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Das Präventionsportal PolizeiDeinPartner.de bietet eine neue Möglichkeit, der Kriminalität wirksam zuvorzukommen. Nur durch gute Information besteht für jeden die Möglichkeit, zu handeln, einzugreifen und damit vorzubeugen. Übersichtlich gegliedert kann - begleitetend zu unseren Publikationen - in den unterschiedlichsten Themenbereichen nach umfassenden Informationen gesucht werden. Außerdem werden die Themenbereiche für bestimmte Personengruppen (Autofahrer, Lehrer/Erzieher, Eltern, Kinder, Jugendliche, Senioren, ....) gegliedert, so dass sich die Betreffenden leicht relevante Punkte heraussuchen können.

Auch der Service wird auf dieser Website großgeschrieben. So steht beispielsweise ein Bußgeldrechner zur Verfügung und kriminalpolizeiliche Beratungsstellen werden mit einem Klick angezeigt. Namhafte Unternehmen, die die Präventionsarbeit der Gewerkschaft der Polizei unterstützen, sind aufgeführt und eine Reihe nützlicher Links und Downloads helfen bei der Suche nach begleitendem Material.

Das Präventionsportal "PolizeiDeinPartner.de" leistet durch die angebotenen Präventionsmaßnahmen einen grundlegenden Beitrag zur Stärkung der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls.
Das Präventionsportal PolizeiDeinPartner.de bietet einen neuen Weg, der Kriminalität wirksam zuvorzukommen. Nur durch gute Information besteht für jeden die Möglichkeit, zu handeln, einzugreifen und damit vorzubeugen. Übersichtlich gegliedert kann in den unterschiedlichsten Themenbereichen nach umfassenden Informationen gesucht werden. Außerdem werden die Themen für bestimmte Personengruppen (Autofahrer, Lehrer/Erzieher, Eltern, Kinder, Jugendliche, Senioren, uvm.) gegliedert, so dass sich die Betreffenden leicht relevante Punkte heraussuchen können.
  1. Arzneimittel lassen sich bequem online bestellen. Neben zugelassenen Versandapotheken gibt es jedoch auch illegale Anbieter, die gefälschte oder ungeeignete Medikamente verkaufen. Ein professionell gestalteter Shop ist deshalb noch kein Beleg für Sicherheit. Entscheidend ist, ob der Anbieter Arzneimittel legal nach Deutschland versenden darf.
  2. Ein kleiner finanzieller Einsatz, ein freundlicher „Finanzexperte“ und schon zeigt das Online-Depot erstaunliche Gewinne. Wer sich das Geld auszahlen lassen möchte, soll dann allerdings erst eine Steuer oder Gebühr überweisen. Spätestens jetzt zeigt sich: Das Depot war nur eine Kulisse. Anlagebetrug im Internet setzt auf die Hoffnung, Erspartes schnell und stark zu vermehren – und auf Täter, die systematisch Vertrauen aufbauen.
  3. Die Cloud macht vieles einfacher: Das Foto vom Smartphone erscheint Sekunden später auf dem Laptop, mehrere Menschen bearbeiten gleichzeitig ein Dokument und die Steuerunterlagen sind auch unterwegs griffbereit. Mit dem Komfort wächst allerdings die Frage, wer auf die Dateien zugreifen kann und was bei einem gehackten Konto oder versehentlich gelöschten Ordnern passiert. Einige Einstellungen entscheiden darüber, ob die eigenen Daten nur bequem gespeichert oder auch gut geschützt sind.
  4. Ein angeblicher Gewinn, ein schwerer Unfall eines Angehörigen oder ein vermeintlich gefährdetes Bankkonto: Mit solchen Geschichten bringen Betrüger Menschen am Telefon dazu, Geld zu überweisen oder Wertsachen herauszugeben. Besonders oft treffen die Anrufe ältere Menschen. Grundsätzlich kann aber jeder zum Opfer werden.
  5. Deutschlands Sicherheitsbehörden sind bewusst auf Bund und Länder sowie auf Polizei und Nachrichtendienste verteilt. Nach der Erfahrung mit der nationalsozialistischen Geheimpolizei sollte staatliche Macht begrenzt werden. Das Grundgesetz überträgt die Polizeiarbeit überwiegend den Bundesländern.
  6. Falsche Nachrichten sind kein Phänomen des Internetzeitalters. Doch soziale Netzwerke und Künstliche Intelligenz haben ihre Verbreitung und Qualität grundlegend verändert. Gefälschte Nachrichtenseiten, manipulierte Videos und täuschend echte KI-Bilder können heute innerhalb kürzester Zeit ein Millionenpublikum erreichen. Umso wichtiger ist es, Meldungen kritisch zu prüfen, bevor man sie glaubt oder weiterverbreitet.
  7. Fernseher sind längst zu leistungsfähigen Computern geworden. Sie empfangen nicht nur das klassische Fernsehprogramm, sondern streamen Filme und Serien, bieten Apps, Sprachsteuerung und personalisierte Empfehlungen. Damit wächst jedoch auch die Menge der Daten, die im Wohnzimmer entstehen. Moderne Smart-TVs können unter anderem Informationen über das verwendete Gerät, die genutzten Apps und teilweise sogar über das laufende Fernsehprogramm erfassen. Für die Werbewirtschaft sind solche Daten wertvoll. Datenschützer und Aufsichtsbehörden beschäftigen sich deshalb zunehmend mit der Frage, ob Verbraucher wirklich wissen, was ihr Fernseher über sie erfährt.
  8. Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt wieder. Für das Jahr 2025 verzeichnet die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 82.920 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche. 2024 waren es noch 78.436 Fälle. Die Aufklärungsquote lag 2025 bei nur 14,1 Prozent. Gleichzeitig zeigt die Statistik aber auch: Fast jeder zweite Einbruch scheitert. Der Grund: Richtiges Verhalten und moderne Sicherungstechnik.
  9. Ältere Menschen sind als Autofahrer, mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs. Gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil verunglücken sie zwar seltener als jüngere Menschen. Kommt es jedoch zu einem Unfall, sind die Folgen häufig schwerwiegender. Altersbedingte Einschränkungen der Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit sowie die abnehmende körperliche Widerstandskraft erhöhen das Risiko schwerer oder tödlicher Verletzungen.
  10. Wenn uns jemand darauf aufmerksam macht, dass eine Überweisung getätigt wurde, die wir nicht veranlasst haben, ist das eigentlich eine gute Sache. Doch Vorsicht: Hinter dem vermeintlichen Anrufer kann eine mit Künstlicher Intelligenz (KI) generierte, nicht reale Person stecken. Wenn diese Person uns Anweisungen erteilt, wie etwa eine Taste am Telefon zu drücken oder Zugangsdaten preiszugeben, ist Vorsicht geboten. Auch wenn vermeintliche Angehörige aufgeregt anrufen und um Hilfe bitten, kann Betrug im Spiel sein. Vorsicht ist in jedem Fall geboten.