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Wirtschaft-Artikel / Süddeutsche.de
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Bildstrecke: BrandZ-Index der wertvollsten Marken: Google hängt IBM ab
185 Milliarden Dollar ist die Marke Apple wert - und damit die teuerste der Welt. Zum dritten Mal in Folge setzt sich der US-Konzern damit an die Spitze des BrandZ-Index. Gefolgt vom Internetriesen Google, der beim Markenwert den Computerkonzern IBM verdrängt. Die eigentlichen Aufsteiger allerdings stammen aus ganz anderen Branchen.
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Edelmetalle an der Börse: Nur weg mit dem Gold
Zwölf Jahre lang kannte das Gold scheinbar nur eine Richtung: aufwärts. Doch nun fällt der Preis des Edelmetalls vergleichsweise rasant - Investoren werfen das Edelmetall aus ihren Depots. Auch Silber folgt diesem Trend.
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Zwangsabgabe für Großanleger: Zypern wird Modell für Bankenrettung
Wer mehr als 100.000 Euro auf der Bank hat, muss im Notfall bluten: Das Europäische Parlament entscheidet, dass Großanleger für die Rettung von Geldhäusern herangezogen werden können. Eine solche Beteiligung von Kontobesitzern hatte in Zypern kürzlich zu politischem Chaos geführt.
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Summa summarum zum CL-Finale: Sport, Spiel und Unterhaltung
Dortmund gegen Bayern: Auch aus wirtschaftlicher Sicht stehen die beiden deutschen Spitzenklubs völlig zu Recht im Finale der Champions League. Oder wird die deutsch-deutsche Begegnung überschätzt?
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Millionen-Deal: Yahoo kauft Tumblr
Das Internetunternehmen zahlt für die Online-Plattform umgerechnet mehr als 850 Millionen Euro.
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Umsatzschwund bei Karstadt: Moderner, jünger, ärmer
Mit einer Herbstoffensive wollte Karstadt-Chef Andrew Jennings den grassierenden Umsatzschwund der vergangenen Jahre beenden. Doch er ist offenbar gescheitert. Und nun bedrohen auch noch Streiks den Firmenfrieden.
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Bericht des US-Senats: "Apple hat den Heiligen Gral der Steuervermeidung gesucht"
Das Geld wird so lange durch die Welt geschleust, bis der Steuersatz nur noch bei zwei Prozent liegt: Ein Bericht des US-Senats zeigt, wie Apple dem amerikanischen Staat Milliarden vorenthält. Die Senatoren wollen sich an diesem Dienstag Konzernchef Cook vorknöpfen.
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Rückschritt in der EU-Energiepolitik: Priorität: billig
Gehorsam führen europäische Politiker aus, was Firmenchefs von ihnen fordern. Die Energiewende, die eben noch als revolutionär und nachhaltig galt, gefährdet nun angeblich Jobs. Der neue Kurs beim Strompreis ist ein gewaltiger Rückschritt.
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Konflikt zwischen Europa und China: Gefahren eines Handelskrieges
Protektionismus und Handelsabkommen haben das gleiche Ziel: Andere Länder bewusst auszuschließen. Deshalb ist es höchst gefährlich, China bei den Gesprächen über Freihandelszonen auszugrenzen.
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Wende in der Klimapolitik: EU will Energiepreise drücken
Nach vehementen Forderungen aus der Industrie: Die europäischen Staats- und Regierungschefs sollen Technologien künftig kostenorientiert fördern und energieintensive Unternehmen von Abgaben befreien. Die Industrie würde von diesen Plänen profitieren, die Grünen warnen vor neuen Belastungen für Verbraucher.
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