-->
 
 
Start NEWS World

Bookmarks

FeedCAP - kostenlose RSS Software 
Livemusik-Alleinunterhalter 
Netzwerk Amade 
Wayback Machine 
second5  
ÔĽŅ
News World
Klangkissen gegen Tinnitus - Ohrensausen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 21. Juni 2017 um 11:29 Uhr

Klangkissen gegen Tinnitus - Ohrensausen

√úbertragungsmethode von Neurostimulation, Klang- und Musiktherapie bei Tinnitus

Klangkissen zur Behandlung von Tinnitus - Ohrensausen als Zubeh√∂r f√ľr die Klangtherapie und Neurostimulation

TinniTool MusicPad (Ergonomie/Anleitung)

[ Fotos ]

Z√ľrich (pts/21.06.2017/07:15) Die DisMark Tinnitus-Hilfe ist f√ľhrend in Forschung und Entwicklung von Behandlungsm√∂glichkeiten gegen Tinnitus (Ohrensausen) und √§hnliche Innenohrerkrankungen, wie tinnitus-bedingte Schwerh√∂rigkeit, Morbus M√©ni√®re (Schwindel), Ohr- Druck, H√∂rsturz und H√∂rverzerrung. F√ľr die bew√§hrte Klangtherapie und Neurostimulation wurde jetzt ein Zubeh√∂r entwickelt, welches die Selbstbehandlung zuhause beg√ľnstigt.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Klangtherapie und Neurostimulation einen positiven Einfluss auf die Behandlung von Tinnitus hat. Namhafte Kliniken, √Ąrzte und Therapeuten arbeiten deshalb bereits erfolgreich mit dieser Therapieform. Bisher wurden aber zur √úbertragung ausschliesslich Kopfh√∂rer oder Lautsprecher benutzt. Der Kopfh√∂rer st√∂rt den Schlafenden erheblich in der Entspannungsphase. Der Lautsprecher hat den Nachteil, dass durch die r√§umliche Distanz zum Ohr die zur Therapie erforderlichen wichtigen Resonanzen und relevanten Frequenzen verloren gehen. Zus√§tzlich wird auch das Umfeld (Lebenspartner etc.) empfindlich gest√∂rt. Neue Erkenntnisse zeigen, dass auch Nackenverspannungen die Ursache und Schlafst√∂rungen die Auswirkung von Tinnitus sein k√∂nnen.

Das musiktherapeutische Klangkissen (MusicPad) besitzt alle Elemente, um diesen Problemen nachhaltig entgegen zu wirken. Das Klangkissen enth√§lt zwei integrierte Stereo-Lautsprecher. Durch die hochwertige √úbertragungstechnik entsteht ein subjektives r√§umliches H√∂ren mit einem hohen Anteil an Resonanz√ľbertragung. Das TinniTool MusicPad http://www.tinnitool.com/de/therapie_moeglichkeiten/einschlafhilfe.php verf√ľgt √ľber Anschlussm√∂glichkeiten f√ľr alle g√§ngigen Abspielger√§te wie MP3-Player, CD-Player, Stereo-Anlage, als auch f√ľr den Neurostimulator http://www.tinnitool.com/de/therapie_moeglichkeiten/neurosonic.php , welcher sehr effektiv zur Tinnitus-Behandlung eingesetzt wird.

Das orthop√§disch geformte Kissen besteht aus einem viskoseelastischen Hightechmaterial, welches durch die angenommene K√∂rpertemperatur f√ľr eine exzellente Druckverteilung sorgt. Dadurch wird eine optimale Position der Halswirbels√§ule und des Schulterbereiches erzielt. Die offenzellige Schaumstruktur garantiert einen bestm√∂glichen W√§rme- und Feuchtigkeitsaustausch.

Das TinniTool MusicPad kann die Lebensqualit√§t nicht nur bei Tinnitusbetroffenen steigern, sondern auch bei Personen mit allgemeinen Schlafst√∂rungen, die bettl√§gerig oder behindert sind, die ein H√∂rbuch h√∂ren, eine Fremdsprache lernen oder ihre Lieblingsmusik h√∂ren wollen. Oder einfach f√ľr jeden, der gesund und entspannt liegen will.

Technische Daten:
Größe: 50 cm x 33 cm x 10/8 cm
Bezugsstoff: 80% Baumwolle, 20% Polyester
Verlängerungskabel: 3 m
Stecker: Cinch √ė 3,5 mm
Adapter: Cinch √ė 6,5 mm

Weitere Informationen:
http://www.tinnitool.com/de/therapie_moeglichkeiten/einschlafhilfe.php

DisMark Tinnitus-Hilfe
Z√ľrichstrasse 83
CH-8118 Pfaffhausen
T: 0041/(0)43 366 06 66
F: 0041/(0)43 366 07 66
E: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
I: http://www.tinnitool.com
I: http://www.tinnitus-therapie-center.ch

(Ende)
DisMark Tinnitus-Hilfe

Aussender: DisMark Tinnitus-Hilfe
Ansprechpartner: Abt. Beratungsservice
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 0041/(0)43 366 06 66
Website: www.tinnitool.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170621005
pts20170621005
Medizin/Wellness, Produkte/Innovationen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Facebook: Algorithmus erkennt, wer Drogen nimmt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 21. Juni 2017 um 11:28 Uhr

Facebook: Algorithmus erkennt, wer Drogen nimmt

Abgegebene Likes und Wortwahl verraten Konsum von Rauschmitteln

Joint: Konsumenten √ľber Web identifizierbar (Foto: Petra Bork/pixelio.de)

Joint: Konsumenten √ľber Web identifizierbar (Foto: Petra Bork/pixelio.de)

Berkeley/Hamburg (pte/21.06.2017/06:10) Eine Studie der USC Berkeley http://berkeley.edu belegt, dass ein Algorithmus einzig aus den Likes und Status-Updates, die ein User im sozialen Netzwerk Facebook preisgibt, erkennt, ob dieser gelegentlich Drogen nimmt oder nicht. Dazu muss der Nutzer nicht einmal konkret dar√ľber schreiben.

Verräterische Präferenzen

F√ľr die Forschungsarbeit haben die Wissenschaftler die Aktivit√§ten von rund elf Mio. Facebook-Nutzern und rund 22 Mio. Status-Updates von 150.000 Usern analysiert. Zur Auswertung nutzen die Studienautoren eine Machine-Learning-Software, die unter anderem bestimmte Schl√ľsselw√∂rter wie "fuck", "hate", "kill", "blood", "pain" und "sex" erfasst und einordnet.

Die gleiche Software konnte in einer vorangegangenen Studie bereits absch√§tzen, dass Menschen, die sich gerne Anime-Serien ansehen, weniger Alkoholexzesse haben, w√§hrend Fans des Thrillers "V wie Vendetta" √∂fter zu tief ins Glas schauen. Ziel der nun angestellten Forschungsarbeit √ľber den Drogenkonsum war es, die User zu identifizieren, die ein sehr gro√ües Risiko zeigen, mit der Einnahme von Drogen zu beginnen. Auch sollten diejenigen identifiziert werden, die illegale Substanzen bereits eingenommen haben.

F√ľr Arbeitgeber interessant

Die Software liegt mit ihrer Einsch√§tzung zu 86 Prozent korrekt. Obwohl noch unklar ist, wie die Ergebnisse der Studie in der Pr√§vention von Drogenmissbrauch verwendet werden k√∂nnen, zeigt sie, wie schnell die Online-Pr√§senz des Einzelnen Auskunft √ľber das Privatleben gibt. Gerade in der Arbeitswelt k√∂nnten Tools zur Erfassung etwaiger Exzesse und illegaler Pr√§ferenzen problematisch f√ľr Job-Bewerber werden. Angestellte sind rechtlich bislang noch auf der sicheren Seite.

"Internetrecherchen √ľber die eigenen Arbeitnehmer widersprechen dem Grundsatz der Direkterhebung beim Besch√§ftigten. Eine Abweichung davon ist nur ausnahmsweise nach einer Interessenabw√§gung zul√§ssig. Hier √ľberwiegen jedoch die Interessen des Arbeitnehmers schon deshalb, weil sein Vorgesetzter bei der Recherche in sozialen Netzwerken in seine Privatsph√§re eindringt. Daten √ľber die private Lebensgestaltung haben grunds√§tzlich f√ľr den Arbeitgeber au√üer Betracht zu bleiben, da insoweit ein Bezug zum Besch√§ftigungsverh√§ltnis fehlt", verdeutlicht der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar http://www.datenschutz-hamburg.de gegen√ľber pressetext.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Sabrina Manzey
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-305
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170621003
pte20170621003
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
28. Juni: Blockchain-Workshop von LCM in Linz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 21. Juni 2017 um 11:24 Uhr

28. Juni: Blockchain-Workshop von LCM in Linz

Gerald Schatz: "Entwicklungen treiben, statt von ihnen getrieben werden"

Gemeinsam mit Thomas Buchegger agiert Bernhard Bergmair als LCM-Expeditionsleiter auf der Reise in die Zukunft der Blockchain.

LCM-Blockchain-Experte Bernhard Bergmair

[ Fotos ]

Linz (pts/20.06.2017/11:10) "Wer mit "Blockchain" nur "Bitcoin" assoziiert, sieht nur die Spitze eines st√§ndig anwachsenden Eisberges", sagt Gerald Schatz. Als Gesch√§ftsf√ľhrer der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) hat er einen Think Tank zum unaufhaltsamen Aufstieg der "Blockchain" ins Leben gerufen. Nicht nur Geld, sondern auch Waren aller Art, Dienstleistungen, Versicherungen, Grundb√ľcher, Dokumente oder Betriebsgeheimnisse k√∂nnen per Blockchain gehandelt oder missbrauchssicher archiviert werden. Da die Technologie nicht nur unaufhaltsam, sondern auch disruptiv sein d√ľrfte, startet das LCM eine Expedition in die Zukunft der Blockchain. Technologief√ľhrer wie voestalpine, Greiner oder Engel sind schon dabei. Wenn sich noch weitere Unternehmen anschlie√üen, erh√∂ht das die Qualit√§t der Erkenntnisse, betont Schatz. Ein √úberblick √ľber die Inhalte der Expedition ist auf http://www.lcm.at abrufbar. Der erste Etappenplan wird am 28. Juni am LCM vorgestellt.

"Wir wollen Entwicklungen wie die Blockchain antreiben, statt von ihnen getrieben zu werden. Deshalb haben wir dazu ein Open Foresight Projekt initiiert", erkl√§rt Gerald Schatz. Als Projekt- und gewisserma√üen als Expeditionsleiter fungiert Bernhard Bergmair aus der Area Sensors & Communication beim LCM. Anders als Bergmairs Aufgabengebiet vermuten lassen w√ľrde, interessiert er sich nicht in erster Linie f√ľr die Technologie hinter Blockchain. Diese ist Open Source und wird von Programmierern weltweit weiterentwickelt.

"Viel faszinierender ist, welche Auswirkungen die Technologie auf ganz allt√§gliche Gesch√§ftsprozesse haben k√∂nnte", bietet Bergmair einen Ausblick: Bosch und der T√úV Rheinland entwickeln manipulationssichere Tachometer, Strom kann zwischen privaten Solaranlagen Betreibern und Endverbrauchern direkt gehandelt werden, transatlantischer Rohstoffhandel kann vollautomatisch, unb√ľrokratisch und risikolos abgewickelt werden. "M√∂glich macht alle diese bisher hochkomplizierten - oder sogar undenkbaren - Transaktionen die Blockchain," betont Bergmair. Industrieunternehmen k√∂nnten damit Soft- und Hardware f√ľr exakt definierte Produktionsprozesse und ebenso fix definierte Zeitr√§ume vermieten. Geheime Daten bleiben sicher, Produktpiraterie wird ausgeschlossen.

Vertrauen ist gut, Sicherheit ist besser

Vereinfacht dargestellt ist die Blockchain eine riesige Datenbank, die nicht auf einem einzigen Server liegt, sondern weltweit auf viele Einzelrechner verteilt ist. Da jeder Teilnehmer im Prinzip die gleichen Zugriffsrechte hat, sind Missbrauch und Manipulation praktisch ausgeschlossen. Genau das macht die Faszination der Blockchain aus. "So garantieren etwa "smart contracts" eine bisher nicht gekannte Vertragstreue", argumentiert Bergmair. Wenn diese digitalen Vertr√§ge nach einer erbrachten Leistung automatisch die Bezahlung ausl√∂sen, wenn sie - ebenso wie Versicherungspolizzen, Grundb√ľcher, Zertifikate, und andere Dokumente - keinen Interpretationsspielraum f√ľr langwierige juristische Man√∂ver lassen, spart das eine Armada an Banken, Notaren, Treuh√§ndern und Rechtsanw√§lten.

"Vertrauen gilt zu recht als Grundprinzip erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen Firmen. Dank Blockchain kann man aber auch mit Unternehmen, die man noch gar nicht kennt, risikolos eine Gesch√§ftsbeziehung aufbauen", pr√§zisiert Bergmair. Die vorstellbaren Anwendungsgebiete der Blockchain seien endlos, schreibt das deutsche Handelsblatt. Und bezieht sich dabei lediglich auf die Versicherungsbranche. In drei bis f√ľnf Jahren werde die Blockchain den Durchbruch schaffen, sagen Experten. "Bis dahin wollen wir keine passiven Zuseher sein, sondern die entstehende Dynamik f√ľr uns und unsere Kunden nutzen", sagt Bergmair. Mit dem Open-Foresight-Projekt hat LCM ein klares Signal gesetzt.

(Ende)
Haslinger, Keck. PR | Linz

Aussender: Haslinger, Keck. PR | Linz
Ansprechpartner: Franz-Georg Lachner
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 0664 4036066
Website: www.strategie-kommunikation.at

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170620021
pts20170620021
Forschung/Technologie, Unternehmen/Finanzen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Nachfrage nach Robotern gut f√ľr Maschinenbauer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 21. Juni 2017 um 11:23 Uhr

Nachfrage nach Robotern gut f√ľr Maschinenbauer

VDMA sieht 2017 Wachstumsplus von sieben Prozent auf 13,7 Mrd. Euro

Roboterhand: Branche ist zuversichtlich (Foto: Dieter Sch√ľtz, pixelio.de)

Roboterhand: Branche ist zuversichtlich (Foto: Dieter Sch√ľtz, pixelio.de)

Frankfurt am Main (pte/20.06.2017/12:30) Deutsche Maschinenbauer profitieren von der gro√üen Nachfrage nach Robotern. Laut einer Erhebung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) http://vdma.org stieg das Umsatzvolumen zuletzt auf einen neuen Rekord von 12,8 Mrd. Euro (2016). Seit der Wirtschaftskrise hat sich der Branchenumsatz damit in sieben Jahren mehr als verdoppelt. F√ľr das laufende Gesch√§ftsjahr wird ein Wachstumsplus von sieben Prozent auf 13,7 Mrd. Euro prognostiziert.

Robuste Konjunktur

"Im weltweiten Wettlauf, die Industrie zu modernisieren, profitieren die Marktteilnehmer aus Deutschland von einer robusten Konjunktur. Unsere Branche schaut mit Optimismus in die Zukunft", kommentiert Norbert Stein, Vorsitzender des Vorstands von VDMA Robotik und Automation, auf der Jahrespressekonferenz heute, Dienstag, die aktuellen Ergebnisse.

Der Exportumsatz erhöhte sich um knapp neun Prozent, das Inlandsgeschäft verblieb auf Rekordniveau. Das Deutschland-Geschäft bleibt mit einem Umsatzanteil von 43 Prozent größter Einzelmarkt. Beim internationalen Absatz sind Europa mit einem Anteil von 30 Prozent, China mit zehn Prozent und Nordamerika mit neun Prozent die größten Wachstumstreiber. Der Exportanteil der deutschen Robotik und Automation steigt auf 57 Prozent.

Inlandsgeschäft boomt

Die gr√∂√üte Teilbranche der deutschen Robotik und Automation bleibt die der Integrated Assembly Solutions, also intelligenter Montage- und Produktionsl√∂sungen. Hier stieg der Umsatz um zwei Prozent auf sieben Mrd. Euro. Das Inlandsgesch√§ft legte dabei um drei Prozent und der Export um einen Prozent zu. Mit einem Umsatzanteil von 69 Prozent steht die Automobilindustrie bei den Systemums√§tzen an erster Stelle. F√ľr 2017 prognostiziert der VDMA ein Umsatzwachstum von sechs Prozent auf den neuen Rekord von 7,4 Milliarden Euro.

Die deutsche Robotik erwirtschaftete mit 3,6 Mrd. Euro ein Umsatzplus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreicht damit einen neuen Spitzenwert. Nach den j√ľngsten Zahlen des Weltroboterverbands, International Federation of Robotics, liegt Deutschland mit einem Bestand von 189.400 Industrierobotern weltweit auf Rang 5. In St√ľckzahlbetrachtung legte die Produktion um 21 Prozent zu. F√ľr 2017 prognostiziert der VDMA eine Umsatzsteigerung von mindestens acht Prozent auf 3,8 Mrd. Euro.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170620023
pte20170620023
Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Teure Steuerfalle: Private Verk√§ufe √ľber ebay, willhaben und Co PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. Juni 2017 um 12:17 Uhr


Teure Steuerfalle: Private Verk√§ufe √ľber ebay, willhaben und Co

Steuerwolf.at warnt vor gewerbsmäßigem Handeln und vor langem Atem des Fiskus

Steuerwolf.at warnt vor gewerbsm√§√üigem Handeln und vor langem Atem des Fiskus bei privaten Verk√§ufen √ľber ebay, willhaben und Co. Der Wiener Wirtschaftspr√ľfer und Steuerberater Mag. Erich Wolf (www.steuerwolf.at) warnt: "Der Fiskus schaut lange zu und schl√§gt dann umso h√§rter zu, wenn die Verk√§ufe √ľberhand nehmen. Aus einem Nicht-Unternehmer wird dann in den Augen der Finanz ganz schnell ein Interneth√§ndler und das kann verdammt teuer werden." Der Steuerwolf gibt dazu wichtige Tipps.

Achtung, Steuerfalle!

[ Foto ]

Wien (pts/19.06.2017/09:15) Es ist heutzutage so normal wie fr√ľher einmal der Gang auf den Flohmarkt. Herr und Frau √Ėsterreicher verkaufen Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, ganz einfach online. Plattformen wie ebay, willhaben, Amazon und shpock sind ja auch ganz einfach zu handhaben und versprechen ein kleines K√∂rberlgeld. Aber Achtung! Der Wiener Wirtschaftspr√ľfer und Steuerberater Mag. Erich Wolf https://www.steuerwolf.at warnt vor allzu laxem Umgang mit solchen scheinbaren Privatverk√§ufen: "Der Fiskus schaut lange zu und schl√§gt dann umso h√§rter zu, wenn die Verk√§ufe √ľberhand nehmen. Aus einem Nicht-Unternehmer, wird dann in den Augen der Finanz ganz schnell ein Interneth√§ndler und das kann verdammt teuer werden." Auf was man bei Privatverk√§ufen achten muss, um nicht in die Steuerfalle zu tappen, erkl√§rt der Steuerexperte und gibt einige Tipps.

Der Steuerwolf: "Privat bleibt privat - Verk√§ufe aus dem Privatverm√∂gen sind und bleiben daher auch steuerfrei und es fallen weder Umsatzsteuern noch Einkommensteuern an. Wer allerdings √∂fter pro Jahr im Internet verkauft, dem empfehle ich dringend, alle Belege und Korrespondenzen sorgf√§ltig aufzubewahren! Denn der Fiskus kommt vielleicht erst Jahre sp√§ter - und m√∂chte dann die Steuern nachtr√§glich einheben. Wenn dann keine Belege √ľber diese Privatverk√§ufe vorliegen, dann kann die Finanz sogar die Besteuerungsgrundlagen sch√§tzen und das wird immer richtig teuer."

Die Grenze zwischen Privat und Unternehmer

Auch Unternehmer sind Privatpersonen und d√ľrfen im Internet Privatverm√∂gen verkaufen. Der Steuerwolf: "Grunds√§tzlich kann man sagen, wer nachhaltig, mit Gewinnabsicht und √ľber einen l√§ngeren Zeitraum hinweg Produkte verkauft, der wird auch steuerpflichtig. Die Grenze ist dabei oft flie√üend, das macht es in der Praxis so schwierig. Auch der rein private Verk√§ufer muss aufpassen, wenn teurere G√ľter wie Schmuck, Antiquit√§ten oder Autos verkauft werden. Hier muss penibel darauf geachtet werden, die zeitliche Behaltefrist von einem Jahr zwischen Kauf und Verkauf einzuhalten, sonst f√§llt Einkommensteuer an, die dann schnell bei 50 Prozent des Verdienstes liegt, denn es werden s√§mtliche Eink√ľnfte eines gesamten Jahres zusammengerechnet.

Gibt es Richtwerte f√ľr Privatverk√§ufe?

Wenn man neben den Ums√§tzen √ľber Internet auch noch andere Eink√ľnfte hat (z.B. als Angestellter), darf maximal einen Gewinn in der H√∂he von EUR 730,- steuerfrei gemacht werden. Achtung auf diese Gewinngrenze. Es k√∂nnen aber nat√ľrlich Betriebsausgaben, Reisekosten, Abschreibungen f√ľr Computer, Kosten f√ľr die Warenk√§ufe, Strom, etc. in Abzug gebracht werden. Wenn kein anderes Einkommen bezogen wird, kann mittels privater Verk√§ufe ein Gewinn bis maximal EUR 11.000,- pro Jahr erzielt werden, ohne das Einkommensteuer bezahlt werden muss. Als von der Umsatzsteuer g√§nzlich befreiter Kleinunternehmer gilt, wer nicht mehr als EUR 30.000,- (netto) in √Ėsterreich (Deutschland Umsatz 17.500‚ā¨) pro Jahr an Ums√§tzen erzielt.

Ihr Helferlein in Steuersachen:
Mag. Erich Wolf, Wirtschaftspr√ľfer und Steuerberater, http://www.steuerwolf.at

(Ende)
Erich Wolf Wirtschaftspr√ľfungs Gesellschaft m.b.H.

Aussender: Erich Wolf Wirtschaftspr√ľfungs Gesellschaft m.b.H.
Ansprechpartner: Mag. Erich Wolf
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43 1 219 72 21
Website: www.steuerwolf.at

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170619009
pts20170619009
Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen
Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.
 
AV-TEST: Perfekter Schutz mit G DATA Mobile Internet Security auf Android PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. Juni 2017 um 12:15 Uhr


AV-TEST: Perfekter Schutz mit G DATA Mobile Internet Security

100 Prozent Malware-Erkennung bei aktuellen Android-Bedrohungen

AV-Test (Logo)

AV-Test (Logo)

Bochum (pts/19.06.2017/12:30) Das Test-Institut AV-TEST hat im neuen Vergleichstest 20 Sicherheitsl√∂sungen f√ľr das Betriebssystem Android unter die Lupe genommen und auf die Abwehr aktueller Gefahren gepr√ľft. G DATA Mobile Internet Security erkannte 100 Prozent aller Schadprogramme im Testfeld. Volle Punktzahl gab es auch f√ľr die einfache Handhabung und die n√ľtzlichen Zusatzfunktionen. Folgerichtig erhielt G DATA Mobile Internet Security die maximal m√∂gliche Anzahl von 13 Punkten und erreichte somit eine Top-Platzierung sowie die begehrte AV-TEST-Zertifizierung.

In realistischen Testszenarien √ľberpr√ľft AV-TEST die Security-Apps auf ihr Schutzverhalten gegen aktuelle Bedrohungen. Die Sicherheitsl√∂sungen m√ľssen hierbei ihre F√§higkeiten unter Einsatz s√§mtlicher Funktionen und Schutzebenen unter Beweis stellen.

"Die Bedrohungslage f√ľr Android-Ger√§te steigt st√§ndig. Der Einsatz effektiver mobiler Sicherheitsl√∂sungen bietet Sicherheit. Welche Security-Produkte den besten Schutz bieten, zeigen die regelm√§√üigen Tests des AV-TEST Institutes", sagt Andreas Marx, CEO von AV-TEST. "Hier √ľberzeugt G DATA regelm√§√üig mit guten Noten in allen Testkategorien."

Auch Dragomir Vatkov, Head of Product Management bei G DATA, wei√ü, dass eine kontinuierliche Verbesserung der Sicherheitsl√∂sung ein Hauptkriterium ist, um den bestm√∂glichsten Schutz f√ľr die Kunden zu gew√§hrleisten. "Regelm√§√üig demonstrieren wir in den Testergebnissen von AV-TEST die Leistungsf√§higkeit unserer Sicherheitsl√∂sungen", erkl√§rt Vatkov. "Der aktuelle Test der G DATA Mobile Internet Security belegt eindrucksvoll, dass unsere Sicherheitstechnologien Anwender zuverl√§ssig vor Cyber-Gefahren sch√ľtzen. Dass unser t√§glicher Einsatz Fr√ľchte tr√§gt, freut uns daher besonders."

Testdetails
- Getestete Sicherheitslösungen: 20, darunter G DATA Mobile Internet Security
- Plattform: Android
- Zeitraum: Mai 2017
- Durchgef√ľhrt von AV-TEST

Sicherheitsl√∂sung f√ľr Mobilger√§te ist essentiell

Die G DATA Sicherheitsexperten haben im ersten Quartal 2017 √ľber 750.000 neue Android Schad-Apps entdeckt. T√§glich bedeutet das fast 8.400 neue Schaddateien. Cyberkriminelle nehmen Mobilger√§te immer st√§rker ins Visier, da viele Anwender ihre Bankgesch√§fte und Eink√§ufe √ľber Smartphones und Tablets t√§tigen. Eine Security-App sollte daher einen Virenscanner umfassen, der vor Trojanern, Viren und anderen Sch√§dlingen sch√ľtzt. Dar√ľber hinaus sollte ein Surf- und Phishing-Schutz enthalten sein, der Nutzer gegen gef√§hrliche E-Mails und Webseiten absichert.

Effektiver Schutz f√ľr Smartphones und Tablets

G DATA Mobile Internet Security bietet einen zuverl√§ssigen Rundumschutz f√ľr mobile Endger√§te mit Android-Betriebssystem. Neben dem Schutz vor Sch√§dlingen, riskanten Apps und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Ger√§teverlustes oder Diebstahls ab: Smartphones k√∂nnen geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gel√∂scht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu sch√ľtzen.

Key-Features
- Sicherheit vor Phishing- und gefährlichen Webseiten durch Cloud-basierte Erkennung
- Schutz vor gef√§hrlichen Apps: Die App-Kontrolle pr√ľft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps
- Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand
- Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe & Co.
- Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
- Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs des Mobilgerät nutzen kann
- Optionales VPN-Modul zum Schutz vor fremden Datendieben in öffentlichen Netzwerken

(Ende)
G DATA Software AG

Aussender: G DATA Software AG
Ansprechpartner: Christian Lueg
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +49 234 9762-160
Website: www.gdata.de

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170619023
pts20170619023
Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie
Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.
 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 9 von 1167
Copyright © 2018 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 
Medimops.de - Einkaufen zum Bestpreis