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Pressekonferenz zum Antibiotikatag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Wolfgang Schuhmayer   
Montag, den 17. Oktober 2011 um 13:30 Uhr

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Wien (pts018/17.10.2011/13:30) - Seit 2008 findet regelmĂ€ĂŸig eine unabhĂ€ngige Informations-Pressekonferenz anlĂ€sslich des EuropĂ€ischen Antibiotiokatages statt. Der EuropĂ€ische Antibiotikatag ist eine Initiative des ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) in Zusammenarbeit von Institutionen der EU und deren Mitgliedsstaaten, der Weltgesundheitsorganisation und vielen anderen wichtigen Organisationen wie der ESCMID (European Society of Clinical Microbiology and Infectious Diseases) und der CPME (Standing Committee of European Doctors).

HintergrĂŒnde zum aktualisierten Programm

In Deutschland erkranken nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums jĂ€hrlich bis zu 600.000 PatientInnen an Krankenhausinfektionen und schĂ€tzungsweise bis zu 15.000 sterben daran. Seit jeher sind Infektionen daher eine der grĂ¶ĂŸten Bedrohungen in der Chirurgie. Deshalb spielt dieses Thema dort eine besondere Rolle und unterliegt heute sehr klaren Sicherheitsrichtlinien.

Impfungen gibt es mittlerweile nicht nur gegen virale, sondern auch gegen bekterielle Infekte. Allerdings zeigt sich aufgrund einer neuen Auswertung des Zentrums fĂŒr Public Health der UniversitĂ€t Wien, dass die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit so mancher "bakterieller" Impfung möglicherweise kritischer gesehen werden muss als bisher.

"Hausmittel" erleben eine Renaissance und sind die erste - durchaus Ă€rztlich empfohlene - Maßnahme in der Behandlung kindlicher Atemwegs-Infekte. Phytopharmaka wurden von der Medizin in der Vergangenheit eher belĂ€chelt. Hier erfolgte ein Paradigmenwechsel fĂŒr jene Produkte, die durch entsprechende Studien ihre Wirksamkeit wissenschaftlich (GCP-Niveau) entsprechend nachweisen können. So hat es ein solches PrĂ€parat erstmals geschafft, in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Pulmologie nachdrĂŒcklich fĂŒr die Behandlung der Akuten Bronchitis empfohlen zu werden.

Zum Titel "Milde Antibiotika?" sei nur soviel gesagt: Es verbirgt sich dahinter eine alarmierende Untersuchung der ÖGIT (Österreichische Gesellschaft fĂŒr Infektionskrankheiten und Tropenmedizin), aufgrund derer man an so Manchem zu zweifeln beginnt, woran man frĂŒher vielleicht geglaubt hat - namentlich dem Wissensstand zum Thema Antibiotika. Was wĂŒrde passieren, fĂ€nde man plötzlich heraus, 49% der BĂ€cker wĂŒĂŸten nicht, wie man Brot bĂ€ckt? (Da es sich um unveröffentlichte Daten handelt, wird es dazu keinen vorgefassten Pressetext geben.)

"Infektionsmonitoring" ist seit wenigen Jahren das Werkzeug, um sich gegen mögliche Resistenzentwicklungen zu wappnen. Es ist aufwÀndig, arbeits- und kostenintensiv. Aber was bringt es wirklich. Wo liegen die Nutzen?

Die vorgesehenen Themen & Referenten

- "Chirurgie und Infektionsvermeidung" - Prim. Univ. Prof. Dr. Stefan Kriwanek (Wien)

- "Impfen statt Antibiotika?" - Mag. DDr. Wolfgang Maurer (Zentrum f. Public Health, Wien)

- "Hausmittel, Phyto & Co" - Prim. Univ. Prof. Dr. Kalr Zwiauer (Landesklinikum St. Pölten)

- "Milde Antibiotika?" - Univ. Prof. Dr. Florian Thalhammer (ÖGIT)

- "Infektionsmonitoring - Wozu?" - Univ. Prof. Dr. Ojan Assadian (Meduni Wien)

Pressekonferenz "Antibiotikatag"

Donnerstag, 20.10.2011, 9:30 - 10:30h

Billrothhaus, 1090 Wien, Frankgasse 8

Link: http://www.v-p-c.at/eaad2011.html

Parkgaragen: Votivgarage oder Alte Nationalbank

Vielen Dank im Voraus fĂŒr Ihr Interesse und Ihr Kommen!

(Ende)

Aussender: MedCommunications GmbH
Ansprechpartner: Dr. Wolfgang Schuhmayer
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 0043-699-10999129
Website: www.intmedcom.com

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111017018 ]

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 13:30 Uhr
 
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