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Extrembergsteiger Basti Haag ist immer hart am Limit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus G. Millarg   
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 10:00 Uhr

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Extrembergsteiger brauchen viel EnergieIsmaning (pts006/07.02.2012/10:00) - Der MĂŒnchner Tierarzt Basti (Sebastian) Haag liebt als Skibergsteiger das Extreme. Geschwindigkeitsrekorde im Höhenskibergsteigen sind seine Leidenschaft, zum Beispiel bewĂ€ltigte er den 8.035 Meter hohen Gasherbrum II (Pakistan) in der Rekordzeit von sage und schreibe zwölf Stunden. Das Skifahren wurde dem Extremsportler, wie man so schön sagt, schon in die Wiege gelegt: Beide Eltern sind staatlich geprĂŒfte Skilehrer und begeisterte Sportler. Blickt Basti Haag auf sein Training zurĂŒck, gesteht er sich ein: "Am Anfang habe ich sehr viele Fehler gemacht. Ich wollte einfach zuviel, war zu schnell, habe zwischendurch zu wenig Pausen gemacht. Das kann an einem Achttausender richtig ins Auge gehen."

Fehler an einem Achttausender bedeuten Lebensgefahr - das musste er am eigenen Leib erfahren. Da man in dieser Extremsportart natĂŒrlich sehr auf das Gewicht achten muss, also kein Gramm zuviel mitschleppen darf, ernĂ€hrt sich Basti Haag auf dem Weg vom Basislager zum Gipfel nur noch von FlĂŒssigkeit und Powergels. NatĂŒrlich braucht ein Körper unter diesen Extrembedingungen viel Energielieferanten in der FlĂŒssigkeit, denn ĂŒber das Schwitzen - und in der eisigen KĂ€lte - verliert der Körper die entscheidenden Mineralstoffe, die rasch wieder ersetzt werden mĂŒssen. Trotzdem kann Basti Haag aus GewichtsgrĂŒnden nicht mehr als zwei bis maximal drei Liter FlĂŒssigkeit mitnehmen. Das ist extrem wenig fĂŒr die Überwindung von ĂŒber 3000 Höhenmetern in Rekordzeit. Und so passierte 2009 am Broad Peak (8051 Meter) fast ein UnglĂŒck: Bastis Trinkschlauch reißt schon beim Aufstieg und lĂ€uft binnen Sekunden komplett aus.

Trinken beim Ausdauersport ist lebenswichtig

Das fehlende GetrĂ€nk wirkt sich bei dieser enormen, langfristigen Belastung sofort aus, Haag kollabiert nach einem extrem schellen Anstieg von 4800m nach ĂŒber 2200m auf 7000m. Schließlich stĂ¶ĂŸt er glĂŒcklicherweise auf ein zurĂŒckgelassenes Zelt einer anderen Expedition, kocht dort drei Liter Schnee auf, damit er etwas trinken kann. "Der erste Schluck Wasser hat ein absolutes GlĂŒcksgefĂŒhl ausgelöst", freut sich der Skibergsteiger noch heute ĂŒber diesen schönen Augenblick. Doch dann begeht er einen fast tödlichen Fehler, versucht sofort, die verlorene Zeit wieder gut zu machen und seinen Partner Böhm einzuholen. Das war fast das Ende. Beim Abstieg waren seine KrĂ€fte aufgebraucht und die beiden Bergsteiger brauchten viel lĂ€nger, um von dem gefĂ€hrlichen Gipfelgrat wieder abzusteigen und mussten so notcampieren auf 7000 Meter. "Da habe ich den Unterschied zwischen Eiswasser und meinem heutigen SportgetrĂ€nk Basica Sport gemerkt", sagt Haag mit einem Augenzwinkern. Der Extrembergsteiger hat seit seinem lebensgefĂ€hrlichen Erlebnis auf das schnell lösliche GetrĂ€nkepulver mit der Dreifach-Energie (enthĂ€lt Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Kohlenhydrate) umgestellt.

Projekt 2012: Cho Oyu in Tibet

Auch fĂŒr 2012 hat Basti Haag wieder ein neues Gipfelprojekt im Auge, den 8.188 Meter hohen Cho Oyu (Tibet). Die Speedbegehung dieses sechshöchsten der insgesamt vierzehn Achttausender ist fĂŒr Anfang Oktober geplant. Das Training dazu hat bereits begonnen: lange Ausdauertouren, bei denen Haag mit seinem SportgetrĂ€nk trainiert, um die gleichen Bedingungen wie bei seinem Projekt zu haben. Wichtig ist es, vor, wĂ€hrend und nach der Belastung (in Basti Haags Training zum Beispiel Skibergsteigen, Berglauf, Biken und Gleitschirmfliegen) Basica Sport zu trinken. "Das Trinken vor dem Sport tankt meine Energiespeicher optimal auf und wĂ€hrend der Belastung bleibe ich konstant leistungsfĂ€hig. Die Kraft nach dem Sport hole ich mir schnell zurĂŒck, da meine Regenerationszeit durch diese basische Mineralstoffmischung auch eine ÜbersĂ€uerung verhindert, das tut mir gut. Auch mein Magen-Darm-System funktioniert mit Basica Sport effektiver."

Warum setzt man sich einer solchen Gefahr aus? Diese immer wieder gestellte Frage beantwortet der Skibergsteiger so: "Hartes Training oder auch extreme Bedingungen am Berg sind fĂŒr mich immer sehr intensive Erfahrungen, die mir unendlich viel Energie fĂŒr sĂ€mtliche Bereiche meines Lebens geben. Ich spĂŒre jeden Teil meines Körpers und meines Geistes und bin wahnsinnig lebendig. Nach diesem GefĂŒhl strebe ich immer und immer wieder. Am Gipfel der höchsten Berge der Welt stellt sich keinerlei GlĂŒcksgefĂŒhl ein, weil man dort oben einfach nur fertig und innerlich völlig leer ist. Wenn man jedoch wieder von diesen Bergen in die Heimat zurĂŒckkehrt, ist man angefĂŒllt von Erlebnissen. Von den Erinnerungen an das Erlebte zehre ich mein Leben lang. Es lohnt sich immer auf den Berg zu gehen!"

Informationen fĂŒr Ausdauersportler rund um den Energiebedarf, ErnĂ€hrungs- und TrainingsplĂ€ne findet man unter http://www.basica-sport.de

(Ende)

Aussender: bonn press
Ansprechpartner: Klaus G. Millarg
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 0049-(0)228-623682

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120207006 ]
[ Fotos: http://www.pressetext.com/news/media/20120207006 ]
Fotohinweis: Extrembergsteiger brauchen viel Energie

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Februar 2012 um 10:00 Uhr
 
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