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Jugendliche posten anz√ľgliche Inhalte absichtlich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 05. Oktober 2017 um 18:49 Uhr


Teenager passen sich so sukzessive an Social-Media-Verhalten an

Mädchen: Teens sind oft leichtsinnig (Foto: pixabay.com, Public Domain Pictures)

Mädchen: Teens sind oft leichtsinnig (Foto: pixabay.com, Public Domain Pictures)

Plymouth/G√∂ttingen (pte/24.08.2017/06:10) Teenager ver√∂ffentlichen bewusst Inhalte im Netz, die ihre Zukunft gef√§hrden, besagt eine neue Studie der University of Plymouth http://plymouth.ac.uk . "Das st√§ndige 'in Kontakt sein' kann zwanghaft werden", so Sabine Eder von Blickwechsel, Verein f√ľr Medien- und Kulturp√§dagogik http://blickwechsel.org , gegen√ľber pressetext. "Es ist notwendig, mit den Jugendlichen √ľber das eigene Nutzungsverhalten zu sprechen, √ľber digitale Lebenswelten und ihre Auswirkungen auf unser Zusammenleben."

Sensibilisierung wichtig

Um jungen Erwachsenen Medienkompetenz zu vermitteln, muss man sie ernst nehmen, unterstreicht Eder. "Wir m√ľssen anerkennen, wie wichtig digitale Medien f√ľr Jugendliche sind. Unser soziales Leben findet heute zu gro√üen Teilen in digitalen R√§umen statt. Daher m√ľssen Jugendliche √ľber digitale Rechte und Pflichten aufgekl√§rt werden - im Besonderen, wie sie mit sensiblen Daten anderer angemessen umgehen." In ihrer Arbeit mit Jugendlichen bemerkt Eder aber auch gro√üe Fortschritte: "Ich sehe, dass sich viele Jugendliche mittlerweile anders verhalten. Sie durchschauen die Gefahr und reagieren darauf. Manche posten vorsichtiger, andere verwenden unterschiedliche Profile und Namen."

Die Forscher sind pessimistischer: "Die Ergebnisse zeigen, dass reflektierte Jugendliche mit genauso hoher Wahrscheinlichkeit riskante Inhalte posten, als die in der Studie als impulsiver erfassten Jugendlichen", erkl√§rt Studienleiterin Claire White. Andere Erhebungen haben bereits einen Zusammenhang von impulsivem Verhalten und erh√∂hter Risikobereitschaft belegt. White wei√üt jedoch darauf hin, dass reflektierte Jugendliche ebenso gro√üe Risiken eingehen. Laut White k√∂nnte der Grund daf√ľr sein, dass Jugendliche solches Verhalten als richtig empfinden.

Impulsivität gemessen

F√ľr die Erhebung haben die Wissenschaftler das Level an Impulsivit√§t und Selbstbeherrschung bei jungen Erwachsenen gemessen. Au√üerdem stellten die Forscher eine Skala f√ľr das Ma√ü an Risikoexposition auf. Dabei wurden Informationen wie unangemessene Bilder oder Texte verwendet. Als zukunftsgef√§hrdend sehen die Forscher Inhalte mit Bezug zu Drogen- und Alkoholkonsum, pers√∂nliche Infos oder anz√ľgliche Daten.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Oktober 2017 um 18:52 Uhr
 
Bewegung macht schlau PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 31. August 2017 um 07:10 Uhr


UNIQA informiert

UNIQA-Medizinerin Dr. Denise Pajank

Bewegung macht schlau

[ Fotos ]

Wien (pts/30.08.2017/11:30) Bewegen fördert Konzentration
- Wetzen und L√ľmmeln erw√ľnscht
- Vital4Brain zeigt, wie es geht

Ein Kleinkind tut es noch intuitiv: Es lernt durch Tasten, F√ľhlen und Bewegung. Lange hie√ü es aber in der Schule: Stillsitzen und Konzentrieren. Heute wei√ü man, dass gerade das Gegenteil sinnvoll ist: Bewegung in der Schule f√∂rdert die Konzentrationsf√§higkeit von Kindern. "Das beginnt schon beim Schulweg", wei√ü UNIQA-Medizinerin Dr. Denise Pajank. "Kinder, die mit dem Fahrrad in die Schule fahren, sind aufnahmef√§higer und schaffen es, sich l√§nger zu konzentrieren." Genauso zeigen Studien, dass es die Lernf√§higkeit von Kindern unterst√ľtzt, die Turnstunden an den Anfang des Tages zu legen. So ist nachweislich die Konzentrationsf√§higkeit in den folgenden Schulstunden h√∂her.

"Kinder brauchen Bewegung", so Pajank. "Es gilt in der Schule ein vern√ľnftiges Gleichgewicht zu erm√∂glichen, weil bewegtes Lernen die Lernmotivation unterst√ľtzt und steigert." Nicht immer ist es leicht, Bewegungseinheiten in den Schulalltag einzubauen. Leider ist es nicht nur so, dass ohne entsprechende Intervalle mit Pausen und Bewegung Konzentration und Merkf√§higkeit sinken. Zu wenig Bewegung und ununterbrochenes Stillsitzen k√∂nnen auch zu k√∂rperlichen Fehlhaltungen f√ľhren. Bleibende Sch√§den durch Bewegungsmangel sind die Folge.

Galt fr√ľher das so genannte "L√ľmmeln" oder "Herumwetzen" als ungezogen, so wei√ü man heute, dass durch wiederholten Positionswechsel beim Sitzen eine einseitige Fehlbelastung und entsprechende k√∂rperliche Folgen vermieden werden k√∂nnen. Durch die √Ąnderung der Sitzposition kommt es zur gew√ľnschten Druckverlagerung in der Wirbels√§ule, Gelenke und Muskulatur werden bewegt und entlastet. "Auch wird empfohlen, im Sportunterricht spezielle √úbungen zur St√§rkung der R√ľckenmuskulatur einzuplanen", so Pajank.

Mehr Schwung in der Klasse mit Vital4Brain

Damit das Lernen im Schulalltag leichter fällt, hat UNIQA Vital4Brain ins Leben gerufen. Bei dieser Initiative haben Lehrer die Chance selber zu erlernen, wie gut Bewegung im Schulalltag tut.

Beim Lernen aufstehen, am Platz marschieren, im Kreis drehen oder die Arme in die H√∂he strecken. Das sind einfache √úbungen, aber sie erf√ľllen ihren Zweck. Sie beleben m√ľde Kinder und steigern gleichzeitig die Konzentration. Da ist es naheliegend Bewegung auch gezielt beim Lernen einzusetzen. Genau das ist die Idee hinter Vital4Brain: Einfache √úbungen, die 7 bis 13 Minuten dauern, werden in die Lerneinheiten integriert, um die Konzentration zu st√§rken und die Merkf√§higkeit zu verbessern. UNIQA hat gemeinsam mit Werner Schwarz, Direktor im Bundesrealgymnasium Wiener Neustadt Zehnergasse Vital4Brain gegr√ľndet. Schwarz: "Die 250 Koordinations√ľbungen sind leicht in die Unterrichtsstunde einzubauen und steigern ma√ügeblich die Konzentrations- und Lernf√§higkeit der Sch√ľlerinnen und Sch√ľler. F√ľr mich steht fest: In unserer Schule ist und bleibt Vital4Brain ein fixer Bestandteil des Schulprogramms."

Vital4Brain kann in jeder Schulstufe angewendet werden und die √úbungen lassen sich ohne gro√üen Aufwand flexibel in die Schulstunde integrieren - am besten genau dann, wenn die Konzentration der Sch√ľler nachl√§sst. Vital4Brain bringt neuen Schwung in die Klasse, denn die √úbungen f√∂rdern nicht nur die Bewegung. Nach den Einheiten sind die Wachsamkeit, die Aufmerksamkeit und die Motivation der Sch√ľler deutlich h√∂her und das Lernen f√§llt ihnen leichter. Mitmachen kann jeder - von Sportskanonen bis zu Bewegungsmuffeln.

Das kurze, aber effektive Bewegungsprogramm ist in vielen Schulen nicht mehr aus dem Unterricht wegzudenken. Seit Gr√ľndung von Vital4Brain im Jahr 2012 haben schon 12.000 Lehrerinnen und Lehrer an dieser Fortbildung teilgenommen. Und was in der Schule so toll klappt, l√§sst sich nat√ľrlich auch zuhause fortsetzen, etwa zwischen den Haus√ľbungen, als Hilfe beim Vokabellernen und zur Vorbereitung auf Pr√ľfungen. Die √úbungen sind f√ľr alle Sch√ľler geeignet, von der Volksschule bis zur Oberstufe, unabh√§ngig von Fitness und Geschicklichkeit.

Vital4Brain im Praxistest: Was bringen die √úbungen?

"Die √úbungen werden als willkommene und lustige Abwechslung zum Unterricht gerne angenommen. Beim ersten Kontakt mit Vital4Brain wird meistens gleich voller Eifer mitgemacht, da es sich um vollkommen andere √úbungen handelt als die meisten Sch√ľlerinnen und Sch√ľler gewohnt sind. Es werden immer andere Fertigkeiten genutzt. Mal der Tastsinn, dann das Gleichgewicht, dann die Ausdauer, dann der Geh√∂rsinn, der Sehsinn, dann wiederum die Orientierung. Die Einheiten werden von den Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern als √úbungen wahrgenommen, bei denen man sehr viel miteinander lachen kann, bei denen es nichts ausmacht, wenn man scheitert, da man merkt, die anderen k√∂nnen es unter Umst√§nden auch nicht besser. Sie finden es auch beruhigend, dass der Nutzen f√ľr das Gehirn sogar umso gr√∂√üer ist, je weniger gut man es noch beherrscht." Birgit Seitz, Lehrerin am Bundesgymnasium Zehnergasse, nutzt Vital4Brain f√ľr den eigenen Unterricht und betreut au√üerdem die PeerCoaches der Schule.

Und was sagen die Sch√ľler selbst dazu?

"Aus meiner Sicht liegt bei uns Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern der Nutzen von Vital4Brain vor allem darin, sich im Unterricht besser zu konzentrieren. Die √úbungen helfen, sich vor Tests und Schularbeiten zu sammeln und die verschiedenen Pr√ľfungen mit mehr Kraft und Energie zu bew√§ltigen. Die Vital4Brain-√úbungen unterst√ľtzen auch das Lernen, weil man sich so den Lernstoff besser einpr√§gen und leichter wiederholen kann." Jan Bader (15), Sch√ľler. Als ausgebildeter Vital4Brain PeerCoach kann er seinen Mitsch√ľlern die Vital4Brain-√úbungen eigenst√§ndig vermitteln.

UNIQA √Ėsterreich
Rund 6.000 Mitarbeiter von UNIQA √Ėsterreich betreuen 3,5 Millionen Kunden mit rund 9,9 Millionen Versicherungsvertr√§gen. Die ausgepr√§gte Serviceorientierung und Kundenn√§he wird durch die neun Landesdirektionen und √ľber 400 Servicestellen unterstrichen. UNIQA √Ėsterreich erreichte 2016 einen Marktanteil von rund 21 Prozent und ist damit der gr√∂√üte unter den mehr als 50 in √Ėsterreich t√§tigen Versicherern. UNIQA ist - laut unabh√§ngigen Untersuchungen - seit Jahren die bekannteste Versicherungsmarke in √Ėsterreich und auch jene, der die √Ėsterreicher das gr√∂√üte Vertrauen entgegenbringen.

(Ende)
UNIQA Insurance Group AG

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Wer freundlich ist, bekommt mehr Döner und Eis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 18. August 2017 um 14:46 Uhr

Kunden, die offen kommunizieren und Trinkgeld geben, sind im Vorteil

Eiscreme: Wer nett ist, bekommt deutlich mehr Ware (Foto: uibk.ac.at)

Eiscreme: Wer nett ist, bekommt deutlich mehr Ware (Foto: uibk.ac.at)

Innsbruck (pte/16.08.2017/11:30) Wer zu Verkäufern nett ist, wird bevorzugt behandelt, wie Wissenschaftler der Universität Innsbruck http://uibk.ac.at ermittelt haben. Die österreichischen Experten haben die Wirkung von monetären und immateriellen Anreizen bei alltäglichen Kaufentscheidungen im Fastfood-Restaurant und am Dönerstand untersucht. Ergebnis: Kunden, die sich anerkennend äußern, erhalten im Feldversuch mehr Eiscreme oder Dönerkebab als andere Kunden.

100 Eis, 800 Döner-Wraps

"Die Wahl zum Mitarbeiter des Monats steigert die √∂ffentliche Reputation, w√§hrend ein Kompliment beim Einkauf ein sehr pers√∂nlicher Akt ist", erkl√§rt Michael Kirchler vom Institut f√ľr Institut f√ľr Banken und Finanzen der Universit√§t Innsbruck. Die Forscher haben Tester in Fastfood-Restaurants in Innsbruck und M√ľnchen geschickt. Diese kauften dort jeweils eine T√ľte Eis, manchmal lobten sie bei der Bestellung das Produkt oder gaben ein Trinkgeld. Nach dem Kauf wogen sie das Eis ab.

Das Experiment wurde auch an Kebabst√§nden in Graz, Innsbruck und M√ľnchen durchgef√ľhrt. Je drei Tester gingen dabei an f√ľnf aufeinanderfolgenden Tagen mit dem gleichen Auftrag zum gleichen Verk√§ufer oder zur gleichen Verk√§uferin. √úber 100 T√ľten Eis und 800 D√∂ner-Wraps wurden gekauft. Fazit: Wer schon bei der Bestellung Trinkgeld gibt und nett zu den Verk√§ufern ist, erh√§lt deutlich mehr Ware: zehn Prozent mehr Eis bei Komplimenten und 17 Prozent mehr beim Trinkgeld. Zieht man die Kosten des Trinkgelds wieder ab, f√§llt der Wert allerdings auf sieben Prozent. Die Daten aus den Kebab-Bestellungen untermauerten diese Ergebnisse.

Loben zahlt sich letztlich aus

"Interessant war, dass der Effekt beim Trinkgeld √ľber mehrere Besuche gleichgeblieben ist, w√§hrend er bei Komplimenten deutlich anstieg und nach f√ľnf Besuchen sogar st√§rker war als jener mit Trinkgeld", unterstreicht Palan. "Nachhaltiges Loben √ľber mehrere Tage kann also die bevorzugte Behandlung noch einmal verst√§rken", kommentiert Kirchlers Kollege Stefan Palan, der in Innsbruck und Graz forscht. Immaterielle Anreize wie Anerkennung und Lob w√ľrden oft untersch√§tzt und monet√§re Anreize eher √ľbersch√§tzt.

(Ende)
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Arbeitspensum macht Amerikaner zusehends krank PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 16. August 2017 um 08:45 Uhr

Arbeitspensum macht Amerikaner zusehends krank

Keine Work-Life-Balance - Physische und psychische Belastung hoch

Mann am Arbeitsplatz: oft stark belastet (Foto: StartupStockPhotos, pixabay.com)

Mann am Arbeitsplatz: oft stark belastet (Foto: StartupStockPhotos, pixabay.com)

Santa Monica/Wien (pte/16.08.2017/06:10) Jeder vierte US-Amerikaner hat im Job zu wenig Zeit, um allen aufgetragenen Aufgaben nachzugehen. Das zeigt eine Studie der RAND Corporation http://rand.org in Kooperation mit der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu und der University of California http://ucla.edu . Besonders betroffen sind B√ľrokr√§fte. Oft m√ľssen sie Arbeit mit nach Hause nehmen. Unregelm√§√üige Arbeitszeiten, unangenehme und gef√§hrliche Arbeitsbedingungen und ein h√§ufig feindseliges soziales Arbeitsumfeld belasten den Durchschnittsamerikaner.

√úberforderungen nehmen zu

Trotz dieser Herausforderungen scheinen US-amerikanische Angestellte zu versuchen, das Gute an ihrem Job zu sehen. Die meisten sind stolz auf ihre T√§tigkeiten und F√§higkeiten und viele berichten von sozialer Unterst√ľtzung w√§hrend der Arbeit. "Ich war √ľberrascht, wie anspruchsvoll der Arbeitsplatz zu sein scheint, sowohl f√ľr gebildetere als auch f√ľr weniger gebildete Arbeitnehmer", sagt Studienleiterin Nicole Maestas.

Laut den Forschern haben acht von zehn US-Amerikanern einen gleichbleibenden Arbeitsplan. Aber jeder dritte Amerikaner hat √ľberhaupt keine Kontrolle √ľber seine Arbeitszeiten. "Manche Menschen sehen Druck als Ansporn, viele sind dadurch aber √ľberfordert. Heutzutage muss man nicht mehr jede Schikane im Job so hinnehmen, wie sie ist. Als Arbeitnehmer sollte man ansprechen, was einem zuviel ist", sagt der klinische Arbeitspsychologe Andreas Fida-Traumer http://fitau.at im Gespr√§ch mit pressetext.

Privatleben kommt oft zu kurz

Die Studie zeigt, dass sehr viele Angestellte ihr Privatleben anpassen, um mit den beruflichen Herausforderungen fertig zu werden. Vor allem Frauen k√§mpfen mit den Problemen der Zeiteinteilung von beruflichen und privaten Angelegenheiten. Oft kollidieren Jobs mit sozialen und famili√§ren Verpflichtungen, vor allem f√ľr J√ľngere ohne College-Abschluss ist das ein Problem. "Die Regeneration in der Freizeit ist √§u√üerst wichtig. Sollte man die Angelegenheit nicht in einem Gespr√§ch mit dem Vorgesetzten kl√§ren k√∂nnen, muss man einen Weg finden, die Belastungen zu verarbeiten", erkl√§rt Fida-Traumer gegen√ľber pressetext.

Die meisten √§lteren Besch√§ftigten berichten kaum von einer Kluft zwischen den gew√ľnschten und wirklichen Arbeitsbedingungen. Menschen √ľber 50 sch√§tzen viele kleine Dinge und geben gro√üteils an, zufrieden zu sein. Zuk√ľnftige Studien werden den amerikanischen Durchschnitt mit dem europ√§ischen vergleichen. Die Prognosen deuten aber daraufhin, dass diese den amerikanischen sehr √§hnlich sein k√∂nnten.

(Ende)
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Neuer Katalysator macht Wasserstoff in Zukunft billiger PDF Drucken E-Mail
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Sonntag, den 13. August 2017 um 11:57 Uhr

Neuer Katalysator macht Wasserstoff in Zukunft billiger

Umweltfreundliche Brennstoffzellen werden attraktiver

Wasserstoffbläschen bei der Elektrolyse (Foto: Ryan Chen/LLNL)

Wasserstoffbläschen bei der Elektrolyse (Foto: Ryan Chen/LLNL)

Livermore (pte/11.08.2017/12:30) Wasserstoff als möglicher Energieträger der Zukunft hat einen Nachteil: Die Herstellung ist bislang energieaufwendig und kostspielig. US-Wissenschaftler versprechen nun Abhilfe. Sie haben einen preiswerten Katalysator entwickelt, der die Effektivität der Elektrolyse, also der Zerlegung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff mit Hilfe von Strom drastisch verbessert und verbilligt. Denn bisher gebräuchliche Katalysatoren enthalten Edelmetalle wie Platin und sind daher entsprechend teuer.

Mit Quantenmechanik zum Ziel

Die Wissenschaftler um Brandon Wood und Yuanyue Liu vom Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) https://www.llnl.gov setzen auf Materialien aus der Gruppe der √úbergangsmetall-Dichalkogenide (MX2). Bislang kommen MX2-Materialien auf Basis von Wolfram und Molybd√§n zum Einsatz, die jedoch einen entscheidenden Nachteil haben: Katalytisch wirksam sind nur die exponierten Stellen an der Oberfl√§che, also nur ein kleiner Teil des gesamten Katalysators. Das Team stellte daher quantenmechanische Kalkulationen an, um die grundlegenden elektronischen Faktoren zu entschl√ľsseln, die verhindern, dass auch das Innere des por√∂sen Materials katalytisch aktiv ist. Dieses Wissen nutzten sie, um am Computer modifiziertes MX2 zu entwickeln, das effektiver ist als das konventionelle.

Auf der Basis der Berechnungen am LLNL experimentierten Forscher der Rice University http://www.rice.edu in Houston dann mit den alternativen MX2-Materialien Tantal- und Niob-Disulfid. Mit einer geringen Menge an Katalysatormaterial lasse sich eine hohe Wirkung erzielen, lobt Wood seine Kollegen. "Das ist ein gro√üer Vorteil f√ľr die gro√ütechnische Nutzung des Prozesses, weil es √ľberfl√ľssig ist, aufw√§ndige Techniken einzusetzen, wie etwa die Nanostrukturierung von Materialien", so Wood. Er ist sicher, dass die eigenen Berechnungen erm√∂glichen, andere und noch billigere Werkstoffe zu finden, die √§hnlich gut funktionieren.

Wasser spalten ist die beste Lösung

"Wasserstoff hat ein enormes Potenzial als Grundlage f√ľr umweltfreundliche Treibstoffe, weil keine Schadstoffe entstehen", sagt Wood. "Er kann auf verschiedene Arten hergestellt werden, doch die beste M√∂glichkeit ist die Spaltung von Wasser." Eine Alternative ist die Herstellung aus Erdgas. Doch das ist nicht umweltneutral m√∂glich. Die Spaltung von Wasser schon, wenn emissionsfrei erzeugter Strom genutzt wird. Es gibt auch Bakterien, die Wasserstoff herstellen. Doch die sind wenig produktiv, sodass diese M√∂glichkeit noch weitab von der Wirtschaftlichkeit rangiert. Wasserstoff wird unter anderem genutzt, um Brennstoffzellen zur Stromerzeugung zu betreiben. Die preiswerte Herstellung des Gases verbessert die Zukunftschancen des umweltfreundlichen Verfahrens.

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Citigroup: Wegzug aus London nur noch Zeitfrage PDF Drucken E-Mail
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Freitag, den 28. Juli 2017 um 08:14 Uhr


Verlagerung nach Frankfurt wahrscheinlich - Bekanntgabe diese Woche

Frankfurt: eine beliebte Alternative (Foto: Sandro Almir Immanuel, pixelio.de)

Frankfurt: eine beliebte Alternative (Foto: Sandro Almir Immanuel, pixelio.de)

London/Frankfurt am Main/M√ľnchen (pte/18.07.2017/13:59) Die US-Bank Citigroup http://citigroup.com hat sich nach langen Beratungen endg√ľltig f√ľr den Abzug des EU-Sitzes aus London entschieden. Das berichtet das "Handelsblatt" heute, Dienstag, unter Berufung auf Insider. Demnach soll die neue Wahlheimat Frankfurt am Main werden. Angeblich wird der Umzug noch diese Woche bekannt gegeben, wie zwei mit dem Thema vertraute Personen mitgeteilt haben.

EU-Banklizenz erforderlich

Geplant war der Abzug der Citigroup bereits vor dem Abschluss der Brexit-Verhandlungen, der voraussichtlich im Oktober 2018 stattfinden wird. Da Finanzdienstleister ab 2019 eine EU-Banklizenz benötigen, um weiterhin Produkte und Dienstleistungen in den 27 EU-Staaten anzubieten, distanzieren sich einige internationale Player von London. Die beliebtesten Alternativstandorte sind Dublin, Paris und Frankfurt am Main.

Die Pl√§ne der Citigroup passen ins Bild. Nachdem bereits Goldman Sachs, HSBC, Barclays, die UBS und die Soci√©t√© G√©n√©rale angek√ľndigt haben, Mitarbeiter noch vor dem Abschluss der Brexit-Verhandlungen in die Zentralen auf dem europ√§ischen Festland abzuziehen (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20170406035 ), st√∂√üt auch die US-Gro√übank JP Morgan Chase http://jpmorganchase.com ins gleiche Horn.

"Die aktuellen Verhandlungen zum Brexit zeigen immer deutlicher, dass es ein harter Ausstieg werden wird. Dadurch entsteht bei vielen Unternehmen Unsicherheit. Das m√∂chten viele Banken vermeiden und verlagern deshalb bereits jetzt ihre Standorte", so Katharina A. Beyersdorfer, IR-Sprecherin der Baader Bank http://baaderbank.de , gegen√ľber pressetext.

Frankfurt neues Finanz-Eldorado

Laut James Amine, Investmentbanking-Vorstand der Credit Suisse http://credit-suisse.com wird Frankfurt den gr√∂√üten Anstieg an Arbeitspl√§tzen im Finanzsektor erleben. Experten rechnen mit 10.000 neuen Jobs. Die Deutsche Bank macht die Stadt am Main zu ihrem europ√§ischen Zentrum f√ľr den Wertpapierhandel, welcher ihr wichtigster Sektor ist.

Frankfurt hat allerdings noch einiges vor sich, um Europas Finanzzentrum zu werden. Die britische Beratungsgesellschaft ZYen http://zyen.com hat seit 2007 eine Rangliste f√ľr die Kompetenz von St√§dten als Finanzzentren berechnet. London f√ľhrt diese an, gefolgt von New York. Frankfurt am Main ist erst auf Platz 23 hinter der chinesischen Stadt Shenzen zu finden.

"Die stabile deutsche Wirtschaft und andere Faktoren, wie die Lebensqualität und die Infrastruktur, sind hier entscheidende Faktoren. Frankfurt als Bankenstandort ist international geprägt. Der Sitz der Europäischen Zentralbank könnte bei den Überlegungen der Banken auch eine Rolle spielen", erläutert Beyersdorfer.

"Brexit muss gestoppt werden"

Die Grundlage f√ľr die Austrittsm√∂glichkeit eines EU-Staates ist der Artikel 50 des Vertrags √ľber die Europ√§ische Union. Selbst sein Verfasser, der Schotte John Kerrr, ist mittlerweile der Meinung, dass der Brexit gestoppt werden muss. Er hat gemeinsam mit einigen anderen bekannten Schotten einen offenen Brief unterschrieben, der zu einer "Denkpause" √ľber den Brexit aufruft. Laut Kerr werden die "desastr√∂sen Folgen des Brexits" immer deutlicher.

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