noch rund jeder vierte Haushalt in Deutschland Strom √ľber den √∂rtlichen Grundversorgungstarif. Hier stiegen die Stromkosten zwischen Januar und Juni von 32,51 auf 33,66 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Durch die reduzierte Mehrwertsteuer sank der Strompreis im Juli zwar auf 32,81 Cent pro kWh - liegt damit aber immer noch knapp ein Prozent h√∂her als zu Jahresbeginn.

Jetzt Anbieter wechseln

Ein Wechsel zahlt sich laut Verivox aus. So seien die g√ľnstigsten Tarife der Wettbewerber von Januar bis Juli um elf Prozent gesunken, unter Ber√ľcksichtigung der reduzierten Mehrwertsteuer sogar um 13 Prozent. Ein Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 4.000 kWh k√∂nne durch den Wechsel von der Grundversorgung hin zum g√ľnstigsten verf√ľgbaren Angebot mit fairen Vertragsbedingungen im Schnitt aktuell 407 Euro pro Jahr einsparen.

Angst vor einem aufwendigen Prozedere beim Wechsel r√§umt Storck aus: "Viele Verbraucher haben die Bef√ľrchtung, dass der Anbieterwechsel kompliziert ist. Dabei dauert er nur wenige Minuten. Es sind keine technischen √Ąnderungen notwendig, die K√ľndigung √ľbernimmt der neue Anbieter und die unterbrechungsfreie Belieferung ist gesetzlich garantiert."

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 31. Juli 2020 um 19:06 Uhr
 
Lockdown: Betr√ľger narren britische Kleinanleger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 22. Juli 2020 um 18:46 Uhr

Lockdown: Betr√ľger narren Kleinanleger

Gefälschte Anlageprodukte haben britische Sparer schon vier Mio. Pfund gekostet

Erträge: Nur nicht alles glauben (Foto: TheDigitalWay, pixabay.com)

Erträge: Nur nicht alles glauben (Foto: TheDigitalWay, pixabay.com)

London (pte/14.07.2020/12:30) Betr√ľger nehmen mit gro√ü angelegten, √ľberzeugenden Kampagnen Kleinanleger ins Visier, denen sie so gef√§lschte Anlageprodukte andrehen. Davor warnte heute, Dienstag, die Investment Association (IA) http://theia.org , eine Vereinigung britischer Anlageverwalter. Die Zahl entsprechender Betrugsf√§lle ist demnach im COVID-19-Lockdown in die H√∂he geschossen, die Kriminellen haben britischen Sparern mit der aktuellen Masche bereits gesch√§tzte vier Mio. Pfund abgenommen.

Professionelle Kopien

Aufgrund der COVID-19-Pandemie sind die Zinsen im Keller, Kleinanleger hungern nach attraktiven Produkten. "In dieser Zeit gro√üer Unsicherheit haben ernsthaft organisierter Verbrecher ihre Operationen hochgefahren und sind zunehmend r√ľcksichtslos im Bestreben, Investoren zu bestehlen", sagt Chris Cummings, Chief Executive der IA, der √ľber 250 Mitglieder aus der britischen Investment-Management-Branche angeh√∂ren. Die Kriminellen imitieren demnach beliebte Anlageprodukte und drehen die F√§lschungen Sparern an.

Die Betr√ľger gehen dabei laut IA sehr professionell vor. Sie setzen auf gesponserte Google- und Facebook-Links, um auf potenzielle Opfer abzuzielen, und nutzen vorgebliche Call Center, um pers√∂nliche Informationen abzugreifen. Gef√§lschte Vergleichsportale lassen Fake-Produkte gut aussehen. In einigen F√§llen verwenden die Betr√ľger auch eine Reihe von E-Mail-Adressen, die Namen von Mitarbeitern legitimer Investment-Management-Firmen missbrauchen. Eine Reihe solcher Unternehmen sei betroffen. Bislang seien rund 300 F√§lle bekannt, die gesch√§tzte Schadenssumme f√ľr Kleinanleger betr√§gt rund vier Mio. Pfund.

Ausbleibende Aussch√ľttung

Drei Monate nach Beginn des COVID-19-Lockdowns ist die Zahl der bekannt gewordenen F√§lle laut IA in die H√∂he geschossen, da Sparer sich aufgrund ausbleibender quartalsm√§√üiger Zinsaussch√ľttungen an Investmentmanager wandten. Erst durch den Kontakt mit den echten Unternehmen realisierten die Betroffenen, dass sie einem Betrug aufgesessen waren. Die IA mahnt Sparer und Anleger also, gerade in Krisenzeiten besonders wachsam bez√ľglich m√∂glicher krimineller Risiken f√ľr ihre Finanzen zu sein.

(Ende)
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