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  • Das Amt des Datenschutzbeauftragten wird unabh√§ngig
    Die Arbeit der Bundesdatenschutzbeauftragten Andrea Voßhoff (CDU) unterlag bisher den Weisungen des Bundesinnenministeriums. Das soll sich nun ändern. Das Kabinett beschloss am heutigen Mittwoch eine Gesetzesänderung, die das Amt der Datenschutzbeauftragten vom Innenressort lösen wird. Das Amt soll in Zukunft weisungsfrei agieren.

  • Ukraine ver√∂ffentlicht Verh√∂r-Videos russischer Soldaten
    Sicherheitskräfte der Ukraine haben auf YouTube Videos veröffentlicht, die die Vernehmung von vermeintlich russischen Soldaten dokumentieren. Die Häftlinge wurden im Osten der Ukraine in Gewahrsam genommen. Vor dem Hintergrund der Krisengespräche zwischen den Staatsoberhäuptern der Ukraine und Russlands im weißrussischen Minsk werfen die Videos viele Fragen hinsichtlich der Position Russlands auf.

  • Snapchat: Der Foto-Messenger ist jetzt 10 Milliarden schwer
    Der Marktwert des Foto-Messengers Snapchat wird mittlerweile auf 10 Milliarden US-Dollar geschätzt - obwohl der Dienst bis dato keine Einnahmen abwirft. Insidern zufolge entschloss sich die in Silicon Valley bekannte Investorengruppe Kleiner Perkins Caufield & Byers in Snapchat zu investieren. Die Geldgeber sehen Potenzial in dem Service und wollen damit vor allem neue Werbekunden erreichen.

  • Twitch-√úbernahme: Google f√ľrchtete US-Kartellbeh√∂rden
    Die √úbernahme von Twitch durch Amazon kam f√ľr viele √ľberraschend, da seit Mai bereits Ger√ľchte die Runde machten, denen zufolge Google an dem Live-Streamingdienst interessiert sei. Die Summe f√ľr die angeblich geplante √úbernahme wurde damals auf eine Milliarde US-Dollar gesch√§tzt. Insider √§u√üern sich nun zu den m√∂glichen Ursachen, warum Googles Plan im Sande verebbte.

  • Nach .berlin jetzt auch Hamburg mit eigener Top-Level-Domain
    Die Hansestadt Hamburg hat ab heute ihre eigene Top-Level-Domain. F√ľr .hamburg wurden im Vorhinein bereits 80.000 Domains registriert. User zahlen zwischen 30 und 60 Euro im Jahr f√ľr eine eigene Domain. Ausgenommen sind begehrte Premium-Adressen sowie heikle und/oder gesch√ľtzte Domainnamen. Die Stadt profitiert finanziell, freut sich aber vor allem √ľber die erh√∂hte Pr√§senz im Netz.

  • Ice Bucket Challenge: Video √ľberf√ľhrt fl√ľchtigen Kriminellen
    Ein fl√ľchtiger Kleinkrimineller ist in den USA mit Hilfe des auf Facebook geposteten Videos seiner ALS Ice Bucket Challenge von der Polizei √ľberf√ľhrt worden. Ein Nutzer hatte den Ort des Videos erkannt und der Polizei daraufhin einen Tipp gegeben. Die virale Eiswasserdusche zieht weiter Kreise, auch mehrere prominente Tech-Pers√∂nlichkeiten haben sich an der Challenge beteiligt.

  • Seagate bringt Festplatte mit 8 Terabyte auf den Markt
    Seagate beginnt mit der Auslieferung einer Festplatte mit acht Terabyte Speicherkapazit√§t ‚Äď zun√§chst nur an einige ausgew√§hlte Kunden. Die 3,5 Zoll gro√üe Hardware soll √ľber eine SATA-Schnittstelle verf√ľgen und vor allem in Rechenzentren sowie als Speichermedium in der Cloud zum Einsatz kommen. F√ľr den privaten Gebrauch am PC ist die Festplatte nicht optimiert.

  • Geplante Obsoleszenz von Ger√§ten ‚Äď Tipps f√ľr Verbraucher
    Viele kennen das Problem: der Haartrockner oder Drucker ist zwei Jahre alt und plötzlich geht gar nichts mehr. Meist lohnt sich keine Reparatur und so wir ein neues Gerät angeschafft. Bei der geplanten Obsoleszenz geht es um eine Strategie von Wirtschaft und Herstellern, ihre Geräte mit einer begrenzten Lebensdauer zu versehen, um die Produktion und den Verkauf neuer Geräte anzukurbeln.

  • Apple arbeitet angeblich (wieder) an 12,9-Zoll-iPad
    Wie Bloomberg berichtet, arbeitet Apple wieder an einem gr√∂√üeren iPad, welches 12,9 Zoll gro√ü sein soll. Entsprechende Ger√ľchte machten bereits im vergangenen Jahr die Runde, doch nun scheint tats√§chlich etwas dran zu sein.

  • Kalifornien f√ľhrt Smartphone-Killswitch per Gesetz ein
    Ab Juli 2015 wird in Kalifornien eine Fernl√∂schoption f√ľr Smartphones per Gesetz zur Pflicht. Dies soll Diebe davon abschrecken, Smartphones zu stehlen, da solche Killswitches ein gestohlenes Handy komplett unbrauchbar machen k√∂nnen.

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