-->
 
 
Start NEWS Übersicht Umwelt und Tierwelt Umweltzerstörung bremst globales Wachstum
DER TAG IN 3 MINUTEN
  • SPIEGEL ONLINE


Newsletter

mit den besten Infos

Name:

eMail:

Bookmarks

 Assistenzhunde Zentrum 
 FutureTV - Dein Fernsehen im Internet 
 League of Legends - Free Online Game | LoL - League of Legends 
 Photocase 
 blablacar - Mitfahrgelegenheit 



free counters
 

Umweltzerstörung bremst globales Wachstum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 22. Mai 2020 um 17:13 Uhr


Umweltzerstörung bremst globales Wachstum

Weltweite Wirtschaft verliert laut WWF bis 2050 rund 438 Mrd. Euro - Ressourcen werden teurer

Zerstörung: Ökonomie leidet mit der Umwelt (Foto: pixabay.com, TheDigitalArtist)

Zerstörung: Ökonomie leidet mit der Umwelt (Foto: pixabay.com, TheDigitalArtist)

Gland (pte/13.02.2020/06:10) Das globale Wirtschaftswachstum wird aufgrund von Umweltschäden bis 2050 um 438 Mrd. Euro abnehmen, wie eine Studie des World Wildlife Fund (WWF) http://worldwildlife.org zeigt. Durch die Zerstörung natürlicher Ressourcen befinde sich die Weltwirtschaft in massiver Gefahr. Besonders betroffen sind laut der Erhebung die USA, Japan und Großbritannien.

"Zahlen untertrieben"

"Die Zahlen der Studie sind vermutlich noch untertrieben. Die Kosten werden höchstwahrscheinlich noch deutlich höher. Das hier ist nur der erste Versuch, eine zusammenfassende Einschätzung zu machen", zitiert der "Guardian" Karen Ellis, Leiterin der WWF-Abteilung Sustainable Economy.

Dem WWF zufolge gehen die Verwendung von fossilen Brennstoffen, die Expansion der Landwirtschaft sowie der Ausbau von Städten mit gewaltigen Verlusten einher. Die Wasserversorgung werde dadurch schwieriger und die Preise für Nahrungsmittel durch den Verlust von Naturräumen in die Höhe schießen.

Preise ziehen stark an

Laut WWF-Schätzungen verlieren die USA und Japan bis 2050 jährlich mindestens je 70 Mrd. Euro, wenn die Zerstörung der Umwelt weitergeht. In Großbritannien würden Verluste von etwa 19 Mrd. Euro anfallen. Im Bereich der Landwirtschaft würden Preise stark ansteigen. So werde Holz um acht Prozent teurer, Baumwolle um sechs Prozent sowie Obst und Gemüse um drei Prozent.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20200213003
pte20200213003
Unternehmen/Wirtschaft, Umwelt/Energie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenstärkster Nachrichtenverbreiter für Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen börsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-Länderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gewählter Zustellart einzeln oder täglich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Bitte registieren Sie sich oder melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben.

weblexikon

Copyright © 2020 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.