-->
 
 
Start NEWS World

Bookmarks

ASP Heute 
Dresdner Massivhaus 
Hotels g√ľnstig & europaweit 
Personalisierte Werbemittel 
Total Commander (ehemals Windows Commander) 
ÔĽŅ
News World
Aktuelle AutoWorld NEWS PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 01. Januar 2029 um 00:59 Uhr
.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
China wird zum globalen Ozon-Brennpunkt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. September 2018 um 12:32 Uhr


China wird zum globalen Ozon-Brennpunkt

Durch Urbanisierung seit den 1990er-Jahren deutliche Zuwächse

Ozon in China, Japan und S√ľdkorea, Europa und den USA (Foto: fz-juelich.de)

Ozon in China, Japan und S√ľdkorea, Europa und den USA (Foto: fz-juelich.de)

J√ľlich (pte/24.08.2018/12:30) China ist zu einem globalen Ozon-Hotspot geworden. Im Gegensatz zum allgemeinen R√ľckgang der Ozonbelastung in den USA und Europa zeigen die verf√ľgbaren Daten in China seit den 1990er-Jahren deutliche Zuw√§chse, wie eine aktuelle Studie von chinesischen, amerikanischen und J√ľlicher Wissenschaftlern http://fz-juelich.de zeigt.

Umfangreiche Datenanalyse

"Nach unserem Wissen gibt es keine andere Region in der Welt, in der die Ozonbelastung so hoch und so h√§ufig ist", erkl√§rt Martin Schultz vom J√ľlich Supercomputing Centre. Die Forscher haben f√ľr ihre Analyse die neuesten Ozonmessungen des chinesischen √úberwachungsnetzes ausgewertet und diese mit der globalen Datenbank des Tropospheric Ozone Assessment Reports (TOAR) f√ľr andere Industrieregionen kombiniert. Eine vergleichende Auswertung der vergangenen f√ľnf Jahre zeigt, dass der Anstieg des Oberfl√§chen-Ozons noch immer zunimmt.

Die sommerliche Ozonbelastung ist in China zum wachsenden Problem geworden: Im Sommer 2017 wurde in vielen St√§dten besonders hohe Konzentrationen von bodennahem Ozon gemessen. "Im Gegensatz zum allgemeinen R√ľckgang der Ozonkonzentrationen in den USA und Europa, zeigen die verf√ľgbaren entsprechenden Daten f√ľr China seit 1990 deutliche Zuw√§chse", so Schultz. "Trotz der zunehmenden Aufmerksamkeit wurde jedoch die Schwere der Ozonbelastung in China - anders als in anderen Industrienationen - bisher nicht auf Grundlage einer umfassenden Ozon√ľberwachung genau erfasst", meint der Experte.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180824027
pte20180824027
Forschung/Technologie, Umwelt/Energie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
Millennials am Steuer aufmerksamer als Eltern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. September 2018 um 12:30 Uhr


Millennials am Steuer aufmerksamer als Eltern

Generation X toppt Nachkommen mit ständiger Smartphone-Nutzung

Fahrt: Generation X nutzt Smartphone im Auto (Foto: Dagmar Zechel, pixelio.de)

Fahrt: Generation X nutzt Smartphone im Auto (Foto: Dagmar Zechel, pixelio.de)

Rochester (pte/29.08.2018/11:30) Laut einer neuen Studie von Volvo Cars USA http://volvocars.com und The Harris Poll http://theharrispoll.com sind es eher die Eltern der Millennials, die sich hinter dem Steuer mit ihren Smartphones beschäftigen. Die sogenannte Generation X kann auch im fahrenden Auto nicht die Finger vom Mobilgerät lassen und jeder Zweite textet dabei mit Kontakten.

Display immer im Blick

"Abgelenktes Fahren ist nicht kennzeichnend f√ľr j√ľngere Generationen. In der Tat ist es ein Problem, das wir √ľber Generationen und Demografie hinweg sehen", erkl√§rt Jim Nichols von Volvo Cars USA. Insgesamt sind viele der 2.035 befragten Erwachsenen der Meinung, dass es heute mehr Ablenkungen gibt als noch vor f√ľnf Jahren. Die Aktivit√§ten hinter dem Steuer sind vielf√§ltig. Fast jeder Zweite der Generation X checkt hinter dem Steuer gelegentlich seine Social-Media-Accounts. Unter Millennials tun dies hingegen nur knapp √ľber 30 Prozent.

Auch Benachrichtigungen werden oft w√§hrend der Fahrt gelesen. Millennials halten sich mit knapp 35 Prozent eher zur√ľck, w√§hrend deren Elterngeneration mit fast 50 Prozent durchaus √∂fter einen Blick auf den Bildschirm wirft. Das Texten hinter dem Steuer geh√∂rt auch nicht zur Seltenheit: 35 Prozent der jungen Erwachsenen tun dies, doch auch hier √ľberholt die Generation X ihre Nachk√∂mmlinge und erzielt insgesamt knapp 45 Prozent.

Ablenkungen minimieren

Dennoch haben die Forscher ermittelt, dass rund die H√§lfte der befragten US-Amerikaner beim Fahren Benachrichtigungen ausschaltet oder die Funktion "Bitte nicht st√∂ren" auf dem mobilen Ger√§t verwendet, um Ablenkungen zu minimieren. Doch auch, wenn Kinder auf der R√ľckbank mitfahren, wird in vielen F√§llen nicht auf das Smartphone am Steuer verzichtet (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20180713002 ).

51 Prozent der Befragten w√ľrden gerne h√§ufiger auf Sprachbefehle zur√ľckgreifen. Besonders Eltern sehen den Nutzen von Sprachbefehlen, um Ablenkungen von ihren Smartphones im Auto zu minimieren. Sie geben zumindest um zehn Prozent h√§ufiger als Kinderlose an, dass sie Sprachbefehle zum W√§hlen, Senden und Lesen von Texten benutzen und ihr Mobilger√§t √ľber Bluetooth mit dem Auto koppeln w√ľrden.

Zum Paper: https://volvocars.us/2oqkViB

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Sabrina Manzey
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-305
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180829022
pte20180829022
Medien/Kommunikation, Auto/Verkehr

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
Chinas Kindergärten setzen auf Robo-Erzieher Keeko PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. September 2018 um 12:29 Uhr


Chinas Kindergärten setzen auf Robo-Erzieher

"Keeko" gibt direktes Feedback und soll logisches Denken bei Heranwachsenden gezielt fördern

Roboter "Keeko": Kinder kommunizieren mit einer Maschine (Foto: iKeeko.com)

Roboter "Keeko": Kinder kommunizieren mit einer Maschine (Foto: iKeeko.com)

Peking (pte/30.08.2018/06:05) √úber 600 chinesische Kinderg√§rten setzen mittlerweile auf den Roboter "Keeko" http://ikeeko.com , ein knapp 60 Zentimeter gro√ües mobiles Ger√§t, das Geschichten erz√§hlen kann und Kindern Logik-R√§tsel stellt. Durch eingebaute Kameras und ein ausgekl√ľgeltes Navigationssystem soll das Modell Kinder √§hnlich wie ein P√§dagoge besch√§ftigen.

Emotionen und Ausdruck

"Bildung ist heute keine Einbahnstra√üe mehr, in der der Lehrer unterrichten und die Sch√ľler lernen", erkl√§rt die Lehrerin Candy Xiong, die nun mit Keeko Robot Xiamen Technology zusammenarbeitet. √úber ein Display am Kopf kann Keeko Emotionen und Gesichtsausdr√ľcke anzeigen. Eine Kamera direkt auf der Front erlaubt es zudem, Video-Journale aufzuzeichnen und die Interaktion mit den Kindern nachzuverfolgen.

Der Roboter soll bereits im Kindergarten mit Wissensaufgaben das logische Denken vorantreiben und die Kinder sinnvoll besch√§ftigen. Jedes Mal, wenn die Kinder auf eine Frage richtig antworten, reagiert das Ger√§t deutlich mit Freude: Das digitale Gesicht blitzt auf und zeigt herzf√∂rmige Augen. Die Keeko-Roboter sind mittlerweile in mehr als 600 Kinderg√§rten Chinas vertreten. Die Entwickler hoffen in gro√üen Schritten auch in weitere Teile S√ľdostasiens zu expandieren.

Global wachsender Markt

In China werden schon seit l√§ngerem Roboter entwickelt, um beispielsweise Lebensmittel zu liefern, √§lteren Menschen Gesellschaft zu leisten, Rechtsberatung zu liefern und jetzt auch P√§dagogen bei ihrer Arbeit zu unterst√ľtzen. Nach Angaben der International Federation of Robots http://ifr.org hat die Volksrepublik mit rund 340.000 Einheiten in Fabriken und Co derzeit den weltweit gr√∂√üten Industrieroboterbestand.

Der Markt f√ľr Serviceroboter, also etwa Ger√§te f√ľr spezialisierte medizinische Zwecke bis hin zu automatisierten Staubsaugern, hat im abgelaufenen Gesch√§ftsjahr 2017 aktuellen Sch√§tzungen nach rund 1,32 Mrd. Dollar erwirtschaftet. Laut Marktforscher Research In China soll dieses Segment bis 2022 noch einmal auf 4,9 Mrd. Dollar wachsen.

Video: https://youtu.be/T3T8ga_G_70

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Sabrina Manzey
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-305
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180830002
pte20180830002
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
G-DATA-Experten sehen illegales Cryptomining als neuen Trend PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. September 2018 um 12:26 Uhr


G-DATA-Experten sehen illegales Cryptomining als neuen Trend

Deutscher IT-Sicherheits-Hersteller ver√∂ffentlicht Schadsoftware-Zahlen f√ľr das erste Halbjahr 2018

G DATA Security Labs - 2.396.830 neue Samples identifiziert (Foto: G DATA)

G DATA Security Labs - 2.396.830 neue Samples identifiziert (Foto: G DATA)

Bochum (pts/30.08.2018/16:05) Insgesamt haben die G-DATA-Analysten in den ersten sechs Monaten rund 2,4 Millionen neue Malware-Typen identifiziert. Die Bedrohungslage wandelt sich derzeit stark - neun der zehn meisterkannten Sch√§dlinge aus dem vergangenen Jahr waren im ersten Halbjahr 2018 nicht mehr in den Top 10 vertreten. Ein Trend der B√∂sewichte 2018: Das heimliche und illegale Sch√ľrfen von Kryptow√§hrungen - sogenanntes "Cryptomining". Im G DATA Security Blog pr√§sentieren die Experten diese und weitere Erkenntnisse.

Sch√§dlinge f√ľr den Windows-PC, die Kryptow√§hrungen sch√ľrfen, sogenannte Miner, liegen nach aktuellen Analysen der G-DATA-Experten im Trend bei Cyberkriminellen. Diese Schadprogramme verstecken sich h√§ufig auf Webseiten. Hierbei werden die Rechner von Besuchern dieser Seiten missbraucht, um einen finanziellen Gewinn f√ľr die Kriminellen zu erwirtschaften. Die Sicherheitsexperten des deutschen IT-Security-Herstellers G DATA haben in ihrer Analyse zum ersten Halbjahr 2018 festgestellt, dass dabei vor allem immer h√§ufiger Webassembly, ein neuer Webstandard, von den Kriminellen ausgenutzt wird. Dieser Standard ist als Erg√§nzung zu Javascript gedacht, um eine schnellere Ausf√ľhrung von Code zu erreichen. Genau diese Vorgehensweise ist ideal f√ľr Cryptominer.

Aktuelle Top 10 der Bedrohungen f√ľr Nutzer
Nicht alle Cryptominer werden von G DATA als Schadprogramm eingestuft, da nicht immer eindeutig erkennbar ist, ob Nutzer dem Sch√ľrfen zugestimmt haben. Daher werden diese teils als Sch√§dling, teils als "Potentiell unerw√ľnschte Programme" (PUP) kategorisiert. Unter den Top 10 der abgewehrten Malware-Bedrohungen finden sich gleich drei Miner, unter den Top 10 der abgewehrten PUP-Erkennungen sogar vier.

"Klassischerweise wurde Malware vor allem √ľber ausf√ľhrbare Dateien verbreitet. Wir sehen aber eine deutliche Zunahme webbasierter Angriffe, die zum Teil auch ganz ohne Dateien auskommen", sagt Ralf Benzm√ľller, Executive Speaker der G DATA Security Labs. "Ebenfalls verbreitet sind Angriffe √ľber Makros in Dokumenten, die Nutzer zur Interaktion auffordern."

Dateilose Schadsoftware nimmt zu
Normalerweise hinterlassen Schaddateien Spuren auf den Festplatten des Rechners. Anders agiert sogenannte dateilose Malware. Diese Schadprogramme verstecken sich h√§ufig auf pr√§parierten Webseiten und nisten sich komplett im Arbeitsspeicher des attackierten Computers ein. Einmal im System k√∂nnen dateilose Schadprogramme die Benutzerrechte des aktuellen Anwenders ausnutzen. So k√∂nnen sensible Dateien gestohlen oder andere Sch√§dlinge nachgeladen werden. Klassische Virenscanner sind mit dem Aufsp√ľren dieses Malwaretyps √ľberfordert. Mit modernen Sicherheitsl√∂sungen und proaktiven Technologien, wie jenen von G DATA, sind Anwender umfassend gesch√ľtzt. Derzeit sehen die G-DATA-Sicherheitsexperten einen weiteren Trend bei dieser Art von Schadprogramm.

Jeden Tag 13.000 neue Malware-Samples
Insgesamt haben die G DATA Security Labs 2.396.830 neue Samples als sch√§dlich klassifiziert. Die Anzahl neuer Schadsoftware-Typen ist im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr leicht r√ľckl√§ufig. Im Durchschnitt entdeckten die Analysten pro Minute etwa 9 neue Samples.

Der Artikel "Malwarezahlen erstes Halbjahr 2018: Die Gefahr lauert im Web" ist im G DATA Security Blog erhältlich: https://www.gdata.de/blog/2018/08/31027-malwarezahlen-erste-halbjahr-2018-die-gefahr-lauert-im-web

(Ende)
G DATA Software AG

Aussender: G DATA Software AG
Ansprechpartner: Christian Lueg
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +49-234-9762-160
Website: www.gdata.de

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180830043
pts20180830043
Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
Klimawandel l√§sst √ľber 2 Grad Todesrate massiv steigen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. September 2018 um 12:18 Uhr


Klimawandel l√§sst √ľber 2 Grad Todesrate massiv steigen

Wissenschaftler rufen eindringlich zur Unterst√ľtzung des Pariser Abkommens auf

Thermometer: Steigende Temperaturen erhöhen Sterberate (Foto: Rike, pixelio.de)

Thermometer: Steigende Temperaturen erhöhen Sterberate (Foto: Rike, pixelio.de)

London (pte/13.09.2018/10:30) W√§re der Klimawandel ein Mensch, so lie√üe er sich m√∂rderisch nennen, wie eine Studie internationaler Wissenschaftler unter F√ľhrung der London School of Hygiene & Tropical Medicine http://lshtm.ac.uk zeigt. Denn: Wird das Pariser Klimaschutzabkommen, das eine Begrenzung der von Menschen verursachten Erw√§rmung auf weniger als zwei Grad Celsius fordert, nicht eingehalten, sterben viele Menschen wegen hoher Temperaturen, so die n√ľchterne Quintessenz.

Regionale Unterschiede

Es ist die erste Studie, die den Einfluss von temperaturbedingten Erkrankungen untersucht hat. Bei einem globalen Temperaturanstieg um durchschnittlich drei oder vier Grad w√ľrde die Todesrate, verglichen mit einem Anstieg um 1,5 Grad, um 0,73 bis 8,86 Prozent steigen, je nach betrachteter Region. Der Klimawandel trifft also nicht jede Region gleicherma√üen, weil die Temperaturen nicht √ľberall gleich ansteigen.

Die Forscher haben sich zunächst die Zahl der temperaturbedingten Todesfälle in der Vergangenheit angesehen. Sie konzentrierten sich dabei auf 451 Orte in 23 Ländern mit unterschiedlichen sozioökonomischen und klimatischen Bedingungen. Aus den Temperaturschwankungen, die in dieser Zeitspanne auftraten, ermittelten sie einen Zusammenhang mit den jeweiligen Todesraten.

Das Bild wurde noch komplexer, als die Forscher die Todesraten f√ľr Temperaturanstiege von 1,5 und zwei Grad untersuchten. Sie fanden heraus, dass sie in Regionen, in denen es traditionell w√§rmer ist, etwa im S√ľden von Afrika und Europa sowie in S√ľdosteuropa um 0,19 bis 0,72 Prozent ansteigt. In k√ľhleren L√§ndern wie in Nordeuropa gibt es dagegen keinen Anstieg, eventuell sogar einen leichten R√ľckgang.

Zweifler endlich √ľberzeugen

"Unsere Hochrechnungen zeigen, dass eine starker Anstieg von Todesfällen aufgrund höherer Temperaturen vermieden werden kann, wenn die Erwärmung auf weniger als zwei Grad beschränkt wird", sagt Ana Maria Vicedo-Cabrera, die Erstautorin der Studie. "Bei extremen Klimaveränderungen wird es in vielen Teilen der Welt einen dramatischen Anstieg von Todesfällen aufgrund hoher Temperaturen geben."

Das w√ľrde laut der Expertin auch nicht durch geringere Todesraten in k√ľhleren Gegenden ausgeglichen. Sie sieht auch einen Vorteil f√ľr √§rmere L√§nder in tropischen und d√ľrregeplagten Regionen, wenn die Erderw√§rmung auf 1,5 Grad beschr√§nkt wird. "Wir hoffen, dass die Ergebnisse unserer Studie helfen, L√§nder von der Notwendigkeit der Begrenzung der Temperaturerh√∂hung zu √ľberzeugen, in denen es noch Zweifel gibt", sagt Mitautor Antonio Gasparrini.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180913015
pte20180913015
Umwelt/Energie, Medizin/Wellness

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 1 von 1172
Copyright © 2018 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 
Filmtipp