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"Sprechen Sie langsam und betonen Sie die Wörter einzeln" |
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Geschrieben von: Giesbert Karnebogen
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Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 10:00 Uhr |
Abstimmung 0.0/5 (0 Sterne) Zürich/Wiesbaden (pts/17.02.2010/10:00) - Da schickt ein ehemaliger deutscher Finanzminister die "Kavallerie" in die Schweiz. Währenddessen hat die Invasion hoch qualifizierter Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus dem nördlichen Nachbarland ihren Höhepunkt erreicht (2008 waren das 120 - am Tag!). Und 2010 droht auch noch mit dem (deutschen) Ankauf einer dubiosen CD das Schweizer Bankgeheimnis sich in Luft aufzulösen. Verständlich, dass die Eidgenossen da verschnupft auf ihre Nachbarn reagieren. Das gilt besonders für die Deutschen aus dem hohen Norden. "Jemand der schneller spricht, als er denken kann, kann nicht seriös sein; er gilt als Schwätzer, eben als Schnellschwätzer. Ein einfacher Ratschlag an meine Hochdeutsch sprechenden Landsleute in der Schweiz ist darum: Langsam sprechen und die Wörter einzeln betonen". |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 10:00 Uhr |
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"Sprechen Sie langsam und betonen Sie die Wörter einzeln" |
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Geschrieben von: Giesbert Karnebogen
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Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 10:00 Uhr |
Abstimmung 0.0/5 (0 Sterne) Zürich/Wiesbaden (pts/17.02.2010/10:00) - Da schickt ein ehemaliger deutscher Finanzminister die "Kavallerie" in die Schweiz. Währenddessen hat die Invasion hoch qualifizierter Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus dem nördlichen Nachbarland ihren Höhepunkt erreicht (2008 waren das 120 - am Tag!). Und 2010 droht auch noch mit dem (deutschen) Ankauf einer dubiosen CD das Schweizer Bankgeheimnis sich in Luft aufzulösen. Verständlich, dass die Eidgenossen da verschnupft auf ihre Nachbarn reagieren. Das gilt besonders für die Deutschen aus dem hohen Norden. "Jemand der schneller spricht, als er denken kann, kann nicht seriös sein; er gilt als Schwätzer, eben als Schnellschwätzer. Ein einfacher Ratschlag an meine Hochdeutsch sprechenden Landsleute in der Schweiz ist darum: Langsam sprechen und die Wörter einzeln betonen". |
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mobilkom austria group: Hohe Bandbreite u. Netzqualität für Services der Zukunft |
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Geschrieben von: Mag. Elisabeth Mattes, Unternehmenssprecherin mobilkom austria
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Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 10:00 Uhr |
Abstimmung 0.0/5 (0 Sterne) Barcelona (pts/17.02.2010/10:00) -
- mobilkom austria group: Netze mit hohen Bandbreiten und in höchster Qualität als Basis für Services der Zukunft - mobilkom austria group konnte im Jahr 2009 die Anzahl der Kunden um 1,1 Millionen auf insgesamt 18,9 Millionen steigern. - Die Gruppe hat erneut die europäische Vorreiter-Rolle bei neuesten Netztechnologien behauptet: In Österreich, Bulgarien und Kroatien wurde HSPA+ bereits erfolgreich ausgerollt. - Mobiles Breitband ist nach wie vor der größte Wachstumstreiber. Durch Kombination mit Festnetztechnologien erhalten Kunden maximale Bandbreiten. - Das übertragene Datenvolumen im Netz von mobilkom austria hat sich in einem Jahr verdoppelt, während die Anzahl der Kunden mit 3G-fähigen Endgeräten um 30 % gestiegen ist. Bis 2013 werden mehr als 4.000 Sendestationen an das hochleistungsfähige Glasfaser-Netz angebunden. - Hannes Ametsreiter, Generaldirektor der Telekom Austria Group, und Alex Sinclair, CTO GSM Association, sind sich einig: Die Mobilfunkindustrie hat weiteres Wachstumspotenzial und wird weiterhin eine prägende Rolle im gesamten Ökosystem einnehmen. Aktuell arbeitet die GSMA - federführend unterstützt von Hannes Ametsreiter - an einem betreiberübergreifenden Application Store. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 10:00 Uhr |
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mobilkom austria group: Hohe Bandbreite u. Netzqualität für Services der Zukunft |
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Geschrieben von: Mag. Elisabeth Mattes, Unternehmenssprecherin mobilkom austria
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Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 10:00 Uhr |
Abstimmung 0.0/5 (0 Sterne) Barcelona (pts/17.02.2010/10:00) - <br> - mobilkom austria group: Netze mit hohen Bandbreiten und in höchster Qualität als Basis für Services der Zukunft - mobilkom austria group konnte im Jahr 2009 die Anzahl der Kunden um 1,1 Millionen auf insgesamt 18,9 Millionen steigern. - Die Gruppe hat erneut die europäische Vorreiter-Rolle bei neuesten Netztechnologien behauptet: In Österreich, Bulgarien und Kroatien wurde HSPA+ bereits erfolgreich ausgerollt. - Mobiles Breitband ist nach wie vor der größte Wachstumstreiber. Durch Kombination mit Festnetztechnologien erhalten Kunden maximale Bandbreiten. - Das übertragene Datenvolumen im Netz von mobilkom austria hat sich in einem Jahr verdoppelt, während die Anzahl der Kunden mit 3G-fähigen Endgeräten um 30 % gestiegen ist. Bis 2013 werden mehr als 4.000 Sendestationen an das hochleistungsfähige Glasfaser-Netz angebunden. - Hannes Ametsreiter, Generaldirektor der Telekom Austria Group, und Alex Sinclair, CTO GSM Association, sind sich einig: Die Mobilfunkindustrie hat weiteres Wachstumspotenzial und wird weiterhin eine prägende Rolle im gesamten Ökosystem einnehmen. Aktuell arbeitet die GSMA - federführend unterstützt von Hannes Ametsreiter - an einem betreiberübergreifenden Application Store. |
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BEKO entwickelt Prozesssimulation für VA Erzberg |
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Geschrieben von: Mag. Melinda Busáné-Bellér
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Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 09:03 Uhr |
Abstimmung 0.0/5 (0 Sterne) Wien/Salzburg (pts/17.02.2010/09:03) - Die VA Erzberg plant auf dem Erzberg eine Pelletierungsanlage zu bauen. BEKO entwickelte dafür eine verfahrenstechnische Simulation auf Basis eines Prozessleitsystems.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 09:03 Uhr |
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BEKO entwickelt Prozesssimulation für VA Erzberg |
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Geschrieben von: Mag. Melinda Busáné-Bellér
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Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 09:03 Uhr |
Abstimmung 0.0/5 (0 Sterne) Wien/Salzburg (pts/17.02.2010/09:03) - Die VA Erzberg plant auf dem Erzberg eine Pelletierungsanlage zu bauen. BEKO entwickelte dafür eine verfahrenstechnische Simulation auf Basis eines Prozessleitsystems.
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