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ESET NewsFlash: Neue Einblicke in FinFisher-√úberwachungskampagne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 27. Januar 2018 um 12:24 Uhr

ESET NewsFlash: Neue Einblicke in FinFisher-√úberwachungskampagne

ESET-Forschern gelingt erste Analyse der Spyware seit 2010

Jena (pts/26.01.2018/12:30) Forschern des europ√§ischen Security-Hersteller ESET ist eine detaillierte Analyse der ber√ľchtigten Spyware FinFisher gelungen. Es ist die erste derartige Untersuchung von FinFisher seit 2010. Seitdem haben die Entwickler der Spyware enorme Anstrengungen unternommen, um solche Analysen zu verhindern und die Funktionsweise von FinFisher zu kaschieren. Die ESET-Forscher mussten daher zun√§chst diverse Sicherheits- und Verschleierungsbarrieren durchbrechen.

Ihre Methodik und den aktuellen Stand der Ergebnisse hat ESET im Whitepaper "ESET's Guide to Deobfuscating and Devirtualizing FinFisher" veröffentlicht: https://www.welivesecurity.com/wp-content/uploads/2018/01/WP-FinFisher.pdf

"Das Unternehmen hinter FinFisher hat ein Gesch√§ft im Wert von mehreren Millionen Dollar um die Spyware herum aufgebaut. Daher √ľberrascht es nicht, dass die Entwickler gro√üe Anstrengungen unternehmen, um die Software so gut es geht zu verschleiern und vor Analysen zu sch√ľtzen - mehr als es Cyberkriminelle normalerweise tun", erkl√§rt Thomas Uhlemann, Security Specialist bei ESET. In Zukunft wird eine Untersuchung der Spyware vermutlich noch schwieriger werden: "Den Entwicklern stehen zahlreiche Ressourcen zur Verf√ľgung. Diese werden sie nutzen, um FinFisher mit noch besseren Abwehrmechanismen auszustatten", so Uhlemann.

Bereits im September 2017 berichtete ESET, dass FinFisher an Behörden und Regierungen auf der ganzen Welt verkauft wurde und mutmaßlich zahlreiche Internet Service Provider an der Verbreitung der Spyware beteiligt waren.

Weitere Details zu FinFisher finden Sie auch im ESET Blog WeLiveSecurity:
https://www.welivesecurity.com/deutsch/2018/01/25/finfisher-eset-analyse-ueberwachungskampagne

(Ende)
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Billig-Katalysator macht Brennstoffzellen attraktiv PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 27. Januar 2018 um 12:22 Uhr

Billig-Katalysator macht Brennstoffzellen attraktiv

Drastische Kostensenkung √ľber den Ersatz von Platin durch Kobalt

Fasern mit Nanopartikeln ermöglichen flexiblen Katalysator (Fotos: ucr.edu)

Fasern mit Nanopartikeln ermöglichen flexiblen Katalysator (Fotos: ucr.edu)

Riverside/Stanford (pte/26.01.2018/12:30) Einen neuen Katalysator, der die Kosten f√ľr die Herstellung von Brennstoffzellen drastisch senkt, haben David Kisailus, Professor f√ľr innovative Energien an der University of California http://ucr.edu , und sein Team entwickelt. Sie setzen als Basismaterial por√∂se Kohlenstofffasern ein, deren Durchmesser im Nanobereich liegt. Diese kombinieren sie mit einem Materialmix auf der Basis des relativ h√§ufig vorkommenden Elements Kobalt. Dessen Preis ist hundertmal geringer als der f√ľr Platin, ein h√§ufig genutztes Material f√ľr Brennstoffzellen-Katalysatoren.

Elektrolyt aus Kunststoff

Kisailus hat sich die Polymerelektrolyt- oder Protonenaustauschmembran-Brennstoffzelle (PEMFC) vorgenommen. Das ist eine sogenannte Niedrigtemperatur-Brennstoffzelle, die zwischen 60 und 120 Grad Celsius arbeitet. Ihr Charakteristikum ist ein Elektrolyt aus Kunststoff. Dieser trennt Wasserstoff von Luft beziehungsweise Sauerstoff, damit diese sich nicht explosionsartig wie bei der Knallgasexplosion miteinander verbinden, sondern langsam oxidieren und somit reduziert werden. Bei diesem Prozess fließt nutzbarer elektrischer Strom.

Der Kat zerlegt Wasserstoffatome in Protonen, elektrisch positiv geladene Atomkerne und negativ geladene Elektronen. Die Elektronen flie√üen als elektrischer Strom durch einen Verbraucher, etwa einen Motor, und kehren zur R√ľckseite der Membran zur√ľck. Bei dem Prozess entsteht nur Wasser. Wenn das System mit Sauerstoff gef√ľttert wird, der mit Strom produziert wird und bei dessen Erzeugung kein Kohlendioxid entsteht, bleibt die Umwelt v√∂llig unbelastet. Katalysatoren sind der Schl√ľssel zur Herstellung bezahlbarer Brennstoffzellen.

Metallische Nanopartikel

Das US-amerikanische Team stellt aus den angereicherten Kohlenstoffasern mithilfe des Elektrospinnverfahrens extrem d√ľnne, flexible Bl√§tter her. Wenn diese auf eine bestimmte Temperatur gebracht werden, bilden sich Nanopartikel aus Kobalt - die Forscher haben es auch schon mit Eisen und Nickel probiert. Kobalt war am effektivsten. Laut den Forschern, die von Kollegen der Stanford University http://stanford.edu unterst√ľtzt werden, arbeitet ihr Katalysator ebenso gut wie jener auf der Basis von Platin, wie ihn die Industrie einsetzt.

Brennstoffzellen gelten als Energielieferant der Zukunft f√ľr E-Autos. Sie sind allerdings noch bei weitem zu teuer. Ihr Vorteil gegen√ľber Batterien: Das Tanken von Wasserstoff beziehungsweise Erdgas dauert nicht l√§nger als das von Benzin oder Diesel. Wird Erdgas genutzt, entsteht zwar Kohlendioxid. Wegen des hohen Wirkungsgrades von Brennstoffzellen sind die Schadstoffemissionen aber deutlich geringer als bei der Verbrennung in Motoren.

(Ende)
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Microsoft-KI malt Bilder nach Beschreibung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 23. Januar 2018 um 12:17 Uhr

Microsoft-KI malt Bilder nach Beschreibung

Neues System liefert beispielsweise realistisch wirkende Vögel

Die Microsoft-KI erstellt anhand einer Beschreibung einen Vogel.

Aus Text wird ein Bild

[ Foto ]

Redmond (pte/19.01.2018/12:30) Microsoft-Forscher http://microsoft.com haben ein KI-System entwickelt, das anhand beschreibender Texte Bilder malt. Dabei zeige die K√ľnstliche Intelligenz (KI) auch eine "k√ľnstliche Vorstellungskraft", hei√üt es im Microsoft-Research-Blog. W√§hrend der Ansatz bei realistischen Beschreibungen beispielsweise von V√∂geln offenbar auch gut funktioniert, liefern absurde Texte wie von schwimmenden Doppeldecker-Bussen teils eher bizarre Bilder.

Vom Wort zum Bild

Das Microsoft-Team hat in der Vergangenheit mit dem CaptionBot http://captionbot.ai ein System entwickelt, das automatisch Schlagworte zu Fotos generiert, sowie ein Tool, das Fragen zu Bildern beantwortet. "Nun wollen wir den Text daf√ľr nutzen, um ein Bild zu generieren", sagt Projektmitarbeiterin Qiuyuan Huang. Dazu setzt das Team auf ein sogenanntes Generative Adversarial Network. Dabei erstellt ein maschinenlernendes System ein Bild anhand eines Textes, ehe ein zweites die Glaubw√ľrdigkeit der Darstellung beurteilt. Das erste System verfeinert sein Bild dann so lange, bis das zweite mit dem Ergebnis zufrieden ist.

Damit das funktioniert, haben die Forscher das System zun√§chst mit Datensets trainiert, die Paare aus W√∂rtern und entsprechenden Bildern umfassen. Tats√§chlich hat die KI so gelernt, anhand der Beschreibung "Ein Vogel mit gelbem K√∂rper, schwarzen Fl√ľgeln und kurzem Schnabel" ein durchaus realistisches Bild zu erstellen. Wenn ein Text nicht vorgibt, wo sich der Vogel befindet, f√ľgt das System meist einen Ast hinzu. Es hat offenbar gelernt, dass V√∂gel meist auf √Ąsten sitzen. Dieses Erg√§nzen von Bildern um Details ist auch ein Grund, weshalb Microsoft dem System eine k√ľnstliche Vorstellungskraft zuschreibt.

Absurd ergibt bizarr

Während das System bei realistischen Beschreibungen auch realistische Bilder liefert, stößt es bei absurden Texten an seine Grenzen. Das Team hat das beispielsweise mit dem Satz "Ein roter Doppeldecker-Bus, der auf einem See schwimmt" getestet. Dazu lieferte die KI ein eher bizarres Konstrukt, das wie eine Kreuzung aus Boot und Bus wirkt. Die Forscher vermuten, dass das System intern damit zu kämpfen hatte, weil es weiß, dass Boote auf Seen schwimmen, der Text aber explizit einen Bus forderte.

Auch die auf den ersten Blick realistischen Bilder von V√∂geln sind noch nicht perfekt, so die Forscher. Bei n√§herer Betrachtung seien fast immer Fehler zu finden, die darauf hindeuten, dass ein Computer das Bild erstellt hat. Das umfasst beispielsweise V√∂gel, die eine falsche Schnabelfarbe haben und Bananenstauden mit seltsam mutierten Fr√ľchten. Dennoch k√∂nnte die Technologie langfristig interessant sein, um beispielsweise automatisiert Entwurfszeichnungen zu verfeinern oder das Erstellen von Animationsfilmen zu erleichtern.

Zum Forschungs-Paper "AttnGAN: Fine-Grained Text to Image Generation with Attentional Generative Adversarial Networks": http://arxiv.org/abs/1711.10485

(Ende)
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Schattenseiten von Bitcoin, Ether & Co.: Toppt 2018 das "Jahr der virtuellen Bankräuber"? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 23. Januar 2018 um 12:14 Uhr

Schattenseiten von Bitcoin, Ether & Co.: Toppt 2018 das "Jahr der virtuellen Bankräuber"?


Jena (pts/19.01.2018/13:15) Das Jahr 2017 war f√ľr Kryptow√§hrungen turbulent: Bitcoin, Ether und Co. erlebten einen Boom wie noch nie zuvor. Doch mit dem steigenden Wert und der Beliebtheit von virtuellen W√§hrungen wuchs auch die Gier von Cyberkriminellen: Sie nutzten zunehmend ausgefeilte Methoden und erbeuteten damit Kryptow√§hrungen im Wert von Millionen. Der europ√§ische Security-Hersteller ESET zeigt in einer Bestandsaufnahme, welche Taktikten die Hacker dazu nutzten, 2017 zum "Jahr der virtuellen Bankr√§uber" zu machen - und wirft einen Blick auf das, was in diesem Jahr auf Nutzer von Kryptow√§hrungen zukommen k√∂nnte.

Zahlreiche Angriffsstrategien

Seit 2011 konnten Cyberkriminelle fast eine Million Bitcoin erbeuten - sie w√§ren heute etwa vier Milliarden US-Dollar wert. Neben Online-Crypto-Wallets nahmen Angreifer 2017 auch regelm√§√üig Kryptow√§hrungshandelsb√∂rsen mit DDoS-Attacken ins Visier und attackierten Insider und Investoren. Daf√ľr griffen sie unter anderem auf Social Engineering wie Phishing und Fake-Apps zur√ľck. Ein bekanntes Beispiel hierf√ľr war die Android-Anwendung Poloniex, die gleich zweimal durch Login-Daten stehlende Fake-Apps im Google Play Store nachgeahmt wurde.

Eine weitere beliebte Taktik war das heimliche Sch√ľrfen von Kryptow√§hrung durch sch√§dliche Krypto-Mining-Software in den Webbrowsern ahnungsloser Nutzer. In einem Fall griffen Cyberkriminelle etwa auf den In-Browser Mining Service von Coinhive zur√ľck. Eigentlich soll dieser Service Webseiten-Betreibern eine andere Methode (als herk√∂mmliche Werbung) der Umsatzgenerierung er√∂ffnen. In der Praxis konnte das jedoch dazu missbraucht werden, ungenutzte Prozessorleistung der Webseitenbesucher f√ľr das Sch√ľrfen von Kryptow√§hrung einzusetzen.

Neben direkten Angriffen und Diebst√§hlen machten sich Hacker virtuelle W√§hrungen auch f√ľr andere Cyberverbrechen zunutze: Sie wurden beispielsweise bei Ransomware-Attacken und Betrugsmaschen als L√∂segeld verlangt. Damit wurde Bitcoin zu einem der wichtigsten Instrumente f√ľr Verbrechen im Internet, so die europ√§ische Polizeibeh√∂rde Europol in ihrem Bericht Internet Organised Crime Threat Assessment (IOCTA) von 2017.

Staaten reagieren mit Regulierungen und eigener Kryptowährung

Diese Betrugsmaschen sowie mangelnde Regulierungen haben staatliche Institutionen in verschiedenen L√§ndern zum Handeln bewogen. Zu den L√§ndern, die Kryptow√§hrungen beobachten m√∂chten oder das bereits tun, z√§hlen schon heute Japan, China, USA, S√ľdkorea, Australien und Russland. Auch die EU hat im Dezember einen ersten Schritt zur Regulierung von Kryptow√§hrungen getan, der Geldw√§sche und Terrorismusfinanzierung bek√§mpfen soll. Gleichzeitig planen weitere Staaten in die noch unbekannten Gew√§sser der staatlich gest√ľtzten Kryptow√§hrungen einzutauchen.

Achtsamkeit ist geboten

"Kryptow√§hrungen haben 2017 einiges abbekommen. Das l√§sst erst einmal nichts Gutes f√ľr das neue Jahr erhoffen", erkl√§rt Thomas Uhlemann, Security Specialist bei ESET. "Doch die zahlreichen Vorf√§lle bedeuten auch, dass der Cybersicherheit von virtuellen W√§hrungen nun - zu Recht - mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Auf unsere echte Brieftasche passen wir schlie√ülich auch gut auf - genauso sollten Nutzer ihre Crypto-Wallets mit starken Passw√∂rtern, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Ablage in verschl√ľsselten Systemen sch√ľtzen."

Das Angebot an Kryptow√§hrungen kann besonders f√ľr Einsteiger un√ľbersichtlich wirken. Nutzer sollten deshalb immer genau hinschauen: Betr√ľger schlagen nicht nur per Hacking und Malware zu, sondern auch durch Phishing-Mails oder gef√§lschte Apps, die immer wieder im Google Play Store zu finden sind. Wie bei anderer Software auch sollten Nutzer Apps daher vom offiziellen Anbieter herunterladen oder den Link des Anbieters von seiner Webseite in den jeweiligen App-Store benutzen.

Die spektakulärsten Diebstähle 2017

ESET hat eine √úbersicht der aufsehenerregendsten Vorf√§lle im Jahr 2017 zusammengestellt. Weitere Informationen stehen au√üerdem im Blog WeLiveSecurity zur Verf√ľgung: https://www.welivesecurity.com/deutsch/2018/01/16/kryptowaehrung-bestandsaufnahme-zukunft

* Im Februar 2017 gelang es Cyberkriminellen, den Heim-PC eines Angestellten der s√ľdkoreanischen Handelsb√∂rse Bithumb, einer der gesch√§ftigsten Handelsplattformen f√ľr Bitcoin und Ether, zu kapern. So erlangten sie Zugang zu den Daten von 30.000 Bithumb-Kunden. Diese nutzten sie f√ľr Betrugsmaschen, mit denen sie Bitcoins im Wert von einer Million US-Dollar erbeuteten.

* Im Juli ergaunerten Hacker Ether im Wert von etwa 7,4 Millionen US-Dollar. Der Cyberdiebstahl wurde w√§hrend eines ICOs (Initial Coin Offering, eine nicht regulierte Methode des Crowdfundings) des israelischen Kryptow√§hrung-Trading-Startups CoinDash durchgef√ľhrt. Es gelang, Investoren zu t√§uschen, sodass diese ihr Geld in Ether an eine betr√ľgerische Ethereum-Depotadresse sendeten.

* Nur wenige Tage später wurden Ether im Wert von 8,4 Millionen US-Dollar inmitten eines anderen ICOs gestohlen. Diesmal war die Ethereum-Plattform Veritaseum beteiligt. Die Hacker stahlen zunächst Plattform-Token (Veri), welche dann in Ether umgewandelt werden sollten. Noch während der ICO im Gange war, profitierten die Cyber-Diebe schon von ihrem Hack.

* Im selben Monat machte ein Code-Fehler in Parity, einer bekannten Ethereum Wallet, den Diebstahl von rund 150.000 Ethereum-Kryptowährungstoken möglich. Zu diesem Zeitpunkt entsprach das einem Wert von etwa 30 Millionen US-Dollar.

* Ein offensichtlicher Code-Fehler f√ľhrte bei Parity au√üerdem dazu, dass Ether im Wert von 280 Millionen US-Dollar eingefroren wurden. Ein Bug, ausgel√∂st durch das versehentliche L√∂schen der Code Library, verhinderte den Zugang zu den digitalen Wallets. Das Pikante daran: Ein normaler User ohne besondere Zugriffsrechte l√∂ste die Panne aus.

* Im August wurden potenzielle Enigma-Investoren durch eine hinterh√§ltige Betrugsmasche um ihr Geld gebracht. Enigma ist eine weitere Ethereum-Plattform. W√§hrend die Plattform f√ľr einen ICO vorbereitet wurde, gelang es Betr√ľgern nichtsahnende Trader zu t√§uschen, indem ihnen ein Pre-Sale von Ethereum-Token versprochen wurde. Die Opfer √ľberwiesen insgesamt etwa 500.000 US-Dollar in Form von Kryptow√§hrung.

* Im November gab der in Hong Kong ansässige Tether-Operator bekannt, dass aus seinen Kassen Token im Wert von rund 31 Millionen US-Dollar gestohlen wurden.

* Im Dezember pl√ľnderten Hacker das Zahlungssystem des in Slowenien ans√§ssigen, Kryptow√§hrung sch√ľrfenden Marktplatzes NiceHash. Sie stahlen etwa 4.700 Bitcoin im Wert von etwa 64 Millionen US-Dollar. Der Cyberangriff wurde mit ausgekl√ľgelten Social Engineering Methoden durchgef√ľhrt. Die Angreifer schafften es, mit Hilfe der Login-Daten eines Technikers des Unternehmens ins System zu gelangen.

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Traktorstrahl bringt Partikel zum Schweben PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, den 23. Januar 2018 um 12:10 Uhr

Traktorstrahl bringt Partikel zum Schweben

Forscher erzielen Durchbruch in Bezug auf Größenbegrenzung

Partikel werden so erfolgreich zum Schweben gebracht (Foto: bristol.ac.uk)

Partikel werden so erfolgreich zum Schweben gebracht (Foto: bristol.ac.uk)

Bristol (pte/23.01.2018/06:15) Physiker der University of Bristol http://bristol.ac.uk haben mittels akustischem Traktorstrahl Objekte zum Schweben gebracht. Das System arbeitet, indem es Schallwellen in Miniatur-Tornados verwandelt, die stark genug sind, Partikel durch die Luft zu wirbeln. Bis dato ist der Traktorstrahl mit einem zwei Zentimeter gro√üen St√ľck Polystyrol getestet worden. Laut den Forschern lassen sich damit in Zukunft auch gr√∂√üere Objekte schwerelos machen.

Twister-ähnliche Struktur

"Akustikforscher kämpfen seit Jahren mit der Größenbegrenzung dieser Technologie. Deshalb handelt es sich bei diesem Ansatz, welcher diese Limitierung aufgehoben hat, um einen Durchbruch auf diesem Gebiet", schildert Asier Marzo von der University of Bristol. Hierbei sind schnell fluktuierende akustische Wirbel zum Einsatz gekommen. Die Wissenschaftler beschreiben diese als Tornados aus Schall, die eine Twister-ähnliche Struktur aufweisen.

Durch eine √Ąnderung der Drehrichtung der Wirbel konnten die Wissenschaftler den Traktorstrahl stabilisieren und den stillen Kern im Inneren ausdehnen, wodurch sich noch gr√∂√üere Objekte zum Schweben bringen lassen. Mithilfe dieser Technik sowie dem Einsatz von Ultraschall mit einer Frequenz von 40 Kilohertz konnte ein St√ľck Polystyrol in einer Gr√∂√üe von zwei Zentimetern vom Traktorstrahl transportiert werden.

Größter Erfolg bis dato

Bei dem Objekt handelt es sich um das gr√∂√üte, das bis jetzt von einem Traktorstrahl zum Schweben gebracht werden konnte. "In Zukunft wird es mithilfe akustischer Kraft m√∂glich sein, noch gr√∂√üere Objekte zu halten", sagt Mihai Caleap von der University of Bristol. Bis vor kurzem war man noch √ľberzeugt, dass derartige Experimente nur im tieferen Frequenzbereich stattfinden k√∂nnen, wodurch diese f√ľr Menschen h√∂rbar und somit gef√§hrlich sind.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=nFJpEsKATXE

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Deutsche vertrauen KI mehr als Menschen PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, den 09. Januar 2018 um 10:00 Uhr

Deutsche vertrauen KI mehr als Menschen

Viele f√ľr Technik bei Bankgesch√§ften und in der Verwaltung

Berlin (pte/08.01.2018/11:35) Sechs von zehn Bundesb√ľrgern w√ľrden in bestimmten Situationen eher die Entscheidung einer K√ľnstlichen Intelligenz (KI) akzeptieren als die eines Menschen, wie eine aktuelle Bev√∂lkerungsumfrage unter 1.006 Deutschen ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands BITKOM http://bitkom.org ergeben hat.

KI versus Richter

15 Prozent der Befragten w√ľrden eher die Entscheidung einer KI akzeptieren als die eines Menschen, wenn es um die Beantragung eines Kredits bei der Bank geht. Zehn Prozent w√ľrden sich vor Gericht zum Beispiel nach einem Verkehrsunfall lieber einer KI als einem Richter stellen. Neun Prozent w√ľrden die Frage nach einer Gehaltserh√∂hung lieber von einer KI als von ihrem Chef entscheiden lassen und ebenso viele halten die KI-Entscheidung bei einem Streit mit ihrem Partner f√ľr sinnvoll, wenn man sich √ľber eine gr√∂√üere Anschaffung nicht einigen kann.

29 Prozent k√∂nnen sich f√ľr keine dieser Beispiel-Situationen vorstellen, sich einer KI anzuvertrauen. Insgesamt w√ľrden sechs von zehn Bundesb√ľrgern zumindest in bestimmten Situationen eine KI-Entscheidung der eines Menschen vorziehen, nur vier von zehn lehnen dies grunds√§tzlich ab. "K√ľnstliche Intelligenz hat ein enormes Potenzial, unser Leben zu verbessern - etwa im Gesundheits- und Bildungswesen oder in der Verwaltung. Sie bietet gro√üe Chancen f√ľr Unternehmen und hat bereits heute eine erstaunlich hohe Akzeptanz in der Bev√∂lkerung. Dabei sollte der Grundsatz gelten, dass bei zentralen Entscheidungen ein Mensch das letzte Wort hat und die KI ihn dabei unterst√ľtzt", verdeutlicht BITKOM-Pr√§sident Achim Berg.

Altersunterschiede

W√§hrend es der Umfrage zufolge zwischen den Geschlechtern kaum einen Unterschied bei der Akzeptanz von KI-Entscheidungen gibt, stehen vor allem √Ąltere dieser Idee skeptisch gegen√ľber. Unter den Bundesb√ľrgern, die 65 Jahre oder √§lter sind, gibt eine Mehrheit von 56 Prozent an, generell keine KI-Entscheidungen anstelle der Entscheidung eines Menschen akzeptieren zu wollen.

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