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DHL vervierfacht Gewinne & verringert Service massiv PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 14. August 2021 um 11:31 Uhr

DHL vervierfacht nach eigener Aussage seine Jahres-Gewinne & verringert gleichzeitig Service massiv

 

Deutsche Post DHL Group vervierfacht Konzerngewinn

https://www.dpdhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2021/deutsche-post-dhl-group-konzernergebnisse-q1-2021.html

 

Gleichzeitig werden aber seit Monaten Auslandssendungen bei denen eine Zollabwicklung nötig ist

explizit nicht mehr an die Kunden ausgeliefert, wegen der Angabe das von den Boten kein Bargeld mehr kassiert werden kann

es wir nur noch ein Abholschein in den Briefkasten eingeworfen mit denen dann der Kunde sich in √ľberf√ľllten Abholstationen

an den Schalter drängeln kann, wo er dann gegebenenfalls doch wieder Bar bezahlt.

F√ľr Privatpersonen mag das bei Einzelf√§llen ja "vielleicht" noch zumutbar sein.

Aber auf Dauer ist es eine erhebliche Serviceverringerung bei gleichzeitig ständig steigenden Versandpreisen und Firmengewinnen.

Zudem wird der Zustellvertrag von DHL mit dem Versender dann in keiner Weise erf√ľllt, da die Ware eben NICHT an seine Adresse geliefert wird und dem Empf√§nger zus√§tzliche Kosten und M√ľhen entstehen.

Aber f√ľr Kleinh√§ndler die st√§ndig kleine Sendungen empfangen, diese dann st√§ndig abholen zu m√ľssen ist v√∂llig unzumubar und steigert dabei noch die Umweltbelastung massiv, da n√ľtzen dann auch die % paar wenigen Elektroautos von DHL nichts die sie in ihrer Werbung noch √ľber die Ma√üen als Sparsam anpreisen obwohl die umweltbelastenden Flugtransporte bei DHL massiv gestiegen sind.

(und das betrifft auch H√§ndler die eventuell sogar eine Abbuchungserlaubnis f√ľr Zollabrechungen an DHL erteilt haben,
die diese aber trotz mehrfacher Hinweise nicht in der Lage sind zu nutzen wegen offensichtlich unqualifizierten B√ľro-Mitarbeitern
und einem anscheinend völlig undurchdachtem Kunden-Service-System)

Und das obwohl lt. offiziell Angaben (soweit mir bekannt) Bargeld nichts als sonderlicher Virustr√§ger gilt und es au√üerdem ja problemlos m√∂glich w√§re eine kleine Hand-Desinfektions-Tube einzustecken und sich damit mal zwischendurch die H√§nde zu desinfizieren (so schlau m√ľsste ein Postbote auch selber sein), Boten denen ich so etwas selber angeboten hatten haben mich nur erstaunt angesehen und es nie genutzt). Davon abgesehen muss er eh den Briefkastenschlitz √∂ffnen um etwas einzuwerfen ... So gesehen reiner Unsinn.

Und selbst jetzt nachdem die Hochinzidenzeiten inzwischen seit Monaten vorbei sind wird das verfahren weil es f√ľr DHL selber einfacher und Kostensparender ist einfach nur einen Abholschein einzuwerfen als selber das Paket abzugeben, einfach beibehalten und alle Beschwerden von Kunden einfach ignoriert.

 

Hinzu kommt noch das sie Kunden in vielen F√§llen seit Jahrzehnten um Erstattungen f√ľr Briefsendungen prellen,

was mir immer wieder passiert. Alle Kundenreklamationen bewirken gar nichts, außer eigener Zeitverschwendung

(die eigentlich auch ersetzt werden m√ľsste).

In Summe sind das mehrfache Milliardenschäden an Kundenbetrugsfällen.

 

Auch in der Pandemie haben die Mitarbeiter von DHL oftmals keine gute Figur gemacht,

da es auch in Hochinzidenzphasen kaum einer der vielen Mitarbeiter mit denen ich zu tun hatte,

es f√ľr n√∂tig hielt mal einen Mundschutz zu tragen. Soviel zur Firmenmoral und der der Mitarbeiter.

 

 

ihr Weblexikon

 

 

 

 

 

 
Weltbild erhöht Preise bevor sie einen Gutschein ausgeben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 14. August 2021 um 11:18 Uhr

Weltbild erhöht Preise bevor sie einen Gutschein ausgeben

obwohl sie kurz vorher erst einen Katalog geschickt haben mit festgelegten Preisen

kosten dann pl√∂tzlich Artikel um die 30-40‚ā¨ oft jeweils 10‚ā¨ mehr

dann n√ľtzt einem auch der 10‚ā¨ Gutschein nicht mehr

und bei Artikel die bereits im Warenkorb waren wird nicht ein angezeigt das sich der Preis erhöht hat

was so kaum rechtens ist

 

somit alles andere als professionell

 
China verliert Interesse an deutschen Firmen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 13. August 2021 um 16:41 Uhr


China verliert Interesse an deutschen Firmen

Untersuchung der Hans-B√∂ckler-Stiftung offenbart stark r√ľckl√§ufigen Trend bei √úbernahmen

China und Deutschland: M&A-Bestreben sinkt (Bild: pixabay.com, Conmongt)

China und Deutschland: M&A-Bestreben sinkt (Bild: pixabay.com, Conmongt)

D√ľsseldorf (pte/13.08.2021/13:59) Deutschland wird f√ľr chinesische Investoren zunehmend unattraktiver. Nach einem H√∂chststand 2016 ist die Zahl der √úbernahmen seit 2019 kontinuierlich gesunken. 2020 kam es bei elf Unternehmen zu einer √úbernahme durch Geldgeber aus China. Das ist der niedrigste Wert seit zehn Jahren und nicht einmal ein Viertel der 48 mehrheitlichen oder vollst√§ndigen √úbernahmen im Jahr 2016, zeigt eine neue Studie des Instituts f√ľr Mitbestimmung und Unternehmensf√ľhrung der Hans-B√∂ckler-Stiftung http://boeckler.de .

Corona bremst Aktivitäten

Die Corona-Krise hat laut der Untersuchung aber nicht nur die chinesischen M&A-Aktivit√§ten weiter gebremst, sie hat laut neuester R√ľckmeldungen aus einigen betroffenen deutschen Tochterunternehmen auch dazu gef√ľhrt, dass die chinesischen Mutterkonzerne verst√§rkt finanziellen Druck auf die hiesigen Standorte aus√ľben. "In einzelnen F√§llen geh√∂ren Lohnverzicht und Stellenabbau zu den aktuellen Anforderungen der chinesischen Gesellschafter", hei√üt es in der Untersuchung von Shuwen Bian.

Zwischen 2011 und 2020 haben insgesamt 193 Investoren aus der Volksrepublik in 243 F√§llen deutsche Unternehmen zu mindestens 50 Prozent (31 F√§lle), mehr als 75 Prozent (39) oder komplett √ľbernommen (173). Die 243 √úbernahmef√§lle betrafen 238 deutsche Unternehmen, denn f√ľnf dieser Unternehmen wurden in der untersuchten Dekade zun√§chst von einem chinesischen Investor gekauft, dann an einen zweiten weiterverkauft, was Forscherin Bian als zwei Transaktionen z√§hlt.

Entweder ganz oder gar nicht

Offenbar bevorzugen die Chinesen, "als alleinige Gesellschafter die Unternehmensleitung in der eigenen Hand zu halten", so Oliver Emons von der Hans-Böckler-Stiftung. Nicht selten vollziehe sich die Übernahme in mehreren Schritten. 178 der chinesischen Investoren des vergangenen Jahrzehnts seien Industrieunternehmen, bei den restlichen 15 handele es sich um Investmentgesellschaften, die auf Unternehmensbeteiligungen spezialisiert sind. 151 Investoren firmieren als Privatunternehmen. 42 werden vom Staat kontrolliert, je 21 von der Zentralregierung in Peking und von Provinzregierungen, weiß Emons.

Die gro√üe Mehrheit der √ľbernommenen deutschen Unternehmen wird aktuell vom urspr√ľnglichen chinesischen K√§ufer weiter gehalten. Das gilt f√ľr 211 der 238 Unternehmen. Zehn wurden geschlossen, zehn wurden an nicht-chinesische Investoren weiterverkauft. Sieben werden aktuell von einem zweiten chinesischen Investor gehalten. Neben den f√ľnf oben erw√§hnten, die zwischen 2011 und 2020 "zweimal" chinesisch √ľbernommen wurden, gilt das auch f√ľr zwei Firmen, die erstmals vor 2011 an einen chinesischen K√§ufer gingen und dann in der untersuchten Dekade an einen zweiten weitergereicht wurden.

(Ende)
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Studie: Hersteller in Europa rechnen mit weiteren zweistelligen Preissteigerungen bei Rohstoffen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 22. Juli 2021 um 00:00 Uhr

Studie: Hersteller in Europa rechnen mit weiteren zweistelligen Preissteigerungen bei Rohstoffen

Holz könnte sich noch bis Jahresende um ein Drittel verteuern

Stuttgart (pts/22.07.2021/10:00) Die Corona-Krise hat das Verh√§ltnis von Angebot und Nachfrage bei Rohstoffen zur Produktion langlebiger G√ľter stark aus dem Gleichgewicht gebracht. W√§hrend die Hersteller Produktion und Lagerbest√§nde pandemiebedingt herunterfahren mussten, stieg die Nachfrage nach M√∂beln und anderen Einrichtungsgegenst√§nden sowie Bau- und Renovierungsmaterialen f√ľr Innenr√§ume und Au√üenanlagen an. Dazu kamen gerade in j√ľngster Vergangenheit ung√ľnstige Naturereignisse wie extreme Trockenheit oder durch Borkenk√§fer verursachte Sch√§den, die zu Engp√§ssen f√ľhren.

Lieferketten, die durch Lockdowns unterbrochen oder gest√∂rt waren, mussten sukzessiv reaktiviert werden. Als "i-T√ľpfelchen" gab es den Stau im Suezkanal-Stau sowie die Blockade eines der weltweit gr√∂√üten Container-H√§fen in China. Die Folge: die Rohstoffpreise sind nahezu explodiert. Im Durchschnitt gab es Preissteigerungen um 30 Prozent seit Herbst 2020 beziehungsweise 20 Prozent seit Jahresbeginn - mit Spitzen von 65 Prozent beispielsweise bei metallischen Sekund√§rrohstoffen. Den st√§rksten Anstieg verzeichnet Holz, hier hat sich der Preis in Deutschland seit September verdoppelt.

"Alle zwei bis drei Tage werden die Rohstoffpreise nach oben angepasst. Den Trend geben Nordamerika und China vor, wo die Preise bereits um ein Drittel h√∂her sind als in Europa", sagt Pricing-Experte Danilo Zatta von der Managementberatung Horv√°th. "Es geht sogar so weit, dass immer mehr Handwerksbetriebe ihre die Arbeit einstellen und Kurzarbeit beantragen m√ľssen, weil trotz hoher Auftragslage einfach zu wenig Rohstoffe am Markt zu beschaffen sind, selbst zu √ľberteuerten Preisen."

Wie jetzt eine aktuelle Horv√°th-Studie unter mehr als 1.000 F√ľhrungskr√§ften aus produzierenden Unternehmen in zw√∂lf europ√§ischen L√§ndern zeigt, rechnen auch die Hersteller mittelfristig nicht mit einem Ende der Preisspirale. Ganz im Gegenteil: Ob Holz, Stahl oder Kunststoff, Gas oder Methanol - bei nahezu allen Rohstoffgruppen gehen die betroffenen Branchen von weiteren Preissteigerungen im zweistelligen Bereich aus. "Leere L√§ger, ein eingeschr√§nktes Angebot und eine anhaltend hohe Nachfrage f√ľhren zur langfristigen √úberstrapazierung der Rohstoffm√§rkte", so Zatta.

Holzpreis könnte im Dezember Rekordhoch erreichen

F√ľr Holz erwarten die befragten Hersteller einen Anstieg von bis zu 33 Prozent bis Jahresende. In Gro√übritannien, wo der Brexit die Holzbeschaffung besonders erschwert, geben die Befragten sogar m√∂gliche Erh√∂hungen von bis zu 180 Prozent f√ľr bestimmte Holzarten an. Als st√§rkster Treiber wird die anhaltend hohe Nachfrage nach Holzprodukten genannt. Mit den Lockerungen scheint die wirtschaftliche Krise final √ľberwunden, die Investitionsbereitschaft der Bev√∂lkerung steigt wieder. Gefragt sind vor allem Innen- und Gartenm√∂bel sowie Terrassen, Balkone, Z√§une, Carports bis hin zu vollst√§ndigen Holzfertigh√§usern.

"Die Menschen verbringen durch Homeoffice und Kontaktbeschr√§nkungen mehr Zeit zu Hause und wollen dieses versch√∂nern. Dazu kommt der Nachhaltigkeitstrend, der das Material Holz besonders attraktiv macht", sagt Danilo Zatta von Horv√°th. 42 Prozent der Teilnehmenden verweisen zudem auf einen Angebotsr√ľckgang. "Einige geografische Gebiete wie Schweden, Deutschland, Irland, die Vereinigten Staaten und Kanada mussten ihre normalen Produktionsaktivit√§ten vor√ľbergehend reduzieren oder unterbrechen. Dar√ľber hinaus haben Grenzsperren zur Begrenzung von Infektionen durch COVID-19 den kommerziellen Transport eingeschr√§nkt und damit Lieferungen verz√∂gert", so Zatta.

Als Beispiel f√ľhrt der Experte die sibirische L√§rche an, die auch in Deutschland sehr gefragt, aber aktuell Mangelware ist. Mit der exponentiell steigenden Delta-Variante bef√ľrchten die Befragten nun auch weitere Lockdowns in Europa und somit die Fortsetzung der starken Nachfrage, mit dem Ergebnis eines neuen Rekordhochs beim Holzpreis bis Dezember 2021.

18-prozentige Preissteigerung f√ľr Warmstahl prognostiziert

Bei einem weiteren Rohstoff, Warmstahl, sind die Preise pro Tonne bereits seit Jahresbeginn um 60 Prozent gestiegen. Die Branche rechnet mit einem weiteren Anstieg um 18 Prozent bis Jahresende. "Aufgrund von massenhaften Auftragsstornierungen zur Coronakrise haben die Stahlproduzenten teilweise komplette Produktionsst√§tten stillgelegt und die Zwangspause f√ľr langwierige Wartungsarbeiten genutzt", so Zatta. "Dann hat sich die Wirtschaft schneller erholt als die Produktionsmengen wieder hochgefahren werden konnte. Dem eingeschr√§nkten Angebot stehen Kunden gegen√ľber, die ihre Lagerbest√§nde nahezu aufgebraucht haben, um in der Krise bestm√∂glich liquide zu bleiben, und jetzt wieder f√ľllen wollen."

Preis f√ľr Kunststoff wieder auf Rekordhoch - mit Trend nach oben

Die unerwartet schnelle konjunkturelle Erholung hat auch die Kunststoffpreise stark in die H√∂he getrieben, da dieser Rohstoff in gro√üen Mengen f√ľr nahezu alle langlebigen G√ľter wie Immobilien, Autos, M√∂bel und Haushaltsger√§te ben√∂tigt wird, die allesamt eine sprunghaft angestiegene Nachfrage verzeichnen. Auch f√ľr kurzlebige Konsumg√ľter werden trotz Nachhaltigkeitstrend gro√üe Mengen an Plastik ben√∂tigt, da aus hygienischen Gr√ľnden zur Ansteckungsvermeidung vermehrt auf Plastikverpackungen f√ľr Lebensmittel und Take-away-Produkte gesetzt wird.

Dazu kommen Lieferungsengp√§sse durch Extremwetter in den USA, deren Energieversorgung durch eine K√§ltewelle gest√∂rt war. In der Folge sind Kunststoffmaterialien wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) so teuer wie seit Jahr 2015 nicht mehr. Zu weiteren Rohstoffen, die von starken Preissteigerungen betroffen sind, geh√∂ren Kupfer, Eisenerz, √Ėl, Palladium und Rhodium. Und auch Materialien sowie Halbfertigprodukte verzeichnen starke Preisanstiege, was vor allem die M√∂belindustrie hart trifft.

Hersteller m√ľssen sich an Preisspr√ľnge gew√∂hnen - und kurzfristig handlungsf√§hig sein

Pl√∂tzliche Preissteigerungen f√ľr Rohstoffe werden Horv√°th-Experte Zatta zufolge auch nach der Pandemie an der Tagesordnung sein, da Extremwetterereignisse, Infrastrukturst√∂rungen, Finanzmarktentwicklungen, Handelskonflikte und Logistikprobleme auf den zunehmend strapazierten Verkehrsadern zunehmen und sich die Folgen durch den hohen Grad an Globalisierung unmittelbar und stark auswirken.

"Die Erhöhungen werden weiterhin oft so plötzlich kommen, dass sich Hersteller in der Zange von Lieferanten wiederfinden, die höhere Preise verlangen, mit Kunden auf der anderen Seite, an die eine Erhöhung nicht unmittelbar weitergegeben werden kann", so Zatta. "Kurzfristige Handlungsoptionen bestehen beispielsweise darin, Preise auf Grundlage von vorausschauenden Preisindizes anzupassen, das Angebot zu segmentieren, um die Preise zu differenzieren, sowie mit Zuschlägen zu arbeiten."

Bei Preisanpassungen sollten dem Experten zufolge drei Regeln beachtet werden: Erstens sollten sie gezielt und systematisch geplant werden. Zweitens sollten Erh√∂hungen differenziert und selektiv an die Kunden weitergegeben werden, beispielsweise nach Marktsegment, Vertriebskanal oder Produktgruppe. Drittens ist eine fr√ľhzeitige und transparente Kundenkommunikation notwendig. Mindestens die wichtigsten Kunden sollten gezielt √ľber die Preiserh√∂hungen und ihre Hintergr√ľnde aufgekl√§rt werden. √úber das Controlling sind dann die unmittelbaren Auswirkungen zu √ľberpr√ľfen, um bei negativen Kundenreaktionen schnell gegensteuern zu k√∂nnen.

√úber die Studie
F√ľr die "Internationale Marktstudie zum Anstieg der Rohstoffpreise" der Managementberatung Horv√°th wurden von M√§rz bis Juli 2021 insgesamt 1.041 F√ľhrungskr√§fte produzierender Unternehmen aus Europa befragt, darunter 145 Hersteller aus Deutschland. Weitere Befragte stammen aus Italien, Gro√ü-Britannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, √Ėsterreich, den Niederlanden, Belgien, Schweden, Norwegen und D√§nemark. Zu drei Vierteln handelt es sich bei den Befragten um Chief Executive Officers (CEOs), Chief Financial Offices (CFOs), Chief Sales Officers (CSOs) sowie Chief Procurement Officers (CPOs). Die Branchen teilen sich auf in Automotive, M√∂bel und Einrichtung, Haushaltsger√§te und weitere Elektronik sowie Verpackung.

Die Studie steht hier zum Download zur Verf√ľgung: https://bit.ly/3wUF1Sz

√úber Horv√°th
Horv√°th ist eine international t√§tige, unabh√§ngige Managementberatung mit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, √Ėsterreich, der Schweiz, Ungarn, Rum√§nien, den USA, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wir stehen f√ľr ein ausgepr√§gtes Branchenverst√§ndnis sowie h√∂chste fachliche Expertise in s√§mtlichen Unternehmensfunktionen - mit Fokus auf Performance Management und Transformation. F√ľr unsere international agierenden Kunden f√ľhren wir weltweit Projekte durch. Dabei stellen wir auch durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern innerhalb der Beratungsallianz "Cordence Worldwide" die genaue Kenntnis und Ber√ľcksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten sicher.

Unsere Spezialisten unterst√ľtzen Unternehmen und F√ľhrungskr√§fte mit umfassender Kompetenz in Gesch√§ftsmodellen, Organisationsstrukturen, Prozessen und Systemen dabei, ihre Organisationen erfolgreich auf die Zukunft auszurichten. Mit Leidenschaft und Umsetzungsst√§rke verhelfen wir Ver√§nderungen zum Erfolg, f√ľr das Gesamtunternehmen, f√ľr einzelne Unternehmensbereiche oder f√ľr Funktionen wie Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling & Finanzen, HR und IT. Horv√°th steht f√ľr Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen und Wert schaffen. Deshalb begleiten unsere Beraterinnen und Berater ihre Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption √ľber die Verankerung in Prozessen und Systemen bis zum Change Management und Training von F√ľhrungskr√§ften und Mitarbeitern.

(Ende)
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Sennheiser & Formlabs: passende In-Ears dank 3D-Druck PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 19. Februar 2021 um 19:28 Uhr


Sennheiser & Formlabs: passende In-Ears dank 3D-Druck

Einfacher Smartphone-Scan f√ľr Nutzer liefert die ideale Vorlage f√ľr angepasste Silikonaufs√§tze

Prototypen: Aufsätze kommen aus dem 3D-Drucker (Foto: formlabs.com)

Prototypen: Aufsätze kommen aus dem 3D-Drucker (Foto: formlabs.com)

Somerville (pte/19.02.2021/11:30) Der 3D-Druckspezialist Formlabs http://formlabs.com und das AMBEO-Team http://sennheiser.com/ambeo des Audio-Spezialisten Sennheiser haben eine Fertigungsmethode entwickelt, die Kunden g√ľnstig perfekt sitzende In-Ear-Kopfh√∂rer f√ľr ein optimales H√∂rerlebnis verspricht. Ein einfacher Smartphone-Scan des Ohrs liefert dabei die Vorlage f√ľr pers√∂nlich angepasste Silikonaufs√§tze f√ľr Ohrh√∂rer aus dem 3D-Drucker. Laut Formlabs sei nun die schnelle Massenfertigung solcher individueller Aufs√§tze m√∂glich.

Gedruckte Perfektion

F√ľr Formlabs ist die Zusammenarbeit eine M√∂glichkeit zu zeigen, wie der industrielle Einsatz von 3D-Druck Kunden Innovation zug√§nglich machen kann. Denn handels√ľbliche In-Ears mit Standardform passen jedem so halbwegs, aber niemandem optimal - und liefern daher nicht das bestm√∂gliche H√∂rerlebnis. Die 3D-gedruckten angepassten Aufs√§tze versprechen da Abhilfe. "Wir sind begeistert vom Konzept der individuellen Passform, um ein individuelles Erlebnis zu bieten und das immersive H√∂ren weiter zu verbessern", meint V√©ronique Larcher, Director AMBEO Immersive Audio.

Statt einen Ohrabdruck anfertigen zu lassen, können Nutzer einfach mit der Smartphone-App Hearables3D http://hearables3d.com ihr Ohr scannen. Das dauert weniger als eine Minute, eine KI verbessert die Scan-Ergebnisse. Dies liefert das 3D-Modell, nach dem der Druck erfolgt. Dazu kommen Geräte des Typs Form 3D zum Einsatz, die Aufsätze aus verschiedenfarbigem Silikon drucken. Diese können laut Formlabs auch mit Logos oder Initialen versehen werden, um sie besonders individuell zu gestalten. Das Design stelle zudem sicher, dass sie auch im Transportbehälter nicht von den In-Ears fallen können.

Sehr schneller Service

Mit diesem Ansatz könnten Kunden nun leicht an individuell angepasste Ohrhörer kommen, so Formlabs - und das womöglich noch am gleichen Tag. Dazu, was genau die Aufsätze kosten oder ob und wann Sennheiser diese tatsächlich anbieten wird, gibt es allerdings noch keine Informationen. Wer jetzt schon individuelle In-Ears will, kann ähnliche Aufsätze zwar bereits von kleineren, spezialisierten Anbietern wie Snugs http://snugs.com bekommen. Ein Angebot von der Branchengröße Sennheiser könnte den Durchbruch auf dem Massenmarkt bedeuten.

(Ende)
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bei Amazon ist der Wurm drin, und das seit Jahren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 18. Februar 2021 um 11:44 Uhr

bei Amazon ist der Wurm drin, und das seit Jahren

wenn sie Kritik an ihrem Unternehmen nicht selber veröffentlichen tun wir es halt

 

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Amazon.de
Vielen Dank f√ľr die √úbermittlung einer Kundenrezension

Vielen Dank f√ľr die √úbermittlung einer Kundenrezension auf Amazon. Nach einer sorgf√§ltigen Pr√ľfung kann Ihre Rezension in dieser Form nicht auf der Website ver√∂ffentlicht werden. Wir wissen Ihre Zeit und Ihr Feedback zu sch√§tzen. Bei Rezensionen m√ľssen jedoch die folgenden Richtlinien beachtet werden:
Amazon-Community-Richtlinien

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1-*
von ... am 15. Februar 2021
Ware zur√ľck geschickt und Betrag nie gut geschrieben erhalten, was ist hier los beim Amazon
Ware irrt√ľmlich bestellt und zur√ľck geschickt und Betrag nie gut geschrieben erhalten, was ist hier los beim Amazon?
der Service von Amazon selber wird √ľber die Jahre immer schlechter und schlechter


so bleibt man nicht weltklasse


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Hier sind einige allgemeine Punkte, die beachtet werden sollten:
  • Ihre Rezension sollte sich auf die spezifischen Eigenschaften des Produkts und Ihre Erfahrungen mit dem Produkt konzentrieren. Feedback zum Verk√§ufer oder √ľber Ihre Liefererfahrung sollte bei www.amazon.de/feedback hinterlassen werden.
  • Vulg√§re oder obsz√∂ne Inhalte sind unzul√§ssig. Dies gilt auch f√ľr nicht jugendfreie Produkte.
  • Anzeigen, Werbematerial oder √ľberm√§√üig wiederholte Beitr√§ge zum selben Thema gelten als Spam.
  • Bitte erw√§hnen Sie in Ihrer Rezension keine URLs, die nicht von Amazon stammen oder Inhalte, die Sie pers√∂nlich identifizieren.
  • Jeder Versuch, die Inhalte oder Funktionen der Community zu manipulieren, einschlie√ülich Beitr√§gen mit falschen, irref√ľhrenden und unechten Inhalten, ist strengstens untersagt.

 

Antwort

war ja klar die sie eigene Kritik einfach unter den Tisch fallen lassen

mit ihren Regeln hat das nichts zu tun das ist einfach nur Betrug

und ich behalte mir dann vor das woanders zu veröffentlichen (was ich hiermit tue)

 

erstatten sie endlich den Betrag, das sie die Ware zur√ľck erhalten haben hatte sie ja best√§tigt

und dann wundern sie sich das immer mehr Kunden abspringen, irgendwann merken es alle mal das bei ihnen der Wurm drin ist

 

Autorenportal Weblexikon

 

Anm. und von vulgär oder obszön kann ja keinesfalls die Rede sein

das w√ľrde eher auf die Ablehnung der Bewertung zutreffen, diese ist n√§mlich in der Form v√∂llig unmoralisch

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. August 2021 um 11:16 Uhr
 
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