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R√ľckblick 2017: Krebs, Depression, kaputte Umwelt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 29. Dezember 2017 um 16:05 Uhr

R√ľckblick 2017: Krebs, Depression, kaputte Umwelt

Neue Waffen gegen Krankheiten und Angst vor Folgen des Klimawandels

Depression: Das war 2017 ein wichtiges Thema (Foto: flickr.com/ryan melaugh)

Depression: Das war 2017 ein wichtiges Thema (Foto: flickr.com/ryan melaugh)

Wien (pte/28.12.2017/09:00) Auch im Jahr 2017 hat das Thema Krebs die Welt der Forschung am st√§rksten besch√§ftigt. Dabei wurden nicht nur wichtige Risikofaktoren identifiziert, sondern auch "neue Waffen" und Therapieans√§tze gegen die Krankheit vorgestellt. √Ąhnliche Erkenntnisse gab es auch zu Alzheimer und Parkinson. Von der H√§ufigkeit her deutlich zugenommen haben Meldungen zum Thema Depression und den negativen Folgen der anhaltenden Umweltzerst√∂rung.

Von Genen und Tumorzellen

Die Entdeckung von gleich 27 Genen, die den Ausbruch von verschiedenen Krebserkrankungen beeinflussen, haben Forscher der Universit√§t L√∂wen (KUL) in Zusammenarbeit mit Kollegen des Francis Crick Institutes gemeldet (siehe: http://pte.com/news/20171107024 ). "Unsere Zellen beinhalten zwei Kopien von Genen, die die Tumorbildung verhindern. Wenn diese Gene durch die Mutation von Zellen zerst√∂rt werden, entsteht Krebs", erkl√§rt Jonas Demeulemeester, Experte f√ľr Molekularvirologie und Gentherapie an der KUL.

Viele Krebsarten entstehen im Verdauungstrakt, wie Wissenschaftler des Georgetown Lombardi Comprehensive Cancer Center herausgefunden haben (siehe: http://pte.com/news/20170703004 ). Schuld an ihrem Wachstum sollen vor allem tumorassoziierte Fibroblasten sein, die aus Tumorstammzellen hervorgehen, so Forscher der Okayama University (siehe: http://pte.com/news/20170912015 ). Bei Versuchen mit Mäusen wurden aber auch andere Wachstumsmechanismen gefunden, die Gioblastomen - das ist die häufigste Krebsart im Gehirn - beeinflussen können (siehe: http://pte.com/news/20171002001 ).

Ernährung als Risikofaktor

Was das Risiko betrifft, an Krebs zu erkranken, wurden verschiedene ausl√∂sende Faktoren identifiziert. Ganz weit vorne auf der Liste findet sich die Fettleibigkeit, die die Gefahr f√ľr 13 unterschiedliche Krebsarten erh√∂hen soll (siehe: http://pte.com/news/20171012001 ). Insbesondere das Risiko f√ľr einen aggressiven Brustkrebs liegt bei √ľbergewichtigen Personen deutlich h√∂her, da Botenstoffe, die bei Betroffenen ins Blut abgegeben werden, auch den Stoffwechsel von Brustkrebszellen beeinflussen (siehe: http://pte.com/news/20171020012 ).

Gerade in Bezug auf Brustkrebs sollten Frauen schon als Heranwachsende auf eine gesunde Ern√§hrung achten. Forscher der UCLA Fielding School of Public Health warnen in diesem Zusammenhang ausdr√ľcklich davor, wenig Gem√ľse und viel s√ľ√üe Limonaden, raffinierten Zucker und Kohlehydrate, rotes Fleisch und Margarine zu sich zu nehmen (siehe: http://pte.com/news/20170301014 ). Ein Fleischverzicht soll auch helfen, das Risiko einer Erkrankung an Darmkrebs zu senken. Experten raten stattdessen zum t√§glichen Verzehr von ganzen K√∂rnern wie braunem Reis oder Vollkornbrot (siehe: http://pte.com/news/20170907021 ).

Neue "Wundermittel"

Im Kampf gegen Krankheiten wie Krebs, Alzheimer oder Parkinson hat die medizinische Forschung auch 2017 wieder zahlreiche neue Therapieans√§tze und -methoden entwickelt. Bei Blasenkrebs konnten etwa erfolgreiche Tests mit einem Mittel aus Malariaparasiten durchgef√ľhrt werden (siehe: http://pte.com/news/20170421001 ), bei Brustkrebs sollen Medikamente der Immuntherapie helfen (siehe: http://pte.com/news/20170913019 ) und bei Hautkrebs ein spezielles Bakterium, das oft in verdorbenen Lebensmitteln anzutreffen ist (siehe: http://pte.com/news/20171115001 ).

Mit einem "Wundermittel" gegen Alzheimer lie√üen Wissenschaftler aus Mailand aufhorchen. Sie wollen √ľber eine Behandlung mit multifunktionalen Liposomen eine fr√ľhzeitige Demenz verhindern k√∂nnen (siehe: http://pte.com/news/20170628001 ). Wird die Krankheit sehr fr√ľh erkannt, l√§sst sie sich sogar mit einem speziellen N√§hrstoff-Drink stoppen, so die √úberzeugung einiger Forscher (: http://pte.com/news/20171031013 ). Als genereller Tipp wird dabei immer wieder auf regelm√§√üiges sportliches Training verwiesen, das kognitive Schw√§chen bei √§lteren Menschen wirksam ausbremst (siehe: http://pte.com/news/20170921029 ).

Mit Sport gegen Depressionen

Wie wichtig es ist, sich regelm√§√üig k√∂rperlich zu bet√§tigen, zeigt sich auch mit Bick auf ein weiteres zunehmendes Problem der Gesellschaft: der Depression. Schon eine Stunde Sport pro Woche kann helfen, gegen derartige psychische St√∂rungen vorzubeugen, betonen Forscher des australischen Black Dog Institute (siehe: http://pte.com/news/20171004001 ). Das gilt √ľbrigens auch f√ľr Kinder und Jugendliche, die bei viel Bewegung an der frischen Luft ein geringeres Risiko f√ľr eine Depression aufweisen (siehe: http://pte.com/news/20170201002 ).

Wenn es darum geht, die richtige Therapie f√ľr Depressionen zu finden, k√∂nnten sich in Zukunft Gehirn-Scans als wichtiges Hilfsmittel erweisen. Diese zeigen n√§mlich spezifische Aktivit√§tsmuster auf, die √Ąrzten bei der Entscheidung helfen, ob eine Psychotherapie oder Antidepressiva einzusetzen sind (siehe: http://pte.com/news/20170327001 ). Immer √∂fter werden allerdings auch alternative Therapieans√§tze genutzt. Ein Beispiel hierf√ľr sind Videospiele und Anwendungen zum Gehirntraining, mit denen in einigen Studien bereits positive Ergebnisse erzielt werden konnten (siehe: http://pte.com/news/20170328001 ).

Beängstigendes zum Thema Umwelt

Wer gegen Depressionen ank√§mpft, ist gut damit beraten, viel Zeit in der Natur zu verbringen, behaupten zumindest Forscher des University of British Columbia (siehe: http://pte.com/news/20171103014 ). Doch gerade zum Stichwort Umwelt gab es 2017 eine Vielzahl eher be√§ngstigender Schlagzeilen. So soll etwa die zunehmende Luftverschmutzung in Kombination mit dem weltweiten Klimawandel bis zum Jahr 2100 j√§hrlich rund 258.000 Menschen das Leben kosten (siehe: http://pte.com/news/20171005016 ). Steigen die CO2-Emissionen zudem weiter wie prognostiziert an, wird die Bev√∂lkerung in 18 L√§ndern bis 2050 mehr als f√ľnf Prozent ihres Nahrungseiwei√ües verlieren (siehe: http://pte.com/news/20170803002 ).

Die Folgen des Klimawandels und der Umweltzerst√∂rung werden generell immer deutlicher: Die Erderw√§rmung f√ľhrt dazu, dass die Ozeane immer weniger CO2 aufnehmen k√∂nnen (siehe: http://pte.com/news/20170707012), in Afrika die Ernten um mehr als 20 Prozent einbrechen (siehe: http://pte.com/news/20170317013), die Best√§nde verschiedener Arten wie der Hummel bedroht sind (siehe: http://pte.com/news/20170929016 ), in der Mittelmeerregion immer mehr verheerende Waldbr√§nde ausbrechen (siehe: http://pte.com/news/20170718002 ) und auch die letzten, bislang vom Menschen noch unber√ľhrten Regenw√§lder austrocknen (siehe: http://pte.com/news/20170614014 ).

(Ende)
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DIMCOIN startet mit +3000% in den Handel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 29. Dezember 2017 um 16:04 Uhr


DIMCOIN startet mit +3000% in den Handel

Neue Kryptowährung mit Kursen bis zu 0,45 USD

Johannesburg/Singapur (pts/29.12.2017/16:50) Obwohl technische Herausforderungen den Start der neuen Kryptow√§hrung DIMCOIN auf der globalen Digitalb√∂rse HitBTC verz√∂gerten, hat dies fr√ľhe H√§ndler nicht abgeschreckt. Der 24. Dezember brachte jenen Investoren ein fr√ľhes Weihnachtsgeschenk, die auf DIMCOIN gesetzt haben, mit Kursen zum H√∂chststand von USD 0,45, bevor sie sich auf einem realistischeren Niveau einpendelten. Im neuen Jahr 2018 werden die Pl√§ne f√ľr den DIMCOIN-Handel auf weiteren Handelsplattformen wie versprochen umgesetzt. http://www.dimcoin.io

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IG Windkraft: Tarifverordnung - D√§mpfer f√ľr die Windkraft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 29. Dezember 2017 um 15:59 Uhr

IG Windkraft: Tarifverordnung - D√§mpfer f√ľr die Windkraft

Windstromtarife werden nächstes Jahr sehr stark um 8,4% gesenkt

St. P√∂lten (pts/29.12.2017/12:00) Die √Ėkostromtarife f√ľr neue Windkraftwerke f√ľr das kommende Jahr werden um 8,4% gegen√ľber dem geltenden Tarif reduziert. Somit wird der Tarif von derzeit 8,95 auf 8,20 Cent pro Kilowattstunde abgesenkt. "Das ist die bei weitem st√§rkste Absenkung in der Geschichte des √Ėkostromgesetzes. Die Absenkung der Tarife ist st√§rker als die Kostensenkung der Windparks der letzten Jahre. Dieses Signal bremst die Entwicklung von neuen Projekten ein, da nun viel weniger Projekte mit derartig niedrigen Tarifen entwickelt werden k√∂nnen. Daher ist diese Tariffestlegung entt√§uschend", so Stefan Moidl, Gesch√§ftsf√ľhrer der IG Windkraft.

Bereits wenige Tage nach der Angelobung der neuen Regierung wurde am 22. Dezember 2017 die √Ėkostrom-Einspeisetarifverordnung f√ľr die Jahre 2018 und 2019 ver√∂ffentlicht. F√ľr neue Windparks, die den Antrag bei der F√∂rderstelle einbringen, wird der Einspeisetarif f√ľr das Jahr 2018 um 8,4% reduziert - von derzeit 8,95 auf 8,20 Cent/kWh. F√ľr das Jahr 2019 ist eine weitere Absenkung von 1% auf 8,12 Cent/kWh vorgesehen. Bisher lagen die Reduktionen in den letzten Jahren lediglich zwischen 1% und 2,5%. "Diese Reduktion der Einspeisetarife ist deutlich st√§rker als die Kostensenkungen der Windparks der letzten Jahre. Ein solches Signal bremst die Entwicklung von neuen Projekten ein, da nun viel weniger Projekte mit derartig niedrigen Tarifen entwickelt werden k√∂nnen. Daher ist diese Tariffestlegung entt√§uschend", bemerkt Moidl.

Gutachten der E-Control ergab geringe Reduktion
Die E-Control wurde wie in den Vorjahren mit der Erarbeitung eines Gutachtens beauftragt, um die reale Kostensituation f√ľr Windkraftprojekte zu erheben. Durch gesetzliche √Ąnderungen der kleinen Novelle des √Ėkostromgesetzes hat die E-Control erstmals Zugang zu Daten um Windparkprojekte genau zu analysieren. "Das Gutachten von Oktober 2017 hat die aktuelle Tarifh√∂he best√§tigt, und nur eine geringe Verringerung von rund 2% f√ľr das Jahr 2018 vorgeschlagen", betont Moidl. Die Energiesektion des Wirtschaftsministeriums ist aber von diesem Gutachten bereits beim Begutachtungsentwurf abgegangen und wollte den Tarif um 12% reduzieren. Nunmehr wurde die Tarifverordnung f√ľr die Jahre 2018 und 2019 noch in der alten Kompetenzverteilung der Ministerien vom Wirtschaftsministerium, mit Zustimmung des Umwelt- und des Sozialministeriums, erlassen und legt die Reduktion mit 8,4% fest.

Im √Ėkostromgesetz ist genau vorgegeben, dass sich √Ėkostromtarife' an den durchschnittlichen Produktionskosten von kosteneffizienten Anlagen, die dem Stand der Technik entsprechen, orientieren m√ľssen. Da die Tarife nun unter den durchschnittlichen Kosten liegen, k√∂nnen viel weniger Projekte entwickelt werden. Damit wird es zu deutlichen Einschr√§nkung der Neuentwicklung von Windparks kommen.

In Folge droht ein R√ľckgang beim Ausbau erneuerbarer Energien
Bei dieser √Ėkostrom-Einspeisetarifverordnung waren die neuen Ministerinnen offensichtlich schlecht beraten, denn im Regierungsprogramm ist als Zielsetzung 100% (bilanziell) erneuerbarer Strom im Jahr 2030 verankert. Daf√ľr braucht es eine deutliche Steigerung des Ausbaus erneuerbarer Energien und somit auch mehr Windprojekte in naher Zukunft.

(Ende)
IG Windkraft

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R√ľckblick 2017: Jobwunder und Bitcoin-Hype E-Commerce und China zeigen St√§rke - Brexit nur Nachwehen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 29. Dezember 2017 um 15:53 Uhr

R√ľckblick 2017: Jobwunder und Bitcoin-Hype

E-Commerce und China zeigen Stärke - Brexit nur Nachwehen

Bitcoin: Kryptowährung kennt kein Halten (Foto: flickr.com/Vitalij Fleganov)

Bitcoin: Kryptowährung kennt kein Halten (Foto: flickr.com/Vitalij Fleganov)

Wien (pte/29.12.2017/09:00) Der R√ľckblick auf das Wirtschaftsjahr 2017 hinterl√§sst trotz einiger negativer Ausrei√üer einen durchwegs positiven Eindruck. Verantwortlich hierf√ľr war vor allem eine allgemein gute Wirtschaftslage, die sich nicht nur durch ein Anziehen der Konjunktur, sondern auch in Form einer positiven Arbeitsmarktentwicklung bemerkbar machte. Einen rasanten Schub erlebten zudem digitale W√§hrungen wie Bitcoin und Co. Ebenfalls St√§rke zeigte der E-Commerce, der als Wachstumstreiber im Handel fungierte und die neue "Supermacht" China. Eher negativ fielen hingegen die Nachwehen des Brexit aus.

Gute Beschäftigungsquote

"Die aktuellen Konjunkturindikatoren zeichnen ein positives Bild", hie√ü es bereits Ende M√§rz in der Arbeitsmarktprognose 2017 des deutschen Instituts f√ľr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur f√ľr Arbeit (IAB). Diese erwartete f√ľr das laufende Jahr ein Wachstum des realen Bruttoinlandsproduktes um 1,4 Prozent. Positiver Nebeneffekt: Die Besch√§ftigungsquote sollte auf einen neuen Rekordwert klettern. So rechneten die IAB-Experten etwa damit, dass die Zahl der Erwerbst√§tigen in Deutschland 2017 um rund 670.000 auf 44,26 Mio. ansteigen wird. Die Arbeitslosigkeit sollte demnach im Jahresdurchschnitt bei 2,53 Mio. Personen liegen. "Das sind rund 160.000 weniger als 2016 und markiert den tiefsten Stand nach 1990", so das IAB (siehe: http://pte.com/news/20170324018 ).

Best√§tigt wurde diese optimistische Einsch√§tzung dann im dritten Quartal durch das Statistische Bundesamt. Das hatte n√§mlich berechnet, dass in diesem Zeitraum knapp 44,5 Mio. Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbst√§tig gemeldet waren. Im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres bedeutet das ein Wachstum um 668.000 Personen oder 1,5 Prozent. Auch im ersten und zweiten Quartal 2017 hatten die Zuwachsraten im Vorjahresvergleich jeweils 1,5 Prozent betragen. Als Grund f√ľr den Aufschwung wurde von den Statistikern die "gute Konjunktur und allgemeine Wirtschaftslage" angef√ľhrt (siehe: http://pte.com/news/20171116020 ).

Hype um Bitcoins und Co

F√ľr mehr Jobs sorgte 2017 auch ein noch recht neues Thema: der Hype um sogenannte digitale Kryptow√§hrungen wie Bitcoins, Ethereum und ICOs. Derartige alternative Zahlungsmittel z√§hlten im vergangenen Jahr zu den am schnellsten wachsenden Marktsegmenten √ľberhaupt. Laut Analysen des US-Start-ups Angel List ist die Zahl entsprechender Jobs in diesem Bereich daher im Laufe des ersten Halbjahres 2017 um satte 100 Prozent angestiegen. Auch die Bezahlung in diesem Sektor sei viel besser als bei Nicht-Krypto-Jobs (siehe: http://pte.com/news/20170928003 ), betonen die Experten.

An den Handelsb√∂rsen der digitalen W√§hrungen konnte vor allem der Bitcoin ein atemberaubendes Wachstum aufs Parkett zaubern. Das seit 2009 in Umlauf befindliche Kryptogeld hatte schon Ende Februar erfolgreich die 1.200-Dollar-Marke geknackt (siehe: http://pte.com/news/20170224017). Bereits im Juni waren dann 3.000 Dollar in Sichtweite (siehe: http://pte.com/news/20170606018 ). Doch damit war der rasante H√∂henflug noch lange nicht beendet: Ende November √ľbersprang man die magische 10.000-Dollar-Marke, gleich darauf waren es 11.000 Dollar und im Dezember sogar 18.000 Dollar (siehe: http://pte.com/news/20171215024 ).

E-Commerce wächst weiter

Einen starken Aufw√§rtstrend konnte auch der E-Commerce verzeichnen. "Der Online-Handel bleibt Wachstumstreiber im deutschen Einzelhandel. Von Wachstumsgrenzen keine Spur", betonte Stephan Tromp, stellvertretender Hauptgesch√§ftsf√ľhrer beim Handelsverband Deutschland (HDE) Mitte Mai. Den eigenen Zahlen zufolge k√∂nnte der Umsatz im Internetgesch√§ft im Laufe des Jahres um rund zehn Prozent auf 48,7 Mrd. Euro gesteigert werden. Das entspricht knapp zehn Prozent des Umsatzes im deutschen Einzelhandel, der 2017 laut HDE insgesamt 493 Mrd. Euro erwirtschaftete (siehe: http://pte.com/news/20170518030 ).

International gesehen sorgt der anhaltende Aufschwung im E-Commerce-Sektor auch daf√ľr, dass Branchenvorreiter wie Amazon bereits ausgiebig damit zu lieb√§ugeln begonnen haben, vollkommen neue Gesch√§ftsfelder f√ľr sich zu erschlie√üen. Ein Beispiel hierf√ľr ist etwa der Einstieg in den Automobilsektor, der bei Autok√§ufern und -h√§ndlern aber eher skeptisch gesehen wird (siehe: http://pte.com/news/20170824031 ), oder die √úbernahme der Bio-Supermarktkette Whole Foods (siehe: http://pte.com/news/20171003019 ).

China als "neue Supernation"

Trotz der gewagten Expansionsstrategie musste Amazon 2017 den Titel des "weltgr√∂√üten Online-H√§ndlers" an den chinesischen Konkurrenten Alibaba abgeben. Dessen Marktwert √ľberschritt n√§mlich mit 472,1 Mrd. Dollar (rund 399,8 Mrd. Euro) im Oktober erstmals knapp jenen des US-Unternehmens (siehe: http://pte.com/news/20171012002 ). In Bezug auf China setzen Finanzexperten aber auch auf den station√§ren Handel, wie der deutsche Versicherungsriese Allianz mit einem Investment von 635 Mio. Euro in einen Fonds f√ľr chinesische Luxus-Shopping-Zentren eindrucksvoll beweist. Das Unternehmen ist √ľberzeugt, dass dieser Schritt vor dem Hintergrund einer wachsenden Mittelschicht in der Volksrepublik Wachstum verspricht (siehe: http://pte.com/news/20171117012 ).

Wachstum gab es auch bei den chinesischen Smartphone-Herstellern zu berichten. Diese haben laut "Digitimes Research" im vierten Quartal 2017 mehr als 99 Mio. Ger√§te an ihre Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Plus von 11,1 Prozent gegen√ľber dem ohnehin starken abgelaufenen Jahresviertel (siehe: http://pte.com/news/20171108005 ). Aber auch ausl√§ndische Konzerne wie der japanische Autohersteller Honda profitieren von dem wirtschaftlichen Aufschwung der "neuen Supernation" und k√∂nnen ihre Gewinnprognosen dank h√∂herer Ums√§tze im Nachbarland nach oben schrauben (siehe: http://pte.com/news/20171106024 ).

Brexit und seine Konsequenzen

Was China betrifft, so bietet auch der k√ľnftige EU-Austritt Gro√übritanniens eine Chance f√ľr europ√§ischen Unternehmen. Das glauben zumindest 38 im Reich der Mitte t√§tige deutsche Manager, die von der Pr√ľfungsgesellschaft PwC zusammen mit dem Zentrum f√ľr Europ√§ische Wirtschaftsforschung f√ľr das vierte Quartal 2017 befragt wurden: 54 Prozent der interviewten Entscheidungstr√§ger gehen davon aus, dass sich der Handel zwischen der EU und China dadurch intensivieren wird (siehe: http://pte.com/news/20171012009 ).

F√ľr Gro√übritannien selbst k√∂nnte der Brexit im n√§chsten Jahr hingegen einen deutlichen wirtschaftlichen D√§mpfer bedeuten (siehe: http://pte.com/news/20170329020 ). Negative Folgen k√∂nnten sich auch auf dem britischen Arbeitsmarkt zeigen. Deloitte etwa geht davon aus, dass innerhalb von f√ľnf Jahren knapp die H√§lfte der derzeit dort t√§tigen qualifizierten Arbeitskr√§fte aus der EU abgezogen wird (siehe: http://pte.com/news/20170628003 ). Vor allem namhafte Banken wie Citigroup, Goldman Sachs (siehe: http://pte.com/news/20170119031 ) oder JP Morgan (siehe: http://pte.com/news/20170503019 ) haben bereits angek√ľndigt, Mitarbeiter noch vor dem Abschluss der Brexit-Verhandlungen in die Zentralen auf dem europ√§ischen Festland zu versetzen.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. Dezember 2017 um 15:57 Uhr
 
"Brain Control": KI-Software als 2D-Spiel entwickelt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 29. Dezember 2017 um 15:10 Uhr


"Brain Control": KI-Software als 2D-Spiel entwickelt

Moderne Kognitionswissenschafts-Theorien werden in Modell √ľberf√ľhrt

T√ľbingen (pte/22.12.2017/11:30) Informatiker der Universit√§t T√ľbingen http://uni-tuebingen.de haben mit "Brain Control" eine neue Software entwickelt, die eine neue Form der K√ľnstlichen Intelligenz (KI) darstellt. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Forschungswerkzeug, sondern auch um eine neue Art von 2D-Computerspiel: Man kommuniziert mit den Figuren in menschlicher Sprache, beispielsweise, indem man Dinge erkl√§rt, Anweisungen gibt oder sie dazu motiviert, Situationen selbst zu erkunden. Potenzielle Anwendungen gibt es viele.

Figuren in Umwelt eingebettet

Die Simulation zielt darauf ab, moderne Theorien der Kognitionswissenschaft in ein Modell zu √ľberf√ľhren und neue KI-Varianten zu erforschen. Professor Martin Butz und sein Team haben bei Brain Control bewusst auf den Einsatz neuronaler Netze verzichtet. Vielmehr bettet das Programm die Figuren st√§rker in ihre Umwelt ein und grundiert den Handlungsrahmen dadurch. Innerhalb ihrer Welt haben die Spielfiguren unterschiedliche Motivationen, zum Beispiel mehr Energie zu bekommen oder ihre Welt zu erkunden.

Ausgehend von diesen Motivationen lernen sie durch Interaktionen, wie ihre Umwelt funktioniert und wie sie diese beeinflussen können. Dabei legen die Forscher großen Wert darauf, die Figuren selbstständig agieren zu lassen, sodass nach und nach immer weniger vorgegeben werden muss und immer mehr selbst erlernt beziehungsweise gelöst wird. Der Einsatz neuronaler Netze ist mittelfristig auch geplant, allerdings eher als Teilsysteme.

Komplexe Handlungsfolgen managen

Die Figuren in Brain Control planen und entscheiden, indem sie Events und ihre Verkettung simulieren und damit relativ komplexe Handlungsfolgen auszuf√ľhren im Stande sind. So k√∂nnen die virtuellen Figuren sogar kooperativ handeln. Zuerst bringt eine Figur eine andere auf eine Plattform, damit diese dort den Weg freimachen kann, woraufhin beide vorankommen.

(Ende)
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Rätsel um Klimawandel vor Millionen Jahren gelöst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 28. Dezember 2017 um 00:00 Uhr

Rätsel um Klimawandel vor Millionen Jahren gelöst

Vermehrtes Wachstum von Pflanzen im Meer sorgte f√ľr eine Abk√ľhlung

So landeten große Kohlenstoff-Mengen auf dem Meeresgrund (Grafik: K. Yasukawa)

So landeten große Kohlenstoff-Mengen auf dem Meeresgrund (Grafik: K. Yasukawa)

Tokio (pte/22.12.2017/06:10) Forscher der University of Tokyo http://u-tokyo.ac.jp/en haben ein Klimar√§tsel gel√∂st und damit die Voraussetzung geschaffen, den heutigen Klimawandel aufzuhalten. Vor 52 bis 56 Mio. Jahren, im Eoz√§n, endete die Erderw√§rmung relativ pl√∂tzlich. Der Grund daf√ľr war ein dramatisches Wachstum von marinen Pflanzen. Diese ben√∂tigten gewaltige Mengen an CO2, das sie der Luft entzogen. Die Konzentration des Klimagases sank, sodass die Erde W√§rme abstrahlen konnte und sich abk√ľhlte.

Ozeane nahmen Klimagase auf

Laut den Tokioter Professoren Kazutaka Yasukawa und Yasuhiro Kato könnten die neuen Erkenntnisse helfen zu verstehen, wie genau die von Menschen verursachten CO2-Emissionen die Umwelt und die geochemischen Kreisläufe beeinflussen, also den Austausch von Elementen zwischen Ozean, Luft und der oberflächennahen Erdschicht.

Das fr√ľhe Eoz√§n war die w√§rmste Periode im Terti√§r, dem Erdzeitalter, das von 66 bis 2,5 Mio. Jahren vor unserer Zeitrechnung dauerte. Dazu kamen mehrmalige Ausbr√ľche unterseeischer hei√üer Quellen, die zur Bildung von Bariumsulfit f√ľhrten. Die Ozeane nahmen das Klimagas vermehrt auf, sodass das Pflanzenwachstum im Wasser angeregt wurde. Diese ben√∂tigten immer mehr CO2, sodass auf Dauer die Konzentration in der Atmosph√§re abnahm. Absterbende Pflanzen zerfielen. Der entstehende Kohlenstoff sank gemeinsam mit den Bariumsulfatkristallen, die in Wasser nahezu unl√∂slich sind, auf den Meeresgrund.

Dauerhaft gebundener Kohlenstoff

Yasukawa und Kato zogen ihre Schl√ľsse aus Bohrkernen, die fr√ľher im Indischen Ozean gezogen worden waren. Die Analyse der Proben zeigte zahlreiche Konzentrationszunahmen an Kohlenstoff. Die Forscher analysierten die Daten zus√§tzlich mit einer Statistikmethode. Dabei kam heraus, dass die Zunahme an Biomasse durch die Aufnahme von √ľbersch√ľssigem CO2 daf√ľr gesorgt hat, dass das Klimagas dauerhaft im Meer verblieb.

"Wir Menschen emittieren derzeit gro√üe Mengen an Klimagas. Vorherzusagen, wie sich das auf das Klima in den n√§chsten Tausenden Jahren auswirkt, ist sehr schwer. Der Schl√ľssel dazu ist das Verstehen der Ursachen der fr√ľheren Klimaver√§nderungen", sagt Yasukawa. Er hoffe, er finde Hinweise darauf, was die Menschen heute gegen den Klimawandel tun k√∂nnen.

(Ende)
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